Zitate von Karoline von Günderrode

Karoline von Günderrode Foto
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Karoline von Günderrode

Geburtstag: 11. Februar 1780
Todesdatum: 26. Juli 1806
Andere Namen:Karoline von Günderode

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Karoline Friederike Louise Maximiliane von Günderrode war eine deutsche Dichterin der Romantik.

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Zitate Karoline von Günderrode

„Wenn dem innigsten heiligen Leben Verderben droht, soll man es sicherstellen um jeden Preis.“

—  Karoline von Günderrode
Brief an Friedrich Creuzer, vor dem 26. Juni 1805. Aus: Der Schatten eines Traumes. Hrsg. von Christa Wolf. Berlin: Buchverlag Der Morgen. 1979. S. 278

„So verschieden die äußere Bildung der Menschen ist, so verschieden ist auch ihre innere Natur, ihr Leben und ihre Wünsche.“

—  Karoline von Günderrode
Geschichte eines Braminen. Aus: Der Schatten eines Traumes. Hrsg. von Christa Wolf. Berlin: Buchverlag Der Morgen. 1979. S. 150

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„Gestalt hat nur für uns, was wir überschauen können.“

—  Karoline von Günderrode
Melete. Aus: Der Schatten eines Traumes. Hrsg. von Christa Wolf. Berlin: Buchverlag Der Morgen. 1979. S. 138

„Durch die Eltern spricht die Natur zuerst zu den Kindern. Wehe den armen Geschöpfen, wenn diese erste Sprache kalt und lieblos ist!“

—  Karoline von Günderrode
Geschichte eines Braminen. Aus: Der Schatten eines Traumes. Hrsg. von Christa Wolf. Berlin: Buchverlag Der Morgen. 1979. S. 146

„Keins von allen Gütern dieser weiten Erde, // Keines! dem nicht Schmerz und Reue sei Gefährte, // Überall verfolgt die Plagegöttin dich.“

—  Karoline von Günderrode
Schicksal und Bestimmung. Aus: Der Schatten eines Traumes. Hrsg. von Christa Wolf. Berlin: Buchverlag Der Morgen. 1979. S. 70

„Um Etwas desto gewisser zu gewinnen, muss man stets ein Anderes aufgeben.“

—  Karoline von Günderrode
Melete. Aus: Der Schatten eines Traumes. Hrsg. von Christa Wolf. Berlin: Buchverlag Der Morgen. 1979. S. 137

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