„Sie glauben an Lügen, und lernen schließlich, niemandem außer sich selbst zu vertrauen.“
Marilyn Monroe (1926–1962) US-amerikanische Schaupielerin
„Sie glauben an Lügen, und lernen schließlich, niemandem außer sich selbst zu vertrauen.“
Marilyn Monroe (1926–1962) US-amerikanische Schaupielerin
„Wir pochten an die Türen von dreißig Freunden. Keiner öffnete uns.“
Romain Rolland (1866–1944) französischer Schriftsteller
Ein Spiel von Tod und Liebe, Vallée
„Der beste Weg herauszufinden, ob man jemandem vertrauen kann, ist ihm zu vertrauen.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
„Mit zwanzig regiert der Wille, mit dreißig der Geist, mit vierzig das Urteilsvermögen.“
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
Original engl.: "At twenty years of age, the will reigns; at thirty, the wit; at forty, the judgement." - Poor Richard's Almanack, 1741
Das Zitat stammt ursprünglich von Baltasar Gracián y Morales, Oráculo manual y arte de prudencia, 298. Franklin kannte vermutlich die französische Übersetzung "Maximes de Baltazar Gracien" (1730) von Joseph de Courbeville: "A vingt ans la volonté regne; a trente, l'esprit; & le jugement à quarante."
Fälschlich zugeschrieben
„Abenteuerurlaub besteht aus siebzig Prozent Vorfreude und aus dreißig Prozent Nachsorge.“
Alberto Sordi (1920–2003) italienischer Filmschauspieler
„Das Vertrauen erhebt die Seele.“
Jean Jacques Rousseau buch Emile oder über die Erziehung
Émile V
Original franz.: "La confiance élève l’âme."
Emile oder über die Erziehung (1762)
„Glauben ist das Vertrauen ins Unmögliche.“
Mark Haddon (1962) englischer Schriftsteller
The Red House
„Ich vertraue meinem Klavier, was ich dir erzählt habe.“
Frédéric Chopin (1810–1849) polnischer Komponist
