„Es lebt ein Gott zu strafen und zu rächen.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, IV, 3 / Tell, S. 186
Wilhelm Tell (1804)
"Der Ackermann aus Böhmen", 1400, nach der Übertragung von E.G. Kolbenheyer, Prag 1943, S. 47
„Es lebt ein Gott zu strafen und zu rächen.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, IV, 3 / Tell, S. 186
Wilhelm Tell (1804)
Hermann Cohen (1842–1918) deutscher Philosoph
The Concept of Religion in the System of Philosophy (1915)
„Vertraue auf Gott und du brauchst dich nicht zu fürchten.“
Jonathan Edwards (1703–1758) amerikanischer Prediger, Missionar und Führer der Erweckungsbewegung des Great Awakening
Letzte Worte, 22. März 1758
Original engl.: "Trust in God, and you need not fear."
Paracelsus (1493–1541) Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph
„Nicht Strenge legte Gott in's weiche Herz // Des Weibes.“
Friedrich Schiller Maria Stuart
Maria Stuart, II, 3 / Talbot, S. 75
Maria Stuart (1800)
Johannes vom Kreuz (1542–1591) spanischer Dichter, Mystiker und Kirchenlehrer
Merksätze von Licht und Liebe
Simon Wiesenthal (1908–2005) österreichischer Publizist, Schriftsteller und Leiter des jüdischen Dokumentationszentrums Wien
Titel seiner Lebenserinnerungen, Ullstein 1988
Franz Kafka buch Die Zürauer Aphorismen
50*, S. 234
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg