„Der Herr, der das Orakel in Delphi besitzt, sagt nichts und birgt nichts, sondern er deutet an.“

—  Heraklit
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Heraklit103
griechischer vorsokratischer Philosoph -535 - -475 v.Chr
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„Die freie Wahl der Herren schafft die Herren oder die Sklaven nicht ab.“

—  Herbert Marcuse deutsch-amerikanischer Philosoph und Soziologe 1898 - 1979
Der eindimensionale Mensch, 6. Aufl., München 2008, S. 27 ISBN 3-423-04623-6

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„Meine Herren Richter“

—  Louis-Auguste Blanqui französischer, revolutionärer und sozialistischer Theoretiker 1805 - 1881

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„Wie der Herr, so auch der Knecht.“

—  Petron römischer Schriftsteller 27 - 66
Satiren, 58

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„Herr Gorbatschow, öffnen Sie dieses Tor! Herr Gorbatschow, reißen Sie diese Mauer nieder!“

—  Ronald Reagan Präsident der Vereinigten Staaten 1911 - 2004
Rede vor dem Brandenburger Tor, 12. Juni 1987

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„Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an!“

—  Stephanus Diakon der Gemeinde von Jerusalem und erster christlicher Märtyrer
Letzte Worte, ca. 35-44 n. Chr. bei seiner Steinigung, Apostelgeschichte 7,60

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„Niemand ist frey, der nicht über sich selbst Herr ist.“

—  Matthias Claudius 1740 - 1815
Sprüche des Pythagoräers Demophilus. Aus: ASMUS omnia sua SECUM portans, oder Sämmtliche Werke des Wandsbecker Bothen, Achter Theil. Wandsbeck: beym Verfasser, 1812. S. 121.

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„Herr der Barmherzigkeit, nimm mich zu Dir.“

—  George Washington erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika 1732 - 1799
Letzte Worte, 14. Dezember 1799

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„Der Herr hehüte Sie auf Ihren Holzwegen!“

—  Joseph von Eichendorff bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik 1788 - 1857

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„Der Herr Gott ist raffiniert aber Boshaft ist Er nicht“

—  Sylvia Nasar deutsche Journalistin, Hochschullehrerin und Autorin 1947
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„Herr, in deine Hände befehle ich meinen Geist.“

—  Lamoral von Egmond Ritter und Statthalter von Flandern und Artois 1522 - 1568
Letzte Worte vor seiner Hinrichtung, 5. Juni 1568

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„Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch.“

—  Joschka Fischer deutscher Politiker 1948
Zwischenruf, gerichtet an Bundestagsvizepräsident Richard Stücklen, nachdem dieser den Abgeordneten Jürgen Reents ausgeschlossen hatte, weil er Helmut Kohl als "von Flick freigekauft" bezeichnet hatte, 18. Oktober 1984; zitiert nach Gunter Hofmann. Politik, wie Klein Moritz sie sich vorstellt... DIE ZEIT 26. Oktober 1984

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„Jede Existenz ist ein Milderungsgrund, geehrter Herr.“

—  Thomas Bernhard österreichischer Schriftsteller 1931 - 1989
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„Einem anderen gehöre nicht, wer sein eigener Herr sein kann.“

—  Paracelsus Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph 1493 - 1541