„Herr, in deine Hände befehle ich meinen Geist.“

—  Lamoral von Egmond, Letzte Worte vor seiner Hinrichtung, 5. Juni 1568
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Lamoral von Egmond1
Ritter und Statthalter von Flandern und Artois 1522 - 1568
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Ähnliche Zitate

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„In deine Hände, Vater, befehle ich meinen Geist.“

—  Karl der Große König des Fränkischen Reiches und römischer Kaiser 748 - 814
Letzte Worte, 28. Januar 814

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„[.. ] Oh! diese unwürdige rechte Hand, Herr Jesus, empfange meinen Geist.“

—  Thomas Cranmer anglikanischer Erzbischof und Reformator 1489 - 1556
auf dem Scheiterhaufen hält er seine rechte Hand zuerst in die Flammen, zuvor hat er mit dieser Hand einen Widerruf unterzeichnet, 21. März 1556

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„Wer befehlen soll, // muss im Befehlen Seligkeit empfinden.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust II, Vers 10250 f. / Faust

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„Mein Herr Bruder, da ich inmitten meiner Truppen nicht sterben konnte, bleibt mir nichts, als meinen Degen in die Hände Ew. Majestät zu legen. Ich bin Ew. Majestät geneigter Bruder Napoleon“

—  Napoléon III. französischer Staatspräsident, Kaiser der Franzosen 1808 - 1873
Kapitulationserklärung von Napoleon III. an König Wilhelm I. nach der Niederlage bei Sedan am 2. September 1870, aus: Heinz Rieder, Napoleon III. Abenteurer und Imperator, Casimir Katz Verlag 2006, ISBN 3-938047-16-X, S. 316''

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„Hand und Geist sind zarteste und mächtigste Waffe.“

—  Oswald Spengler deutscher Geschichtsphilosoph und Kulturhistoriker 1880 - 1936
Urfragen. Fragmente aus dem Nachlass

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„Vater, in Deine Hände lege ich meinen Geist.“

—  Jesus von Nazareth Figur aus dem Neuen Testament -2 - 30 v.Chr
nach Lukas 23,46 EU

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„Was ihr den Geist der Zeiten heißt, // Das ist im Grund der Herren eigner Geist, // In dem die Zeiten sich bespiegeln.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust I, Vers 577 ff. / Faust -> Zitat im Textumfeld

„Wenn die Befehle zu häufig sind, so werden sie nicht mehr gehört.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 335

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„Wie der Herr, so auch der Knecht.“

—  Petron römischer Schriftsteller 27 - 66
Satiren, 58

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„Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst keine Wasserrohre und keine Kochtöpfe mehr machen – sondern Stahlhelme und Maschinengewehre, dann gibt es nur eins: Sag NEIN!“

—  Wolfgang Borchert deutscher Schriftsteller 1921 - 1947
„Dann gibt es nur eins!“, in: „Draußen vor der Tür“, ISBN 3-499-10170-X, 1956, S. 110

„Der neue deutsche Staat trägt etwas von der Idee des Gottesstaates in sich … Folgt den Befehlen!“

—  Ludwig Wolker Mitglied der katholischen Jugendbewegung und Mitbegründer des Bundes der deutschen katholischen Jugend 1887 - 1955
Mit Gott und dem Führer. Die Politik der Päpste zur Zeit des Nationalsozialismus, S. 54

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„Gib keine Befehle, die man nicht vollbringen kann, und tadle an andern keine Fehler, die du selbst begehst!“

—  Äsop griechischer Dichter von Fabeln und Gleichnissen -620 - -564 v.Chr
Fabeln, Zwei Freunde und ein Bär, (Kapitel 5) Zwei Krebse, gutenberg. spiegel. de

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„Das will ich, so befehl ich's, als Grund genügt (mein) Wille.“

—  Juvenal römischer Satirendichter 58 - 140
Satiren VI, 223

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„Nichts ist schwieriger als gut zu befehlen.“

—  Diokletian römischer Kaiser 244 - 311
gemäß Flavius Vopiscus, Divus Aurelianus, XLIII. 1

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„(...) so stand er da, die Hände zum Himmel erhoben, und hauchte unter den Worten des Gebetes seinen Geist aus.“

—  Gregor I., der Große Papst 540 - 604
Gregor der Große: Der heilige Benedikt (orig. Dialogi de vita et miraculis patrum Italicorum) nach der lateinischen Vorlage von Adalbert de Vogüe; die deutsche Übersetzung erfolgte im Auftrag der Salzburger Äbtekonferenz, St. Ottilien, EOS-Verlag 1995, ISBN 3-88096-730-X, S.119)

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