„"Sît willekomen herre wirt" dem gruoze muoz ich swîgen,
"sît willekomen herre gast", sô muoz ich sprechen oder nîgen.
wirt unde heim sint zwêne unschamelîche namen,
gast unde herberge muoz man sich dicke schamen.“
Ähnliche Zitate
„Durch wîp und spiles liebe wirt maneger zeinem diebe.“
Freidank mittelhochdeutscher Spruchdichter
"Weibern und dem Spiel zuliebe wurde mancher Mann zum Diebe." - Bescheidenheit 13, Von Dieben
Karl-Josef Laumann (1957) deutscher Politiker, MdL, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales von Nordrhein-Westfalen, MdB
Quelle: https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/gesundheit-duesseldorf-landesregierung-stehtische-auf-weihnachtsmaerkten-erlauben-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-200929-99-751499
„Gast bin ich in fremdem Land“
Mose (-1393–-1273 v.Chr) Zentralfigur in den fünf Büchern Moses
Exodus 2,22 EU
„Hier wendet sich der Gast mit Grausen.“
Friedrich Schiller Der Ring des Polykrates
Der Ring des Polykrates
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Der Ring des Polykrates (1797)
„Krankheit ist ein ungebetener Gast.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Ich ahne, wovon ich spreche, meine Damen und Herren.“
Angela Merkel (1954) deutsche Bundeskanzlerin
Auf einer Rede anlässlich des Steinkohletages, bundesregierung. de
„Der Gast ist der natürliche Feind des Kochs.“
Harald Wohlfahrt (1955) deutscher Koch
Geo Saison 7/2006, S. 56
„Der Zustrom von Gästen zerstört die Gastfreundschaft.“
Jean Jacques Rousseau buch Emile oder über die Erziehung
Émile V
Original franz.: "C’est l’affluence des hôtes qui détruit l’hospitalité."
Emile oder über die Erziehung (1762)