Rainer Maria Rilke buch Das Stunden-Buch
Das Buch von der Armut und vom Tode (1903), S. 86
Das Stunden-Buch (1918)
An Luise Gotter, Göttingen, 1. November 1781. In: Caroline, Briefe aus der Frühromantik, Erster Band, Hrsg. Erich Schmidt, Insel-Verlag, Leipzig 1913, S. 57, , auch bei gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/briefe-6444/2
Rainer Maria Rilke buch Das Stunden-Buch
Das Buch von der Armut und vom Tode (1903), S. 86
Das Stunden-Buch (1918)
Klabund (1890–1928) deutscher Schriftsteller
Das Sinngedicht des persischen Zeltmachers. München: Roland-Verlag, 1917. S. 21
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
an Jacob Burckhardt in Basel, 6. Januar 1889, KSB 8: 1256
Aus Briefen
Dorothee Zachmann (1967)
…mit der Stimme des Herzens. Gütersloh 1999, ISBN 3-579-02238-5, S. 100.
„Manche Schufte wären weniger gefährlich, wenn sie nicht irgendwo doch anständig wären.“
François de La Rochefoucauld (1613–1680) französischer Schriftsteller
Reflexionen, Maxime 284
Original franz.: "Il y a des méchants qui seraient moins dangereux s'ils n'avaient aucune bonté."
Konrad Weiß (Dichter) (1880–1940) deutscher Dichter
Konrad Weiß: Vorwort, in: Lyrik des Abendlandes, Hanser Verlag, München 1978, ISBN 3-446-12487-x, S. 640
„Ein angenehmes Laster ist einer langweiligen Tugend bei weitem vorzuziehen.“
Molière (1622–1673) französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker
Amphitryon, Akt I Szene 4 / Merkur
Original franz.: "J'aime mieux un vice commode // Qu'une fatigante vertu."
Andere