„Es lebt ein Gott zu strafen und zu rächen.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, IV, 3 / Tell, S. 186
Wilhelm Tell (1804)
The Concept of Religion in the System of Philosophy (1915)
„Es lebt ein Gott zu strafen und zu rächen.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, IV, 3 / Tell, S. 186
Wilhelm Tell (1804)
Unbekannter Autor
Simon Wiesenthal (1908–2005) österreichischer Publizist, Schriftsteller und Leiter des jüdischen Dokumentationszentrums Wien
Titel seiner Lebenserinnerungen, Ullstein 1988
„Die Rache ist das Vergnügen der Weisen.“
Lorenzo Da Ponte (1749–1838) italienischer Dichter und Opernlibrettist
Le Nozze di Figaro, 1. Akt, 3. Auftritt, Arie Nr. 4 Bartolo
Original italienisch: "La vendetta, oh, la vendetta! // È un piacer serbato ai saggi."
„Rache ist süß und nicht Fressorgie.“
Alfred Hitchcock (1899–1980) britischer Filmregisseur und -produzent
Hermann Cohen (1842–1918) deutscher Philosoph
The Concept of Religion in the System of Philosophy (1915)
„Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen.“
Emanuel Schikaneder (1751–1812) Schauspieler, Sänger, Regisseur, Dichter und Theaterdirektor
Die Zauberflöte / Königin der Nacht
„In diesen Heil'gen Hallen kennt man die Rache nicht.“
Emanuel Schikaneder (1751–1812) Schauspieler, Sänger, Regisseur, Dichter und Theaterdirektor
Quelle: Die Zauberflöte / Sarastro
„Ich werde mich an den Sünden und Tugenden meiner Vorfahren rächen.“
Otto Dix (1891–1969) deutscher Maler der Neuen Sachlichkeit und des Expressionismus
Notiz 1920; zitiert nach Diether Schmidt: Otto Dix im Selbstbildnis, Henschelverlag Kunst und Gesellschaft, 2. Aufl. Berlin 1981, S. 201