„Abstand: Das Einzige, das die Armen dem Willen der Reichen zufolge behalten und einhalten sollen.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 18. Juni 2019. Geschichte
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US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist 1842 - 1914

Ähnliche Zitate

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„Was den Armen zu wünschen wäre // für eine bessere Zukunft? // Nur dass sie alle // im Kampf gegen die Reichen // so unbeirrbar sein sollen // so findig // und so beständig // wie es die Reichen // im Kampf gegen die Armen sind“

—  Erich Fried österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist 1921 - 1988

Völlig veraltete Klassenkampftheorie, in: Am Rand unserer Lebenszeit, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 1987, ISBN 3-8031-0156-5

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„Ich war reich und arm. Es ist besser, reich zu sein.“

—  Gertrude Stein US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin 1874 - 1946

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„Der Arme soll sparsam sein, der Reiche soll ausgeben.“

—  Paul Ernst deutscher Schriftsteller und Journalist 1866 - 1933

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„Man wird immer ärmer, je reicher man wird.“

—  Georg Trakl österreichischer Dichter des Expressionismus 1887 - 1914

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„Es spielen sich eher zehne arm als einer reich.“

—  Christoph Lehmann deutscher Schriftsteller 1568 - 1638

Florilegium Politicum, Politischer Blumengarten, 1662

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„Der Narr lebt arm, um reich zu sterben.“

—  Barthold Heinrich Brockes deutscher Schriftsteller 1680 - 1747

Der Geitz-Hals / Desselben Inhalts. In: Irdisches Vergnügen in Gott: bestehend in Physicalisch- und Moralischen Gedichten, nebst einem Anhange etlicher übersetzten Fabeln des Herrn de la Motte. Erster Theil. Hamburg Christian Herold 1744. S. 502

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„Ein Hund, von einem Armen erzogen, folgt keinem Reichen.“

—  Dschingis Khan Khan der Mongolen, der weite Teile Zentralasiens und Nordchinas eroberte 1162 - 1227

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„Arme Leute um etwas zu bitten ist leichter als Reiche.“

—  Anton Tschechow russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker 1860 - 1904

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„Der Terrorismus, der im furchtbaren 11. September kulminierte, ist ein Krieg der Armen gegen die Reichen. Der Krieg ist ein Terrorismus der Reichen gegen die Armen.“

—  Peter Ustinov britischer Schriftsteller, Schauspieler und Regisseur 1921 - 2004

Achtung! Vorurteile, Hoffmann & Campe 2003, S. 270. Hier nach Amazon.de http://www.amazon.de/Achtung-Vorurteile-Peter-Ustinov/dp/3455094104 und Ann El Khoury - 2015 https://books.google.de/books?id=D4msBwAAQBAJ&pg=PA85&dq=ustinov. Mit „in dem“ (statt „im“) bei Horst-Eberhard Richter - 2012 https://books.google.de/books?id=HpU8CgAAQBAJ&pg=PT125&dq=Achtung!; bei Horst-Eberhard Richter - 2006 https://books.google.de/books?id=JpSxAAAAIAAJ&q=kulminierte hingegen offenbar unrichtig als »Der Terrorismus ist ein Krieg der Armen gegen die Reichen. Der Krieg, der im furchtbaren 11. September kulminierte, ist ein Terrorismus der Reichen gegen die Armen.«

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„Die armen Nationen sind die, wo das Volk gut dran ist, und die reichen Nationen sind die, wo es gewöhnlich arm ist.“

—  Antoine Louis Claude Destutt de Tracy französischer Philosoph und Politiker der späten Aufklärung 1754 - 1836

zitiert in Karl Marx: Das Kapital, I. Band I, VII., 23., 4. Verschiedne Existenzformen der relativen Übervölkerung. Das allgemeine Gesetz der kapitalistischen Akkumulation http://www.zeno.org/nid/20009218483, am Ende.
"les nations pauvres, c'est là où le peuple est à son aise; et les nations riches, c'est là où il est ordinairement pauvre." - Traité de la volonté. Paris 1815, p. 361. books.google http://books.google.de/books?id=4vETAAAAQAAJ&pg=PA361

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„Kennt ihr den Unterschied zwischen Arm und Reich? Die Armen verkaufen Drogen, um sich Nikes zu kaufen, und die Reichen verkaufen Nikes, um sich Drogen zu kaufen.“

—  Frédéric Beigbeder französischer Schriftsteller 1965

Neununddreißigneunzig/39,90, Deutsch von Brigitte Grosse. Hamburg 2001, S. 227. ISBN 3-499-23324-X

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„Immer mehr zu werden, was ich bin, das ist mein einziger Wille.“

—  Friedrich Schleiermacher protestantischer Theologe, Philosoph und Pädagoge 1768 - 1834

Monologe, IV. Aussicht (1800)

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„Gib den Armen nichts; so kommen sie nicht wieder: // Von Reichen suche Geld: so werden sie dich fliehn.“

—  Friedrich von Hagedorn deutscher Dichter 1708 - 1754

Der gute Rath eines Dervis. Aus: Moralische Gedichte. Zweyte, vermehrte Ausgabe. Hamburg: Bohn, 1753. S. 178.

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