„erinnern Sie sich wohl, was die Neger bezüglich der interessanten Race der Orang-Utangs annehmen? […] Sie nehmen an, […] daß diese Affen Neger sind, wie sie selbst, nur boshaftere. ›Sprechen nur nicht, um nicht arbeiten zu müssen‹, sagte ein Schwarzer in seiner Eifersucht auf einen zahmen Orang-Utang, den sein Herr nährte, ohne daß er zu arbeiten brauchte.“

Die Kinder des Kapitän Grant (1876). 2. Theil, 16. Capitel, Deutsch von Karl Lanz, http://www.zeno.org/nid/2000583144X
rappelez-vous ce que prétendent les nègres à propos de cette intéressante race des orangs-outangs. [...] Ils prétendent, [...] que les singes sont des noirs comme eux, mais plus malins : « Li pas parler pour li pas travailler, » disait un nègre jaloux d’un orang-outang apprivoisé que son maître nourrissait à rien faire. » - Les Enfants du capitaine Grant (1868), Partie 2, Chapitre XVI fr.wikisource https://fr.wikisource.org/wiki/Les_Enfants_du_capitaine_Grant/Partie_2/Chapitre_XVI

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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französischer Schriftsteller 1828 - 1905

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„Orange ist die glücklichste Farbe.“

—  Frank Sinatra US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Entertainer 1915 - 1998

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„Der Tag hat vierundzwanzig Stunden. Nehmen Sie dann noch die Nacht dazu, so werden Sie wohl mit Ihrer Arbeit herumkommen!“

—  Walter Model deutscher Heeresoffizier, Generalfeldmarschall im Dritten Reich 1891 - 1945

Ruhrkessel 1945, Quelle: "Tiger im Schlamm" von Otto Carius, 5. Aufl. 1985, S. 62

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„Sehen Sie, unglücklicherweise bin ich nicht schwarz. Es gibt viele verschiedene Sorten Blut in unserer Familie. Aber hier in den Vereinigten Staaten verwendet man das Wort ‚Neger’, um jene zu bezeichnen, die überhaupt Negerblut in ihren Adern haben. In Afrika ist das Wort reiner. Es bedeutet ganz Neger, deshalb schwarz. Ich bin braun. Mein Vater hatte ein dunkleres Braun. Meine Mutter ein Olivgelb.“

—  Langston Hughes US-amerikanischer Schriftsteller 1902 - 1967

The Collected Works of Langston Hughes, Band 13, Autobiographie: The Big Sea, Verleger: University of Missouri, 2002, S. 36, ISBN 082621410X.
Original: You see, unfortunately, I am not black. There are lots of different kinds of blood in our family. But here in the United States, the word “Negro” is used to mean anyone who has any Negro blood at all in his veins. In Africa, the word is more pure. It means all Negro, therefore black. I am brown. My father was a darker brown. My mother an olive-yellow.

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„Der Herr Gott ist raffiniert aber Boshaft ist Er nicht“

—  Sylvia Nasar deutsche Journalistin, Hochschullehrerin und Autorin 1947

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„Der Mensch arbeitet, um Arbeit zu vermeiden, er arbeitet, um nicht zu arbeiten. Es ist unglaublich, welche Arbeiten der Mensch auf sich nimmt, nur um nicht arbeiten zu müssen.“

—  Miguel de Unamuno spanischer Philosoph 1864 - 1936

Plädoyer des Müßiggangs. Ausgewählt und aus dem Spanischen übersetzt von Erna Pfeiffer, Literaturverlag Droschl Graz - Wien, 2. Auflage 1996, S. 21 ISBN 3-85420-442-6

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„Kreativität braucht Wissen, um am besten arbeiten zu können.“

—  Massimo Vignelli italienischer Grafikdesigner, Industriedesigner und Architekt 1931 - 2014

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„Aber die großen Meister haben eben das Vorrecht, einen Freund erst wie eine Orange auszupressen und dann noch zu sagen, es habe ihnen im Grunde nicht geschmeckt.“

—  Georg Quabbe deutscher Rechtsanwalt und Schriftsteller 1887 - 1950

Goethes Freunde, Stuttgart 1949, S.26

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„Im Ruhrkessel hörte ich 1945 von ihm einmal die bezeichnende Antwort: "Der Tag hat vierundzwanzig Stunden. Nehmen Sie dann noch die Nacht dazu, so werden Sie wohl mit Ihrer Arbeit herumkommen!"“

—  Walter Model deutscher Heeresoffizier, Generalfeldmarschall im Dritten Reich 1891 - 1945

Otto Carius: "Tiger im Schlamm", K. Vowinkel 1960, S. 62 books.google http://books.google.de/books?id=7aOfAAAAMAAJ&q=%22nacht+dazu%22

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„Wissts, was eine Maul- und Klauenseuche ist? Wenn osteuropäische Arbeiter im Westen arbeiten müssen, dann maulen sie, und wenn sie nicht arbeiten, dann klauen sie.“

—  Heinz-Christian Strache österreichischer Politiker (FPÖ) 1969

Interview, 29. Oktober 2005, profil.at http://www.profil.at/articles/0543/560/124865/deja-vu-der-billig-haider-die-welt-heinz-christian-strache-was

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„Die Arbeit in weißer Haut kann sich nicht dort emanzipieren, wo sie in schwarzer Haut gebrandmarkt wird.“

—  Karl Marx, buch Das Kapital

Das Kapital. Band 1. 8. Kapitel - Der Arbeitstag. MEW 23, S. 318
Das Kapital (1867)

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„Sie müssen dem, was Sie arbeiten, treu bleiben.“

—  Stephen King US-amerikanischer Schriftsteller 1947

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„Muße, nicht Arbeit, ist das Ziel des Menschen.“

—  Oscar Wilde, buch Der Sozialismus und die Seele des Menschen

Der Sozialismus und die Seele des Menschen
Original engl.: "Leisure […] not labour, is the aim of man."
Die Seele des Menschen im Sozialismus - The Soul of Man Under Socialism

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„Junge Feministinnen müssen Alice Schwarzer für viel dankbar sein, zum Beispiel dafür, dass Frauen ihre Männer nicht mehr fragen müssen, ob sie arbeiten gehen dürfen.“

—  Charlotte Roche britische Fernsehmoderatorin, Schauspielerin, Autorin in Deutschland 1978

Interview auf spiegel. de, 25. Februar 2008
"Ich bin gar nicht so frech"

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„Es ist doch merkwürdig, daß gerade diejenigen Professoren am meisten gegen die Abstammung vom Affen protestieren, die sich bezüglich ihrer Gehirnentwicklung am wenigsten von ihm entfernt haben.“

—  Ernst Haeckel deutscher Zoologe und Philosoph 1834 - 1919

Große Leute in kleinen Anekdoten, Ernest Rosiński, Warszawa 1971.

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„Arbeit! noch einmal Arbeit und immer wieder Arbeit!“

—  Léon Gambetta französischer Staatsmann der Dritten Republik 1838 - 1882

-Zitiert in Wilhelm Müller: Politische Geschichte der Gegenwart, Band 6. 1873. Seite 234
"[...] la grande formule moderne: « Du travail, toujours du travail, et encore du travail. »" - Discours prononcé à Versailles, le 24 juin 1872, pour l'anniversaire du Général Hoche. In: Discours politiques de M. Gambetta: Deux lettres à un conséiller général. E. Leroux, 1875. S. 138 archive.org http://archive.org/stream/discourspolitiq00gambgoog#page/n133/mode/2up

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„Ich brauchte das Schreiben als Ventil, als Unterhaltung, als Befreiung. Als Sicherheit. Ich brauchte sogar die verdammte Arbeit, die es mir machte.“

—  Charles Bukowski US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller 1920 - 1994

Den Göttern kommt das große Kotzen

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