„Herr, mir, Sünder und unwürdig, hast du mich aus dem Himmel diesen Trost und diese Süße gesandt; Ich gebe sie dir zurück, damit du sie retten kannst, weil ich ein Dieb deines Schatzes bin.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 2. Juli 2022. Geschichte
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Franz von Assisi81
Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche 1182 - 1226

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„Sammelt euch aber Schätze im Himmel, da sie weder Motten noch Rost fressen und da die Diebe nicht nachgraben noch stehlen.“

—  Jesus von Nazareth Figur aus dem Neuen Testament -7 - 30 v.Chr

Matthäus 6,20

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„[.. ] Oh! diese unwürdige rechte Hand, Herr Jesus, empfange meinen Geist.“

—  Thomas Cranmer anglikanischer Erzbischof und Reformator 1489 - 1556

auf dem Scheiterhaufen hält er seine rechte Hand zuerst in die Flammen, zuvor hat er mit dieser Hand einen Widerruf unterzeichnet, 21. März 1556
Original engl.: "[..] Oh! this unworthy right hand, Lord Jesus, receive my spirite."

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„Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an!“

—  Stephanus Diakon der Gemeinde von Jerusalem und erster christlicher Märtyrer 1 - 36

Letzte Worte, ca. 35-44 n.Chr. bei seiner Steinigung, [Bibel Apg, 7, 60, LUT]
griechisches Original: "κύριε, μὴ στήσῃς αὐτοῖς ταύτην τὴν ἁμαρτίαν." - Apg 7,60 NA http://www.bibelwissenschaft.de//bibelstelle/Apg7,60/NA

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„Zurück! du rettest den Freund nicht mehr, // So rette das eigene Leben!“

—  Friedrich Schiller, Die Bürgschaft

Die Bürgschaft
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Die Bürgschaft (1798)

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„Glück strahlt zurück wie das Licht des Himmels.“

—  Washington Irving amerikanischer Schriftsteller 1783 - 1859

Old Christmas
Original engl.: "Happiness is reflective, like the light of heaven."

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„Ich gehe und laß dich zurück im Abend, // der, wenn auch traurig, so süß // auf uns Lebende fällt […]“

—  Pier Paolo Pasolini italienischer Filmregisseur, Publizist und Dichter 1922 - 1975

aus Le ceneri di Gramsci, Poesie der Welt, Seiten 326, 327, Übersetzung: Toni und Sabina Kienlechner
Original ital.: "Me ne vado, ti lascio nella sera // che, benché triste, così dolce scende // per noi viventi […]" - Poesie der Welt, EditionStichnote im Prophyläen Verlag Berlin, 1985, ISBN 3 550 08516 8

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„Ein Leben wie im Paradies // Gewährt uns Vater Rhein; // Ich geb es zu, ein Kuss ist süß, // Doch süßer ist der Wein.“

—  Ludwig Christoph Heinrich Hölty deutscher Dichter im Umfeld des Hainbunds 1748 - 1776

Trinklied, 1. Strophe bei zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005107520

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„Ein Volk, das ein wahres volksthümliches Bücherwesen besitzt, ist Herr von einem unermeßlichen Schatze.“

—  Friedrich Ludwig Jahn deutscher Pädagoge und Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung 1778 - 1852

Deutsches Volksthum, S. 382, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/jahn_volksthum_1810/412
Deutsches Volksthum (1810)

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„In einer blockierten Gesellschaft, wo jeder schuldig ist, ist es das einzige Verbrechen, sich erwischen zu lassen. In einer Welt der Diebe ist Dummheit die einzige unverzeihliche Sünde.“

—  Hunter S. Thompson US-amerikanischer Schriftsteller und Reporter 1937 - 2005

Angst und Schrecken in Las Vegas. Übersetzer: Teja Schwaner, München, 1998. ISBN 3442443202, ISBN 978-3442443208

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„Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.“

—  Jesus von Nazareth Figur aus dem Neuen Testament -7 - 30 v.Chr

Quelle: Johannes 17,3

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„Die Sünden, die ich begangen, // Wird mir der Himmel verzeih’n, // Doch die ich versäumt zu begehen, // Die werden mich ewig gereu’n.“

—  Robert Hamerling österreichischer Schriftsteller, Dichter und Gymnasiallehrer 1830 - 1889

Letzte Strophe des Gedichts "Beichte", www.bezirksmuseum.at http://www.bezirksmuseum.at/default/fileadmin/user_upload/Bezirke/Bezirk-15/Hamerling_Robert.pdf, „Blätter im Winde. Neuere Gedichte (1888) S. 90 books.google https://books.google.de/books?id=46ITAAAAQAAJ&q=beichte“; vgl. auch Karl Kraus: Um Heine (1906) textlog.de http://www.textlog.de/36506.html

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