„Ich wurde arm geboren, ich habe arm gelebt, ich möchte arm sterben.“

—  Pius X.

Original

I was born poor, I have lived poor, I wish to die poor.

His last will, as quoted in an obituary in The Maine Catholic Historical Magazine (1914) Volumes 3-6, p. 17

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 29. Januar 2021. Geschichte
Themen
arm, sterben
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Pius X.5
257. Papst der katholischen Kirche 1835 - 1914

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„Gefühlsarme Menschen, die Ärmsten der Armen.“

—  Gerhard Uhlenbruck deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929

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„Der Narr lebt arm, um reich zu sterben.“

—  Barthold Heinrich Brockes deutscher Schriftsteller 1680 - 1747

Der Geitz-Hals / Desselben Inhalts. In: Irdisches Vergnügen in Gott: bestehend in Physicalisch- und Moralischen Gedichten, nebst einem Anhange etlicher übersetzten Fabeln des Herrn de la Motte. Erster Theil. Hamburg Christian Herold 1744. S. 502

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„Wir armen, armen Mädchen // Sind gar so übel dran;“

—  Albert Lortzing deutscher Komponist, Schauspieler und Sänger 1801 - 1851

Der Waffenschmied, Dritter Akt, Nr. 8. Arie. Marie, S. 47, books.google.de https://books.google.de/books?id=4lIVSWc35yIC&pg=PA47&q=%22wir%20armen%2C%20armen%22
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„Wir sind arm, aber mit Geschmack.“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778

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Original: Original franz.: "nous sommes pauvres avec goût."

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„Gehen Sie doch mal durch die Straßen und suchen Sie sie, die Armen. Ich finde sie nicht. Kennen Sie einen Armen?“

—  Hans-Olaf Henkel deutscher Manager, Präsident des Bundesverband der Deutschen Industrie 1940

im Interview mit Der Tagesspiegel 25. November 2000 http://www.tagesspiegel.de/zeitung/hans-olaf-henkel-im-gespraech-kennen-sie-einen-armen/181444.html

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„Aber die Sprache um ein Wort ärmer machen heißt das Denken der Nation um einen Begriff ärmer machen.“

—  Arthur Schopenhauer, buch Die Welt als Wille und Vorstellung

Die Welt als Wille und Vorstellung, Zweiter Band, Zum ersten Buch, zweite Hälfte, Kapitel 12
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„Die armen Nationen sind die, wo das Volk gut dran ist, und die reichen Nationen sind die, wo es gewöhnlich arm ist.“

—  Antoine Louis Claude Destutt de Tracy französischer Philosoph und Politiker der späten Aufklärung 1754 - 1836

zitiert in Karl Marx: Das Kapital, I. Band I, VII., 23., 4. Verschiedne Existenzformen der relativen Übervölkerung. Das allgemeine Gesetz der kapitalistischen Akkumulation http://www.zeno.org/nid/20009218483, am Ende.
"les nations pauvres, c'est là où le peuple est à son aise; et les nations riches, c'est là où il est ordinairement pauvre." - Traité de la volonté. Paris 1815, p. 361. books.google http://books.google.de/books?id=4vETAAAAQAAJ&pg=PA361

„Immer arm ist, wer begehrt.“

—  Claudian spätantiker Dichter 370 - 404

In Rufinum I, 205
Original lat.: "semper inops quicumque cupit."

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„Nicht arm ist der, der wenig hat, sondern der, der nach mehr verlangt.“

—  Seneca d.J., buch Epistulae morales

Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), I, III, 6

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„Der Arme soll sparsam sein, der Reiche soll ausgeben.“

—  Paul Ernst deutscher Schriftsteller und Journalist 1866 - 1933

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„Man wird immer ärmer, je reicher man wird.“

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—  Edgar Allan Poe US-amerikanischer Schriftsteller 1809 - 1849

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„Mir fehlt der Arm, wenn mir die Waffe fehlt.“

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