„Am Himmel stehn zwei Sterne - Sie scheinen so nah von hier
In Wahrheit stehn sie ferne - So wie du von mir“

—  Unbekannter Autor

Bearbeitet von Jo Dantes. Letzte Aktualisierung 31. Januar 2022. Geschichte

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„Bei dem Duett sind stets zu sehn // Zwei Mäuler, welche offen stehn.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Fipps der Affe, Neuntes Kapitel. S. 380
Fipps der Affe

„Alle Paradiese sind verlorene Paradiese, die in ferner Vergangenheit, in ferner Zukunft liegen, oder in einem anderen Land, auf einem anderen Stern, in einem anderen Himmel.“

—  Wolfgang Bauer (Sinologe) deutscher Sinologe 1930 - 1997

Wolfgang Bauer: China und die Hoffnung auf Glück. Paradiese – Utopien – Idealvorstellungen. München: Carl Hanser, 1971

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„Sich in das unendlich Ferne zu verlieben, kann einem unendlich nahe gehen.“

—  Stefan Hölscher Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach 1965

Quelle: Hölscher, Laut Weise – Gedichte und Aphorismen, Geest-Verlag, Vechta 2016

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„Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es Dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Du allein wirst Sterne haben, die lachen können.“

—  Antoine de Saint-Exupéry, buch Der kleine Prinz

Der kleine Prinz, Kapitel XXVI
Original franz.: "Quand tu regarderas le ciel, la nuit, puisque j'habiterai dans l'une d'elles, puisque je rirai dans l'une d'elles, alors ce sera pour toi comme si riaient toutes les étoiles. Tu auras, toi, des étoiles qui savent rire!"
Der kleine Prinz, Le petit prince (1943)

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„So viele Sterne der Himmel, so viele Mädchen hat dein Rom.“

—  Ovid, buch Ars amatoria

Liebeskunst (Ars amatoria) I, 59
Original lat.: "Quot caelum stellas, tot habet tua Roma puellas."

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„Aber das Leben ist kurz und die Wahrheit wirkt ferner und lange: Sagen wir die Wahrheit.“

—  Arthur Schopenhauer, buch Die Welt als Wille und Vorstellung

Die Welt als Wille und Vorstellung, Vorrede zur ersten Auflage

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„Die Stunde unseres Scheiterns ist die Stunde der unerhörten Nähe Gottes und gerade nicht der Ferne.“

—  Manfred Weber deutscher Politiker (CSU), MdEP 1972

Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag

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„Wenn der Mensch nicht über das nachdenkt, was in ferner Zukunft liegt, wird er das schon in naher Zukunft bereuen.“

—  Konfuzius chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie -551 - -479 v.Chr

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Analekten (Lunyu)

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