„Herr, was für Narren sind diese Sterblichen!“

Original

Lord, what fools these mortals be!

Puck, Act III, scene ii.
Variante: Shall we their fond pageant see?
Lord, what fools these mortals be!
Quelle: A Midsummer Night's Dream (1595)

Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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William Shakespeare187
englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

Ähnliche Zitate

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„Der ist ein Narr, der dem verfällt: // wolln dienen Gott sowie der Welt; // denn wo zwei Herren hat ein Knecht, // kann dieser keinem dienen recht.“

—  Sebastian Brant, buch Das Narrenschiff

Sebastian Brant: Das Narrenschiff, Leipzig 1958, ins Hochdeutsche übertragen von Margot Richter, S. 49

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„Mensch, sind noch die Narren von Verstande, dann ist man selbst ein Narr.“

—  Georg Büchner Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär 1813 - 1837

Woyzeck / Marie

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„Verdrießlicher sind keine Narren als Narren, die Verstand besitzen.“

—  Barthold Heinrich Brockes deutscher Schriftsteller 1680 - 1747

Versuch vom Menschen

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„Der Narr hält sich für weise, aber der Weise weiß, dass er ein Narr ist.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

5. Akt, 1. Szene / Touchstone
Original engl. "The Foole doth thinke he is wise, but the wiseman knowes himselfe to be a Foole."
Wie es euch gefällt - As You Like It

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„Die Menschheit ist die Unsterblichkeit der sterblichen Menschen.“

—  Ludwig Börne deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837

Kritiken. Aus: Gesammelte Schriften. 2. Band. Milwaukee, Wis.: Luft, Bickler & Co., 1858. S. 208.

Citát „Die Übung ist in allem beste Lehrerin den Sterblichen.“
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„Die Übung ist in allem beste Lehrerin den Sterblichen.“

—  Euripidés, Andromache

Andromache

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„Alle Sterblichen neigen dazu, sich in das zu verwandeln, was sie vorgeben zu sein.“

—  Clive Staples Lewis irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler 1898 - 1963

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„Denn im Unglück altern die armen Sterblichen frühe.“

—  Homér, Ilias

Odyssee, 19. Gesang, 360 / Penelope
Original griech.: "αἶψα γὰρ ἐν κακότητι βροτοὶ καταγηράσκουσιν."
Ilias (8./7. Jh. v.Chr), Odyssee (8./7. Jh. v.Chr)

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„Nur Narren verachten die Lüge.“

—  William Saroyan US-amerikanischer Schriftsteller 1908 - 1981

Die Pariser Komödie

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„Der Betrüger ist eigentlich ein Narr.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 43, BA 129
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht (1798)

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„Der Narr macht Krieg.“

—  Claus Schenk Graf von Stauffenberg Offizier der Wehrmacht, verübte ein Attentat auf Adolf Hitler 1907 - 1944

Stauffenberg über Hitler im April 1939 zu Rudolf Fahrner. Zitiert nach: Peter Hoffmann, Stauffenberg und der 20. Juli 1944, München 1998, S. 38 books.google https://books.google.de/books?id=IzHKbSMVEFMC&pg=PA38&dq=fahrner

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„Schweigen ist die Tugend eines Narren.“

—  Francis Bacon englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler 1561 - 1626

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„Wie könnten Narren müde werden!“

—  Franz Kafka, buch Kinder auf der Landstraße

Kinder auf der Landstraße. In: Betrachtung, Hrsg. Kurt Wolff, Ernst Rowohlt Verlag, Leipzig 1912, S. 16
Andere Werke

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„Welche Schicksale haben doch die schwachen Sterblichen, die wie Blätter im Wind treiben!“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778

Die Briefe Amabeds, 7. Brief von Adaté
Original franz.: "Quelle est donc la destinée des faibles mortels, de ces feuilles que les vents emportent!"
Die Briefe Amabeds

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„was die Schelme nicht stehlen, das verderben die Narren.“

—  Annette von Droste-Hülshoff, buch Die Judenbuche

Gutsherr, S. 422
Die Judenbuche

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„Das Wissen, dass wir sterblich sind, ist hoch abstrakt – so lange, bis es uns selbst betrifft.“

—  Stefan Hölscher Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach 1965

Quelle: Hölscher, Laut Weise – Gedichte und Aphorismen, Geest-Verlag, Vechta 2016

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„Nach eignem Gesetz, wie keiner der Sterblichen, schreitest du lebend hinab zum Hades.“

—  Sophokles, Ajax

Antigone, 821f / Chor
Original altgriech.: "ἀλλ᾽ αὐτόνομος ζῶσα μόνη δὴ // θνητῶν Ἅιδην καταβήσει."
Aias (455–450 v. Chr.), Antigone (442 v. Chr.)

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