George Whitefield (1714–1770) englischer Geistlicher und Prediger
zitiert in »George Whitefield - Der Erwecker Englands und Amerikas« von Benedikt Peters, CLV Bielefeld, 1. Auflage 1997, ISBN 3-89397-374-5, S. 28
George Whitefield (1714–1770) englischer Geistlicher und Prediger
zitiert in »George Whitefield - Der Erwecker Englands und Amerikas« von Benedikt Peters, CLV Bielefeld, 1. Auflage 1997, ISBN 3-89397-374-5, S. 28
Hans-Olaf Henkel (1940) deutscher Manager, Präsident des Bundesverband der Deutschen Industrie
im Interview mit Der Tagesspiegel 25. November 2000 http://www.tagesspiegel.de/zeitung/hans-olaf-henkel-im-gespraech-kennen-sie-einen-armen/181444.html
„Jeglicher Zeit ihr Recht, macht manchen armen Knecht.“
Johann Geiler von Kaysersberg (1445–1510) deutscher Prediger und Theologe
Überliefert bei Julius Wilhelm Zincgref (Apophthegmata)
„Lass die arme Nelly nicht verhungern.“
Karl II. von England (1630–1685) König von Schottland, England und Irland
Letzte Worte zu seinem Bruder Jakob II. von England über seine Mätresse Nell Gwyn, 6. Februar 1685
Original engl.: "Let not poor Nelly starve." - Gilbert Burnet: The History of My Own Times. London 1724. p. 609
„Ob einer arm, ob reich, ob groß, ob klein, // Dass einer seine Pflicht tut, das entscheidet.“
Max Eduard Liehburg (1899–1962) Schweizer Schriftsteller
Hüter der Mitte / Die Talleute und Rotten
„Arme Leute um etwas zu bitten ist leichter als Reiche.“
Anton Tschechow (1860–1904) russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker
Notizbücher
Klaus Wowereit (1954) Ehemaliger Regierender Bürgermeister von Berlin (2001 - 2014)
Interview mit Focus Money, November 2003; zitiert nach: focus.de http://www.focus.de/politik/deutschland/wowereits-berlin-slogan_nid_37712.html; siehe auch: tagesspiegel.de http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/04.12.2003/873123.asp
Helmut Gollwitzer (1908–1993) evangelischer Theologe und Schriftsteller
„Dem Armen ist nicht mehr gegeben, als gute Hoffnung, übles Leben.“
Freidank mittelhochdeutscher Spruchdichter
Bescheidenheit
Karoline von Günderrode (1780–1806) deutsche Schriftstellerin der Romantik
Geschichte eines Braminen. Aus: Der Schatten eines Traumes. Hrsg. von Christa Wolf. Berlin: Buchverlag Der Morgen. 1979. S. 146
„Meine Lippen glühn // Und meine Arme breiten sich aus wie Flammen!“
Else Lasker-Schüler (1869–1945) deutsche Lyrikerin
»Die schwarze Bhowanéh«. Erstdruck in: Else Lasker-Schüler: „Styx“. Gedichte. Berlin 1902. Sämtliche Gedichte. Hrsg. von Karl Jürgen Skrodzki. Frankfurt am Main: Jüdischer Verlag, 2004. S. 14. ISBN 3633541969
Enver Hoxha (1908–1985) albanischer kommunistischer Politiker und von 1944 bis 1985 der stalinistische Diktator Albaniens
Anglo-amerikanische Machenschaften in Albanien. Erinnerungen aus dem Nationalen Befreiungskampf, Tirana 1982, S. 490
Gerolamo Cardano (1501–1576) italienischer Arzt und Mathematiker
Des Girolamo Cardano von Mailand, Buergers von Bologna, eigene Lebensbeschreibung. Übertragen und eingeleitet von Hermann Hefele. Eugen Diederichs Jena 1914. S. 214 archive.org http://www.archive.org/stream/desgirolamocarda00carduoft/desgirolamocarda00carduoft_djvu.txt <br class="br">Original lateinisch: "replentur Bibliothecae libris, animae eruditione spoliantur: Transcribunt non scribunt" - De vita propria. Capvt LIII. filosofia.unimi.it http://www.filosofia.unimi.it/cardano/testi/opera.html
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 222
Df-Dz
Dalai Lama (1935) 14. Dalai Lama
Panorama, 20. November 1997, Verklärt, verkitscht - Hollywood feiert den Dalai Lama http://daserste.ndr.de/panorama/media/dalailama74.html
Carl von Clausewitz (1780–1831) preußischer General und Militärtheoretiker
Die Kunst des Krieges & Vom Kriege (Meisterwerke der Strategie)
Amy Bloom (1953) Amerikan. Fernseh- und Zeitungsjournalistin
Away
„unsäglich arm, weil sie nichts geben konnte und nur empfing, mit“
Stefan Zweig (1881–1942) österreichischer Schriftsteller
Sämtliche Werke: Memoiren + Erzählungen + Romane + Gedichte + Briefe (107 Titel in einem Buch) - Vollständige Ausgaben: Joseph Fouché + Sternstunden der ... Magellan + Amerigo und mehr
Jorge Ibargüengoitia (1928–1983) mexikanischer Schriftsteller
Relámpagos de Agosto
Cody McFadyen (1968) US-amerikanischer Krimibuchautor
The Face of Death
„Ein armer wohlthätiger Mensch kann sich manchmal reich fühlen, ein geiziger Krösus nie.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorisms (1880/1893)
Friedrich Nietzsche buch Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik
The Birth of Tragedy (1872)
Hermann Cohen (1842–1918) deutscher Philosoph
The Concept of Religion in the System of Philosophy (1915)
Hermann Cohen (1842–1918) deutscher Philosoph
The Concept of Religion in the System of Philosophy (1915)
„Es gibt keinen Ort der Welt,
an dem man sicherer geborgen wäre
als in den Armen der Mutter.“
Selma Ottilia Lovisa Lagerlöf (1858–1940) schwedische Schriftstellerin
„Die schönsten Kleider, die eine Frau anziehen können, sind die Arme des Mannes, den sie liebt“
Yves Saint Laurent (1936–2008) französischer Modedesigner
„Stolz soll der Beutel sein, der Anzug arm.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
„Abstand: Das Einzige, das die Armen dem Willen der Reichen zufolge behalten und einhalten sollen.“
Ambrose Bierce (1842–1914) US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist
„Es gibt überall verschämte Arme, nur nicht in der Literatur.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
„Er ging nie ohne ein Buch unter dem Arm aus und kam oft mit zwei zurück.“
Victor Hugo (1802–1885) französischer Poet und Autor
William Shakespeare Verlorene Liebesmüh
Love's Labours Lost Übersetzung Baudissin zeno.org, 1588 / Die Prinzessin von Frankreich
Original engl. "Good Lord Boyet, my beauty, though but mean, // Needs not the painted flourish of your praise: // Beauty is bought by iudgement of the eye, // Not uttred by base sale of chapmens tongues"
Verlorene Liebesmüh (Liebes Leid und Lust) - Love's Labours Lost
Karl Marx (1818–1883) deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist
Betrachtungen eines Jünglings bei der Wahl seines Berufes. (Abiturientenarbeit) MEW 40, S. 594 zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009222154 <br class="br">Schule und Studium, Betrachtungen eines Jünglings bei der Wahl seines Berufes (1835)
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann (1776–1822) deutscher Schriftsteller der Romantik, Jurist, Komponist, Musikkritiker, Zeichner und Karikaturist
Der Dichter und der Komponist, Ludwig. In: Die Serapions-Brüder, Erster Band, Bei G. Reimer, Berlin 1819, S. 210,
Sonstiges
Rosa Luxemburg (1871–1919) Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus
Eine Ehrenpflicht, letzter Satz. In: Die Rote Fahne, Nr. 3 - Jahrgang 1918, 18. November 1918, S. 3, linke Spalte, Staatsbibliothek zu Berlin http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/index.php?id=55&set%5Bimage%5D=3&set%5Bmets%5D=http%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP24352111-19181118-0-0-0-0.xml&set%5Bzoom%5D=default&set%5Bdebug%5D=0&set%5Bdouble%5D=0, Rosa Luxemburg Stiftung https://www.rosalux.de/stiftung/historisches-zentrum/rosa-luxemburg/100-tage-dokumente/deutsch/artikel-rl/eine-ehrenpflicht/ <br class="br">Beiträge in "Die Rote Fahne"
Helmut Schmidt (1918–2015) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
Quelle: Interview mit Giovanni di Lorenzo. DIE ZEIT, 30. August 2007, zeit.de http://www.zeit.de/2007/36/Interview-Helmut-Schmidt?page=all
Oskar Lafontaine (1943) deutscher Politiker (SPD, WSAG, Linke), MdL, MdB
im Interview, veröffentlicht am 12.08.2018, welt.de/ https://www.welt.de/politik/deutschland/plus180991122/Oskar-Lafontaine-Migration-beschraenken-um-AfD-zu-schwaechen.html
„Kriege sind arme Meißel, um friedliche Morgen zu schmieden.“
Martin Luther King (1929–1968) US-amerikanischer Theologe und Bürgerrechtler
Johann Gaudenz von Salis-Seewis (1762–1834) Schweizer Dichter
Das Grab, 1783, Verse 17-20. In: Gedichte, bey Orell, Gessner, Füssli und Compagnie, Zürich 1793, S. 36
„Glückselig, wessen Arm umspannt // Ein Liebchen aus Westfalenland!“
Emil Rittershaus (1834–1897) deutscher Kaufmann und Dichter, Verfasser des Westfalenliedes
Lied des Westfalen, in: Neue Gedichte, Verlag von Ernst Keil, Leipzig 1871, S. 291, Google Books https://books.google.de/books?id=9xwQAAAAYAAJ&pg=PA291&dq=Glückselig
Friedrich Ebert (1871–1925) Reichspräsident der Weimarer Republik
S. 2B,C
s:Rede zur Eröffnung der Nationalversammlung (Friedrich Ebert) 6. Februar 1919
„Wenn Menschen Muskeln in ihren Armen haben, haben sie genug in ihren Zungen.“
Miguel Delibes (1920–2010) spanischer Schriftsteller
„Wenn Menschen Muskeln in ihren Armen haben, haben sie genug in ihren Zungen.“
Miguel Delibes (1920–2010) spanischer Schriftsteller
„Wenn Menschen Muskeln in ihren Armen haben, haben sie genug in ihren Zungen.“
Miguel Delibes (1920–2010) spanischer Schriftsteller
Friedrich Wilhelm Weber buch Dreizehnlinden
Dreizehnlinden. Schöningh, Paderborn, 56. Auflage, 1893. S. 54 (Erstausgabe: 1878). IV. Die Mette.
„Der Krieg hat einen sehr langen Arm. Noch lange, nachdem er vorbei ist, holt er sich seine Opfer.“
Martin Kessel (1901–1990) deutscher Schriftsteller
Gegengabe <br class="br">Quelle: Gegengabe. Luchterhand 1960. Seite 50. Stelle im Buch bei Google Books http://books.google.at/books?ei=efs2U6yvAc-u7AacsYC4BQ&hl=de&id=Y6rOAAAAMAAJ&dq=gegengabe&focus=searchwithinvolume&q=krieg
„Es gibt nichts Ärmeres als eine Wahrheit, ausgedrückt wie sie gedacht ward.“
Einbahnstraße, TECHNISCHE NOTHILFE, S. 70
Einbahnstraße (1928)
Peter Ustinov (1921–2004) britischer Schriftsteller, Schauspieler und Regisseur
Im Interview mit Bettina Krohn: "Der Krieg ist der Terrorismus der Reichen", welt.de/print 22. April 2003 https://www.welt.de/print-welt/article689952/Der-Krieg-ist-der-Terrorismus-der-Reichen.html
Johann Peter Hebel (1760–1826) deutscher Dichter, evangelischer Theologe und Pädagoge
Entwurf für eine Antrittspredigt in einer Landgemeinde, in: J.P. Hebel's sämmtliche Werke. Sechster Band: Predigten II. C.F. Müller Carlsruhe 1838. S. 237 books.google http://books.google.de/books?id=BDmkOwV3v6MC&pg=PA237
Adam Smith buch Der Wohlstand der Nationen
Untersuchungen über das Wesen und die Ursachen des Nationalreichthums. Deutsch von Max Stirner. Erster Band. Leipzig 1846. S. 110 books.google http://books.google.de/books?id=iidFAAAAYAAJ&pg=PA110<br><br>Original engl.: "No society can surely be flourishing and happy, of which the far greater part of the members are poor and miserable." - The Wealth of Nations (1776), Book I Chapter 8: Of the Wages of Labour. en.wikisource http://en.wikisource.org/wiki/The_Wealth_of_Nations/Book_I/Chapter_8) <br class="br">An Inquiry into the Nature and Causes of the Wealth of Nations (1776)
Peter Altenberg (1859–1919) österreichischer Schriftsteller
Gesammelte Skizzen (1898-1919) Band II Der Kranke, Fischer/Löcker, Frankfurt a. M. und Wien 1987, S. 304
Carl Friedrich Gauß (1777–1855) deutscher Mathematiker, Astronom, Geodät und Physiker
An Wolfgang Bolyai, Göttingen, 2. September 1808. In: Briefwechsel zwischen Carl Friedrich Gauss und Wolfgang Bolyai, Hrsg. Franz Schmidt und Paul Stäckel, B. G. Teubner, Leipzig 1899, S. 94,
„Die wahren Opfer der Klimakrise werden die Ärmsten sein.“
Frans Timmermans (1961) niederländischer Politiker
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/eu-europa-klimagesetz-ziele-klimawandel-1.4831969
„Ich wurde arm geboren, ich habe arm gelebt, ich möchte arm sterben.“
Pius X. (1835–1914) 257. Papst der katholischen Kirche
„Ich war reich und arm. Es ist besser, reich zu sein.“
Gertrude Stein (1874–1946) US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin