„Es ist nicht so, dass das Sterben uns weh tut, sondern dass das Leben uns mehr schmerzt.“
Emily Dickinson (1830–1886) amerikanische Dichterin
Die Gedichte
„Es ist nicht so, dass das Sterben uns weh tut, sondern dass das Leben uns mehr schmerzt.“
Emily Dickinson (1830–1886) amerikanische Dichterin
Georges Bernanos (1888–1948) französischer Schriftsteller
Handschriftliche Widmung für Jacques Vallery-Radot in einem Exemplar von Journal d’un Curé de Campagne, abgebildet in Bernanos par lui-même, Albert Beguin, S. 53. Das Zitat steht auf Bernanos' Grabstein. <br class="br">"Quand je serai mort, dites au doux royaume de la terre que je l'aimais, plus que je n'ai jamais osé dire." - Grabstein in Pellevoisin https://www.landrucimetieres.fr/spip/spip.php?article2479
film Ein Offizier und Gentleman
Zack Mayo (Richard Gere) zu Paula (Debra Winger) nach einer gemeinsamen Nacht im Hotel.
(An Officer and a Gentleman, USA, 1982. Regie: Taylor Hackford, Drehbuch: Douglas Day Stewart)
„Was das Auge nicht sieht, tut dem Herzen nicht weh.“
Vulgo dicitur: Quod non videt oculus, cor non dolet.
Bernhard von Clairvaux (1090–1153) mittelalterlicher Abt, Kreuzzugsprediger und Mystiker
Wolfgang Bauer (Sinologe) (1930–1997) deutscher Sinologe
Wolfgang Bauer: China und die Hoffnung auf Glück. Paradiese – Utopien – Idealvorstellungen. München: Carl Hanser, 1971
„Trinkt, o Augen, was die Wimper hält, von dem goldnen Überfluss der Welt.“
Gottfried Keller (1819–1890) Schweizer Schriftsteller und Dichter
Gedichte
Marie de Sevigné (1626–1696) Marquise de Sévigné
Brief an Frau von Grignan in Orléans, 11. September 1675
Original franz.: "Vous dites que l'espérance est si jolie; hélas! il faut qu'elle le soit encore au delà de ce que vous dites pour nourrir plus de la moitié du monde, comme elle fait. Je suis une des plus attachées à sa cour."