„Kein Pessimist hat je das Geheimnis der Sterne entdeckt, ist je zu einem unbekannten Land geseglt oder hat jemals dem menschlichen Geist einen neuen Himmel eröffnet.“

Original

No pessimist ever discovered the secret of the stars or sailed an uncharted land, or opened a new doorway for the human spirit.

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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amerikanische Schriftstellerin 1880 - 1968

Ähnliche Zitate

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„Er war von je ein Bösewicht! // Ihn traf des Himmels Strafgericht!“

—  Johann Friedrich Kind deutscher Schriftsteller 1768 - 1843

Der Freischütz, III, 6 (Kuno). Leipzig: Reclam, o. J., S. 78 zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Kind,+Johann+Friedrich/Libretto/Der+Freisch%C3%BCtz/3.+Akt/6.+Auftritt

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„Je größer der Dachschaden, desto schöner der Ausblick zum Himmel.“

—  Karlheinz Deschner deutscher Schriftsteller und Religionskritiker 1924 - 2014

Tele-Akadamie, SWF, 20.1.2002

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„Je weniger Geist, desto weniger Angst.“

—  Søren Kierkegaard, buch Der Begriff Angst

Der Begriff Angst (Original dän.: "[J]o mindre Aand jo mindre Angest."}
Der Begriff Angst

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„Man kann in Mohammed den größten Feind sehen, den die menschliche Vernunft je hatte.“

—  Denis Diderot Französischer Schriftsteller und Philosoph des 18. Jahrhunderts 1713 - 1784

Fälschlich zitiert als: "Der Islam ist der Feind der Vernunft."
Original franz.: "On peut regarder Mahomet comme le plus grand ennemi que la raison humaine ait eu." - Histoire générale des dogmes et opinions philosophiques: Depuis les plus anciens temps jusqu'à nos jours. Tirée du Dictionnaire encyclopédique, des arts & des sciences, Band 3. London 1769. S. 128 Vgl. auch: Brief an Sophie Volland, 30. Okt. 1759: "À Mahomet, le meilleur ami des femmes ? — Oui, et le plus grand ennemi de la raison." fr.wikisource
Andere

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„Je mehr direkte Entscheidungen durch das ganze Volk, um so unregierbarer das Land!“

—  Helmut Schmidt Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1918 - 2015

Handeln für Deutschland: Wege aus der Krise, Rowohlt, 1993, S. 136, ISBN 3871340731, ISBN 978-3871340734

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„Je mehr Bürger mit Zivilcourage ein Land hat, desto weniger Helden wird es einmal brauchen.“

—  Franca Magnani italienische Journalistin 1925 - 1996

zitiert in Heinrich Böll: Widerstand muß heute darin bestehen, von seiner Freiheit Gebrauch zu machen. Laudatio anläßlich der Verleihung des ersten Fritz-Sänger-Preises der SPD für mutigen Journalismus an Franca Magnani am 7. April 1983 in Bonn-Bad Godesberg. Heinrich Böll: Schriften und Reden, 1982-1983. dtv 1987, S. 87 books.google http://books.google.de/books?id=qurnAAAAMAAJ&q=zivilcourage

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„Alle Paradiese sind verlorene Paradiese, die in ferner Vergangenheit, in ferner Zukunft liegen, oder in einem anderen Land, auf einem anderen Stern, in einem anderen Himmel.“

—  Wolfgang Bauer (Sinologe) deutscher Sinologe 1930 - 1997

Wolfgang Bauer: China und die Hoffnung auf Glück. Paradiese – Utopien – Idealvorstellungen. München: Carl Hanser, 1971

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„Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und anhaltender sich das Nachdenken damit beschäftigt: Der bestirnte Himmel über mir, und das moralische Gesetz in mir.“

—  Immanuel Kant, buch Kritik der praktischen Vernunft

Kritik der praktischen Vernunft, Beschluß ( zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009190155).
Kant, Immanuel (1788): Kritik der praktischen Vernunft. Herausgeber: Holzinger, Michael. Berlin 2013, S. 300. http://www.zeno.org/Philosophie/M/Kant,+Immanuel/Kritik+der+praktischen+Vernunft/Beschlu%C3%9F
Kritik der praktischen Vernunft (1788)
Variante: Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und anhaltender sich das Nachdenken damit beschäftigt: der gestirnte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir.

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„Je mehr die Kultur der Länder zunimmt, desto enger wird die Wüste, desto seltner ihre wilden Bewohner.“

—  Johann Gottfried Herder deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik 1744 - 1803

Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit
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„Anfangs hielt ich sie für eine neue Art von Licht. Sicher aber war es etwas Neues, noch Unbekanntes.“

—  Wilhelm Conrad Röntgen deutscher Physiker 1845 - 1923

über die Röntgenstrahlung, Übersetzung nach: Otto Glasser, Wilhelm Conrad Röntgen und die Geschichte der Röntgenstrahlen, 2. Aufl., Springer, Berlin 1931, ISBN 978-3-642-49402-4, S.11,
Original engl.: "It seemed at first a new kind of invisible light. It was clearly something new, something unrecorded." - H. J. W. Dam, The new marvel in photography in: McClure's Magazine, Vol. 6 No. 5, April 1896, S. 413, www.gutenberg.org http://www.gutenberg.org/files/14663/14663-h/14663-h.htm#page403

„Wenn das Fernrohr das Auge war, das den Zugang zu einer Welt neuer Tatsachen eröffnete und zu neuen Methoden, um diese Tatsachen zu ermitteln, dann war die Druckpresse das Stimmband.“

—  Neil Postman US-amerikanischer Medienwissenschaftler und Sachbuch-Autor 1931 - 2003

Das Technopol: die Macht der Technologien und die Entmündigung der Gesellschaft, S. 73. Übersetzer: Reinhard Kaiser. Frankfurt am Main, 1992. ISBN 3100624130. ISBN 978-3100624130

„Je rauschender die Musik, desto melancholischer werden die Menschen, desto gefährlicher wird das Land, desto tiefer sinkt der Fürst.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We

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„Es gibt ein großes und doch ganz alltägliches Geheimnis. Alle Menschen haben daran teil, jeder kennt es, aber die wenigsten denken je darüber nach. Die meisten Leute nehmen es einfach so hin und wundern sich kein bisschen darüber. Dieses Geheimnis ist die Zeit.“

—  Michael Ende, buch Momo

Momo, oder, die seltsame Geschichte von den Zeit-dieben und von dem Kind, das den Menschen die gestohlene Zeit zurückbrachte. Ein Märchen-Roman. Stuttgart: Thienemann, 1986. S. 57. ISBN 3-522-11940-1

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