„"Sît willekomen herre wirt" dem gruoze muoz ich swîgen,
"sît willekomen herre gast", sô muoz ich sprechen oder nîgen.
wirt unde heim sint zwêne unschamelîche namen,
gast unde herberge muoz man sich dicke schamen.“

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Walther von der Vogelweide11
Spruchdichter und Minnesänger des Mittelalters 1170 - 1230
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„Ich ahne, wovon ich spreche, meine Damen und Herren.“

—  Angela Merkel deutsche Bundeskanzlerin 1954
Auf einer Rede anlässlich des Steinkohletages, bundesregierung. de

„Der Gast ist der natürliche Feind des Kochs.“

—  Harald Wohlfahrt deutscher Koch 1955
Geo Saison 7/2006, S. 56

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„Hier wendet sich der Gast mit Grausen.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
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„Gast bin ich in fremdem Land“

—  Mose Zentralfigur in den fünf Büchern Moses
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„Ein Gast zu ungelegener Zeit ist schlimmer als ein Tatarenüberfall.“

—  Nikolai Gawrilowitsch Tschernyschewski russischer Schriftsteller und Kritiker 1828 - 1889
Was tun? Aus dem Russischen übersetzt von Manfred Hellmann und Hermann Gleistein. Berlin: Aufbau-Verlag, 1952. S. 355

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„Bietet man den Wein vielen Gästen an, geht er bald zu Ende.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 21

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„Die freie Wahl der Herren schafft die Herren oder die Sklaven nicht ab.“

—  Herbert Marcuse deutsch-amerikanischer Philosoph und Soziologe 1898 - 1979
Der eindimensionale Mensch, 6. Aufl., München 2008, S. 27 ISBN 3-423-04623-6

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„Meine Herren Richter“

—  Louis-Auguste Blanqui französischer, revolutionärer und sozialistischer Theoretiker 1805 - 1881

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„Wie der Herr, so auch der Knecht.“

—  Petron römischer Schriftsteller 27 - 66
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„Kein Gast ist so willkommen im Hause seines Freundes, dass er nicht nach drei Tagen zur Last wird.“

—  Plautus römischer Dichter -254 - -184 v.Chr
Miles Gloriosus (Der ruhmreiche Soldat), 741f, III. i / Pleusicles

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