Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
auf die Frage, woher er komme; gemäß Diogenes Laertius, Leben und Meinungen berühmter Philosophen, VI, 63
Original griech.: "κοσμοπολίτης." spr.: "kosmopolites."
Jahresrückblick: Themen des Jahres - Das Beste aus der radioWelt EXTRA, Bayern2Radio, 3. Dezember 2007, podster.de http://podster.de/episode/469675
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
auf die Frage, woher er komme; gemäß Diogenes Laertius, Leben und Meinungen berühmter Philosophen, VI, 63
Original griech.: "κοσμοπολίτης." spr.: "kosmopolites."
„Das ist ein weiser Vater, der sein eigenes Kind kennt.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
„Ich ahne, wovon ich spreche, meine Damen und Herren.“
Angela Merkel (1954) deutsche Bundeskanzlerin
Auf einer Rede anlässlich des Steinkohletages, bundesregierung. de
„Das Vokabular von Geld kennt kein Nein“
Torch (1971) deutscher Rapper
"Blauer Schein", Album "Blauer Samt", 25. September 2000
„Der Rechtsstaat hat nicht zu siegen, er hat auch nicht zu verlieren, sondern er hat zu existieren!“
Helmut Schmidt (1918–2015) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
Interview mit Giovanni di Lorenzo. DIE ZEIT, 30. August 2007, zeit.de http://www.zeit.de/2007/36/Interview-Helmut-Schmidt?page=all
„Wer einmal sich selbst gefunden, kann nichts auf dieser Welt mehr verlieren.“
Stefan Zweig (1881–1942) österreichischer Schriftsteller
„Die Welt wird einmal von den Kindern gerichtet werden.“
Georges Bernanos (1888–1948) französischer Schriftsteller
Predigt eines Atheisten am Fest der kleinen Therese, 1954