Zitate von Ludwig Uhland

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Ludwig Uhland

Geburtstag: 26. April 1787
Todesdatum: 13. November 1862

Johann Ludwig „Louis“ Uhland war ein deutscher Dichter, Literaturwissenschaftler, Jurist und Politiker.

Zitate Ludwig Uhland

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Dichter, Literaturwissenschaftler und Landtagsabgeordneter 1787 – 1862
„In Fährden und in Nöthen zeigt erst das Volk sich echt, // Drum soll man nie zertreten sein altes, gutes Recht.“Graf Eberhard der Rauschebarts, 1. Der Überfall im Wildbad. Aus: Gedichte. Wohlfeile Ausgabe. 3. Auflage. Stuttgart und Tübingen: Cotta, 1854. S. 358

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Dichter, Literaturwissenschaftler und Landtagsabgeordneter 1787 – 1862
„Die Streiche sind bei uns im Schwang, // Sie sind bekannt im ganzen Reiche, // Man nennt sie halt nur Schwabenstreiche.“Schwäbische Kunde. Aus: Gedichte. Wohlfeile Ausgabe. 3. Auflage. Stuttgart und Tübingen: Cotta, 1854. S. 328


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Dichter, Literaturwissenschaftler und Landtagsabgeordneter 1787 – 1862
„Glauben Sie, meine Herren, es wird kein Haupt über Deutschland leuchten, das nicht mit einem vollen Tropfen demokratischen Öls gesalbt ist!“In einer Rede vor der deutschen Nationalversammlung im Frankfurter Parlament am 22. Januar 1849. In: Ludwig Fränkel: Uhlands Werke. 2. Band. Leipzig und Wien, o. J. S. 337. Internet Archive

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Dichter, Literaturwissenschaftler und Landtagsabgeordneter 1787 – 1862
„Viel Steine gab's und wenig Brod.“Schwäbische Kunde. Aus: Gedichte. Wohlfeile Ausgabe. 3. Auflage. Stuttgart und Tübingen: Cotta, 1854. S. 327

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Dichter, Literaturwissenschaftler und Landtagsabgeordneter 1787 – 1862
„Die Welt wird schöner mit jedem Tag, // Man weiß nicht, was noch werden mag, // Das Blühen will nicht enden.“Frühlingsglaube. Aus: Gedichte. Wohlfeile Ausgabe. 3. Auflage. Stuttgart und Tübingen: Cotta, 1854. S. 35

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Dichter, Literaturwissenschaftler und Landtagsabgeordneter 1787 – 1862
„Denn was er sinnt, ist Schrecken, und was er blickt, ist Wuth.“Balladen: Des Sängers Fluch. Aus: Gedichte. Wohlfeile Ausgabe. 3. Auflage. Stuttgart und Tübingen: Cotta, 1854. S. 388

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Dichter, Literaturwissenschaftler und Landtagsabgeordneter 1787 – 1862
„Zur Rechten sieht man, wie zur Linken // Einen halben Türken heruntersinken.“Schwäbische Kunde. Aus: Gedichte. Wohlfeile Ausgabe. 3. Auflage. Stuttgart und Tübingen: Cotta, 1854. S. 328

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Dichter, Literaturwissenschaftler und Landtagsabgeordneter 1787 – 1862
„Ich bin allein auf weiter Flur;“Schäfers Sonntagslied. Aus: Gedichte. Wohlfeile Ausgabe. 3. Auflage. Stuttgart und Tübingen: Cotta, 1854. S. 18


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Dichter, Literaturwissenschaftler und Landtagsabgeordneter 1787 – 1862
„Singe, wem Gesang gegeben, // In dem deutschen Dichterwald! // Das ist Freude, das ist Leben // Wenn's von allen Zweigen schallt.“Freie Kunst (1812, Tagebuch), zuerst gedruckt in: Deutscher Dichterwald. Von Justinus Kerner, Friedrich Baron de la Motte Fouqué, Ludwig Uhland und Andern. Tübingen: Heerbrandt 1813, S. 3-4. Internet Archive, siehe auch: uni. due. de

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Dichter, Literaturwissenschaftler und Landtagsabgeordneter 1787 – 1862
„Deines Geistes // Hab' ich einen Hauch verspürt.“Bertran de Born. Aus: Gedichte. Wohlfeile Ausgabe. 3. Auflage. Stuttgart und Tübingen: Cotta, 1854. S. 284

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Dichter, Literaturwissenschaftler und Landtagsabgeordneter 1787 – 1862
„Der wackre Schwabe forcht sich nit“Schwäbische Kunde. Aus: Gedichte. Wohlfeile Ausgabe. 3. Auflage. Stuttgart und Tübingen: Cotta, 1854. S. 327

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Dichter, Literaturwissenschaftler und Landtagsabgeordneter 1787 – 1862
„Eine Gegend ist romantisch, wo Geister wandeln.“Über das Romantische. (Aufsätze aus dem Sonntagsblatt, 1807). In: Otto Jahn: Vortrag. Gehalten bei der Uhlandfeier in Bonn am 11. Februar 1863. Bonn: Cohen, 1863. S. 138. Google Books

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Dichter, Literaturwissenschaftler und Landtagsabgeordneter 1787 – 1862
„Auch unser edles Sauerkraut, // Wir sollen's nicht vergessen; // Ein Deutscher hat's zuerst gebaut, // Drum ist's ein deutsches Essen.“Metzelsuppenlied. Aus: Gedichte. Wohlfeile Ausgabe. 3. Auflage. Stuttgart und Tübingen: Cotta, 1854. S. 65

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