„Der Herr, der das Orakel in Delphi besitzt, sagt nichts und birgt nichts, sondern er deutet an.“

—  Heraklit
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griechischer vorsokratischer Philosoph -535
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„Ein Volk, das ein wahres volksthümliches Bücherwesen besitzt, ist Herr von einem unermeßlichen Schatze.“

—  Friedrich Ludwig Jahn deutscher Pädagoge und Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung 1778 - 1852
Deutsches Volksthum (1810), Deutsches Volksthum, S. 382, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/jahn_volksthum_1810/412

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„Die freie Wahl der Herren schafft die Herren oder die Sklaven nicht ab.“

—  Herbert Marcuse, Der eindimensionale Mensch
Der eindimensionale Mensch (1964), Der eindimensionale Mensch. Aus dem Englischen übersetzt von Alfred Schmidt. Suhrkamp 1989, S. 27 books.google https://books.google.de/books?id=AiItAQAAIAAJ&q=schafft "Free election of masters does not abolish the masters or the slaves." - One-Dimensional Man. Beacon: Boston 1964

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„Wie der Herr, so auch der Knecht.“

—  Petron römischer Schriftsteller 27 - 66
Satiren, 58 Original lat.: "Qualis dominus, talis et servus."

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„Meine Herren Richter“

—  Louis-Auguste Blanqui französischer, revolutionärer und sozialistischer Theoretiker 1805 - 1881

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„Herr Gorbatschow, öffnen Sie dieses Tor! Herr Gorbatschow, reißen Sie diese Mauer nieder!“

—  Ronald Reagan Präsident der Vereinigten Staaten 1911 - 2004
Rede vor dem Brandenburger Tor, 12. Juni 1987 Original engl.: "Mr. Gorbachev, open this gate. Mr. Gorbachev -- Mr. Gorbachev, tear down this wall!" - americanhistoric.com http://www.americanrhetoric.com/speeches/ronaldreaganbrandenburggate.htm

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„Wir können // Nicht alle Herrn sein, nicht kann jeder Herr // Getreue Diener haben.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616
Othello - The Tragedy of Othello, 1. Akt, 1. Szene / Jago Original engl. "We cannot all be Masters, nor all Masters Cannot be truely follow'd."

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„Der Herr Gott ist raffiniert aber Boshaft ist Er nicht“

—  Sylvia Nasar deutsche Journalistin, Hochschullehrerin und Autorin 1947
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„Herr, was für Narren sind diese Sterblichen!“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

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„Jede Existenz ist ein Milderungsgrund, geehrter Herr.“

—  Thomas Bernhard österreichischer Schriftsteller 1931 - 1989
Watten: Ein Nachlaß

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„Herr, in deine Hände befehle ich meinen Geist.“

—  Lamoral von Egmond Ritter und Statthalter von Flandern und Artois 1522 - 1568
Letzte Worte vor seiner Hinrichtung, 5. Juni 1568

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„Es ist ermattend, denselben Herren zu frohnen und dienen.“

—  Heraklit griechischer vorsokratischer Philosoph -535

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„Einem anderen gehöre nicht, wer sein eigener Herr sein kann.“

—  Paracelsus Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph 1493 - 1541
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„Herr hilf meiner armen Seele.“

—  Edgar Allan Poe US-amerikanischer Schriftsteller 1809 - 1849
Letzte Worte, Letzte Worte, 7. Oktober 1849

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„Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch.“

—  Joschka Fischer deutscher Politiker 1948
Zwischenruf, gerichtet an Bundestagsvizepräsident Richard Stücklen, nachdem dieser den Abgeordneten Jürgen Reents ausgeschlossen hatte, weil er Helmut Kohl als "von Flick freigekauft" bezeichnet hatte, 18. Oktober 1984; zitiert nach Gunter Hofmann. Politik, wie Klein Moritz sie sich vorstellt... DIE ZEIT 26. Oktober 1984

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