„Wenn das Elend der Armen nicht durch die Naturgesetze, sondern durch unsere Institutionen verursacht wird, ist unsere Sünde groß.“

Original

If the misery of the poor be caused not by the laws of nature, but by our institutions, great is our sin.

Quelle: Voyage of the Beagle

Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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britischer Naturforscher, Begründer der modernen Evolutions… 1809 - 1882

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„Die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme // Die Moscheen unsere Kasernen, die Gläubigen unsere Soldaten // Diese göttliche Armee ist bereit // […] // Gott ist groß, Gott ist groß.“

—  Ziya Gökalp türkischer politischer Publizist, Soziologe, Intellektueller 1876 - 1924

aus dem Gedicht "İlahi Ordu" ("Göttliche Armee"); in Deutschland bekannt geworden durch Tayyip Erdogans Zitierung, hurriyetim.com.tr http://arama.hurriyet.com.tr/arsivnews.aspx?id=99286
Original türk: "Minareler süngü, kubbeler miğfer // Camiler kışlamız, mü’minler asker // Bu ilahi ordu dinimi bekler // […] // Allahu Ekber, Allahu Ekber."

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„Keine Gesellschaft kann gedeihen und glücklich sein, in der der weitaus größte Teil ihrer Mitglieder arm und elend ist. Es kann sicherlich eine Gesellschaft nicht blühend und glücklich sein, deren meiste Glieder arm und elend sind.“

—  Adam Smith, buch Der Wohlstand der Nationen

Untersuchungen über das Wesen und die Ursachen des Nationalreichthums. Deutsch von Max Stirner. Erster Band. Leipzig 1846. S. 110 books.google http://books.google.de/books?id=iidFAAAAYAAJ&pg=PA110

Original engl.: "No society can surely be flourishing and happy, of which the far greater part of the members are poor and miserable." - The Wealth of Nations (1776), Book I Chapter 8: Of the Wages of Labour. en.wikisource http://en.wikisource.org/wiki/The_Wealth_of_Nations/Book_I/Chapter_8)
An Inquiry into the Nature and Causes of the Wealth of Nations (1776)

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„Unsere Vollkommenheit besteht zum großen Teil darin, dass wir einander in unseren Unvollkommenheiten ertragen.“

—  Franz von Sales französischer Bischof von Genf/Annecy, Ordensgründer, Kirchenlehrer, Heiliger 1567 - 1622

Deutsche Ausgabe der Werke des hl. Franz von Sales, Band 7,26

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„Armes Liebi, musst dich mit diesen elenden Juden wegen des Geldes abraufen.“

—  Heinrich Himmler deutscher Politiker (NSDAP), MdR und Reichsführer der SS 1900 - 1945

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„Keine Gesellschaft kann gedeihen und glücklich sein, in der der weitaus größte Teil ihrer Mitglieder arm und elend ist.“

—  Adam Smith schottischer Moralphilosoph, Aufklärer und Begründer der klassischen Nationalökonomie 1723 - 1790

The Wealth of Nations, Book I

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„Klagt nicht die menschliche Natur an, wenn Ihr Bosheit, Dummheit, Niederträchtichkeit, Unglück und jede Art von Elend in unserer Gesellschaft findet - klagt die unmenschlichen Verhältnisse an, die das beste, humanste, thätigste Geschöpf in Elend und Laster stürzen können.“

—  Moses Hess deutsch-jüdischer Philosoph, Frühsozialist, Vorläufer des Zionismus 1812 - 1875

Ueber die Noth in unserer Gesellschaft und deren Abhülfe, in: Deutsches Bürgerbuch für 1845. Hrsg von Hermann Püttmann. C. W. Leske, Darmstadt 1845, S. 36 books.google http://books.google.de/books?id=RRFOAAAAcAAJ&pg=PA36
Ueber die Noth in unserer Gesellschaft und deren Abhülfe, in: Deutsches Bürgerbuch für 1845. Hrsg von Hermann Püttmann. C. W. Leske, Darmstadt 1845, S. 22 ff. books.google http://books.google.de/books?id=RRFOAAAAcAAJ&pg=PA22

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„Unsere Wärterinnen, die unsere Zunge bilden, sind unsere ersten Lehrer der Logik.“

—  Johann Gottfried Herder deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik 1744 - 1803

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„Unsere Stärke erwächst aus unserer Schwäche.“

—  Ralph Waldo Emerson US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller 1803 - 1882

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„Unsere Mauern brachen, aber unsere Herzen nicht!“

—  Joseph Goebbels deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda 1897 - 1945

Durchhalteparole mit Bezug auf die alliierte Bombardierung Berlins, zugeschrieben in: Die Weltbühne, Jg. 5, Berlin 1950, S. 648 books.google https://books.google.de/books?id=Y7G59rH0ItMC&q=mauern+brachen
Über Führers Geburtstag am 20. April 1944 schreibt Goebbels in seinem Tagebuch: "Die Berliner Bevölkerung hat sich an der Ausschmückung der Reichshauptstadt in außerordentlichem Umfang beteiligt. Die Stadt ist übersät mit Transparenten mit der Aufschrift: 'Unsere Mauern brachen, aber unsere Herzen nicht.'" - Tagebucheintrag vom 21. April 1944, Die Tagebücher von Joseph Goebbels, Teil 2, Band 12, Saur, München u. a. 1995, ISBN 3-598-22308-0, S. 160
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„Das Unsere sollte uns unverglichen freuen: Nie wird einer glücklich sein, den das größere Glück eines andren wurmt.“

—  Seneca d.J., De ira

Original lat.: "...: nostra nos sine comparatione delectent, numquam erit felix, quem torquebit felicior.") (De Ira, III, 30
Über den Zorn - De Ira

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