Zitate über Platz
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema platz, leben, welt, größe.
Zitate über Platz
Hermann Oberth (1894–1989) deutscher Physiker und Raumfahrtpionier (1894-1989)
Katechismus der Uraniden, Wiesbaden 1966, S. 94/95
„Blas dich nicht auf: sonst bringet dich // Zum Platzen schon ein kleiner Stich.“
Friedrich Nietzsche buch Die fröhliche Wissenschaft
Gegen die Hoffahrt, Vorspiel, 21, S. 9,
Die fröhliche Wissenschaft
Hannah Arendt (1906–1975) US-amerikanische Politologin und Philosophin deutscher Herkunft
Vita Activa oder Vom tätigen Leben", Seite 68, Piper Verlag, 2002
"If the world is to contain a public space, it cannot be erected for one generation and planned for the living only; it must transcend the life-span of mortal men." - The Human Condition. Chapter II: The Public and the Private Realm. 7.: The Public Realm: The Common. Chicago 1958. p. 55
„Liebe beginnt dann, wenn wir unser Ego beiseite schieben und Platz für jemand anderen machen.“
Rudolf Steiner (1861–1925) österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie
Robert Baden-Powell (1857–1941) britischer Kavallerie-Offizier und Gründer der Pfadfinderbewegung
Scouting for Boys, 1908
Katrin Göring-Eckardt (1966) deutsche Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen), MdB
im Interview mit Wolfgang Suckert, Thüringer Allgemeine 11. September 2015 thueringer-allgemeine.de https://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/politik/detail/-/specific/Goering-Eckardt-ueber-den-Vorschlag-Fluechtlinge-privat-aufzunehmen-573312173
Hermann Bahr (1863–1934) österreichischer Schriftsteller, Dramatiker sowie Theater- und Literaturkritiker
Neue Freie Presse, Wien, 10. März 1912, S. 31, Sp. 6, ÖNB ANNO http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&aid=nfp&datum=19120310&seite=31
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
Die Relativitäts-Theorie, in: Naturforschende Gesellschaft, Zürich, Vierteljahresschrift, 56, 1911, Seite 12 archive.org https://archive.org/stream/vierteljahrsschr56natu#page/n23/mode/2up <br class="br">Relativitätstheorie
Karl Dönitz (1891–1980) deutscher Großadmiral und Oberbefehlshaber der deutschen Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg; letzter deutsch…
Niederschrift vom 15. Mai 1945 im "Dönitz-Tagebuch", in Walter Lüdde-Neurath: Regierung Dönitz - Die letzten Tage des Dritten Reiches. Erstveröffentlicht 1951 als Heft 2 der Göttinger Beiträge für Gegenwartsfragen, Völkerrecht, Geschichte, Internationalpolitik, hrsg. vom Institut für Völkerrecht an der Universität Göttingen. Druffel-Verlag 1981. S. 197 books.google http://books.google.de/books?id=bI-gAAAAMAAJ&q=%22wahnsinn. Zitiert in: Herbert Kraus: Karl Dönitz und das Ende des „Dritten Reiches“, in Hans-Erich Volkmann (Hrsg.): Ende des Dritten Reiches – Ende des Zweiten Weltkrieges. Eine perspektivische Rückschau. Herausgegeben im Auftrag des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes. München 1995. ISBN 3-492-12056-3, S. 14, sowie in Walter Rahn: Deutsche Marinen im Wandel books.google.de S. 537 http://books.google.de/books?id=HMY6JG_X-ZAC&pg=PA537, books.google.de S. 544 Fn. 53 http://books.google.de/books?id=HMY6JG_X-ZAC&pg=PA544
Simone de Beauvoir (1908–1986) französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts
Wilhelm II. (1859–1941) deutscher Kaiser und König von Preußen
Bernhard von Bülow, Reichstagsrede vom 6. Dezember 1897. In: Fürst Bülows Reden nebst urkundlichen Beiträgen zu seiner Politik. Mit Erlaubnis des Reichskanzlers gesammelt und herausgegeben von Johannes Penzler. I. Band 1897–1903, Verlag von Georg Reimer, Berlin 1907, S. 8, Wikisource; Reichstagsprotokolle 1897/98, 1, S. 60 https://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt_k9_bsb00002771_00112.html (D) <br class="br">Fälschlich zugeschrieben
„Für zwei Mörder wie Hitler und mich ist in Deutschland kein Platz.“
Peter Lorre (1904–1964) österreichisch-US-amerikanischer Schauspieler
angebliches Telegrammm an Joseph Goebbels 1933, Anspielung auf Lorres Rolle als Kindermörder in dem Film "M", zitiert in DER SPIEGEL 27.09.1950 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44449850.html <br class="br">Zugeschrieben
Bernhard von Bülow (1849–1929) Reichskanzler des Deutschen Reiches
Reichstagsrede vom 6. Dezember 1897. In: Fürst Bülows Reden nebst urkundlichen Beiträgen zu seiner Politik. Mit Erlaubnis des Reichskanzlers gesammelt und herausgegeben von Johannes Penzler. I. Band 1897–1903, Verlag von Georg Reimer, Berlin 1907, S. 8, Wikisource; Reichstagsprotokolle 1897/98, 1, S. 60 https://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt_k9_bsb00002771_00112.html (D). Häufig Wilhelm II. fälschlich zugeschrieben.
„Ein Trainer is nich ein Idiot. Ein Trainer seh, was passieren in Platz.“
Giovanni Trapattoni (1939) italienischer Fußballspieler und -trainer
über seinen eigenen Berufsstand, Pressekonferenz am 10. März 1998 - radiopannen.de https://radiopannen.de/index.php?p=14
Thomas Osterkorn (1953) österreichischer Journalist, Chefredakteur des Stern
Editorial im Stern Nr. 44/2006 http://www.stern.de/magazin/heft/editorial-ein-schwacher-abgesang-574810.html <br class="br">Ziate mit Quellenangabe
„Unser Herz hat Platz für allerlei Widersprüche.“
Theodor Fontane (1819–1898) Deutscher Schriftsteller
Irrungen, Wirrungen
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Parerga and Paralipomena (1851), On Philosophy in the Universities
Wilhelm II. (1859–1941) deutscher Kaiser und König von Preußen
Bernhard von Bülow, Reichstagsrede vom 6. Dezember 1897. In: Fürst Bülows Reden nebst urkundlichen Beiträgen zu seiner Politik. Mit Erlaubnis des Reichskanzlers gesammelt und herausgegeben von Johannes Penzler. I. Band 1897–1903, Verlag von Georg Reimer, Berlin 1907, S. 8, Wikisource; Reichstagsprotokolle 1897/98, 1, S. 60 https://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt_k9_bsb00002771_00112.html (D) <br class="br">Fälschlich zugeschrieben
Edith Stein buch Kreuzeswissenschaft
Edith Steins Werke, hrsg. von Lucy Gelber, Kreuzeswissenschaft. Studie über Joannes a Cruce. Louvain: Nauwelaerts 1954, S. 143, de.wikisource.org
Gary Lineker (1960) englischer Fußballspieler
Gary Lineker per Twitter (@GaryLineker) June 23, 2018, nach dem spektakulären Freistoßtor von Toni Kroos zum 2:1 in der fünften Minute der Nachspielzeit im FIFA WM Gruppenspiel gegen Schweden.
Original Engl.: „Football is a simple game, 22 men chase the ball for 82 minutes and the Germans get a player sent off so 21 men chase the ball for 13 minutes and at the end the Germans somehow fucking win.“
„Reisen macht bescheiden. Man sieht welch winzigen Platz man in der Welt einnimmt.“
Gustave Flaubert (1821–1880) französischer Schriftsteller (1821-1880)
Sepp Dietrich (1892–1966) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, SS-Oberst-Gruppenführer und Generaloberst der Waffen-SS
„Die Welt macht Platz für den Mann, der weiß, wohin er geht.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
„Jeder hat seinen eigenen Platz im Beruf. Keiner sollte den Platz eines anderen einnehmen.“
Heydər Əliyev (1923–2003) aserbaidschanischer Politiker
Otto Von Bismarck (1815–1898) deutscher Politiker, Reichskanzler
Brief an Ludwig Friedrich Leopold von Gerlach 19./20. XII. 1853, in: Bismarck, Die gesammelten Werke ..., Bd. 14/1, hg. von Wolfgang Windelband und Werner Frauendienst, Berlin 1933, S. 334; zitiert nach Hagen Schultze in: Handbuch der preußischen Geschichte Band II (1992) books.google S. 316 http://books.google.de/books?id=LFioWTr-bJwC&pg=PA316&lpg=PA316
„Ein Leben, das einem Ziel zustrebt, läßt wenig Platz für Erinnerungen.“
Michel Houellebecq buch Elementarteilchen
Elementarteilchen ISBN 2-290-35171-7
The Dog Stars
Carlos Castaneda (1925–1998) US-amerikanischer Anthropologe und Schriftsteller
„Da haben Spieler auf dem Platz gestanden, gestandene Spieler.“
Günter Netzer (1944) deutscher Fußballspieler
Der Spiegel, 31. Dezember 2005, spiegel.de http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/0,1518,391727,00.html
„Bei uns wird auf dem Platz wenig gesprochen. Das könnte an der Kommunikation liegen.“
Erich Ribbeck (1937) deutscher Fußballspieler
Zitate <br class="br">Quelle: Deutsche Fußball Route NRW http://www.dfr.m-m-sports.com/Erich-Ribbeck.625.0.html
„Die Liebe nimmt den Platz ein, den das Wissen verlässt.“
Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe
„Wo Stille und Meditation herrschen, gibt es keinen Platz für Besorgnis oder Zerstreuung.“
Franz von Assisi (1182–1226) Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Von den jüden und iren lügen, 1543
Von den jüden und iren lügen, 1543
Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller
Bemerkungen über uns närrische Menschen, 2. Band (Februar 1793)
Bemerkungen über uns närrische Menschen
„Steh zu deinem Volk, // Es ist dein angebohrner Platz.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, III, 2 / Bertha, S. 121
Wilhelm Tell (1804)
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
2. Aufzug, 2. Szene / Oberon zu Titania
Original engl. "What thou seest when thou dost wake, // Do it for thy true Love take: // Love and languish for his sake. // Be it Ounce, or Catte, or Beare, // Pard, or Boare with bristled haire, // In thy eye that shall appeare, // When thou wak'st, it is thy deare, // Wake when some vile thing is neere."
Ein Sommernachtstraum - A Midsummer Night's Dream
„Im Abgrund der Geschichte ist für alle Platz.“
Paul Valéry (1871–1945) französischer Philosoph, Essayist, Schriftsteller und Lyriker
La crise de l'ésprit, Première lettre; in: Valéry, Paul: Œuvres, Vol. 1 / éd. par Jean Hytier; Paris 1957, S. 988
Karl Julius Weber (1767–1832) deutscher Schriftsteller und Satiriker
Democritos, in Carl Julius Weber's sämmtliche Werke, Volume 22, Verlag Hallberger, 1839, S.248
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
5. Kapitel, S. 318
Maler Klecksel
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 7843 ff. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
„Ein jeder ist an seinem Platz unsterblich.“
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 9552 ( 3. Akt/Innerer Burghof zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004853210) / Faust <br class="br">Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Parabolisch – Schulpforta
Andere Werke
Luc de Clapiers de Vauvenargues (1715–1747) französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller
Nachgelassene Maximen, Maxime 481
Original franz.: "L’indigence contrarie nos désirs, mais elle les borne; l’opulence multiplie nos besoins, mais elle aide à les satisfaire. Si on est à sa place, on est heureux."
Wolfgang Schuster (1949) Oberbürgermeister von Stuttgart
Stuttgarter Zeitung Nr. 169/2007 vom 25. Juli 2007, S. 20
Terry Brooks buch Das Schwert von Shannara
Das Schwert von Shannara. München, 2000. Übersetzer: Tony Westermayr. ISBN 3442249740
Germaine de Staël buch Über Deutschland
Über Deutschland. Erster Theil. I. Abtheilung. Sechstes Capitel. Oestreich. hs-augsburg.de http://www.hs-augsburg.de/~harsch/gallica/Chronologie/19siecle/DeStael/sta_1106.html <br class="br">("L'absence d'émulation a sans doute un avantage, c'est qu'elle apaise la vanité ; mais souvent aussi la fierté même s'en ressent, et l'on finit par n'avoir plus qu'un orgueil commode auquel l'extérieur seul suffit' en tout." - De 'Allemagne. Londres 1813. Tome premier. p. 59 books.google http://books.google.de/books?id=CYU6AAAAMAAJ&pg=PA59
Thomas Eakins (1844–1916) US-amerikanischer realistischer Maler
Thomas Eakins, "A Drawing Manual", Philadelphia Museum of Art und Yale University Press : New Haven und London 2005, ISBN 0-300-10847-8, S. 89, Übersetzung: .o
Original engl.: "RELIEF HOLDS A PLACE between a painting or drawing on a flat surface and a piece of full sculpture."
A Drawing Manual
„Es es ist oft leichter, eine Wahrheit zu entdecken, als ihr den gehörigen Platz anzuweisen.“
Ferdinand de Saussure buch Cours de linguistique générale
Grundfragen der allgemeinen Sprachwissenschaft, Walter de Gruyter & Co, Berlin 1967, S. 79
"il est souvent plus aisé de découvrir une vérité que de lui assigner la place qui lui revient."
Houston Stewart Chamberlain (1855–1927) englisch-deutscher Schriftsteller und Kulturphilosoph
Grundlagen des 19. Jahrhunderts.
Henryk M. Broder (1946) deutschsprachiger Journalist und Schriftsteller
nach Martin Hohmanns Äußerungen am 3. Oktober 2003 über die Juden als Tätervolk, DER SPIEGEL 46/2003
„Es ist nichts scheißer als Platz zwei.“
Erik Meijer (1969) niederländischer Fußballspieler
nachdem sich Bayern München bereits am 24. Mai 1997, dem vorletzten (33.) Spieltag der Fußball-Bundesliga 1996/97, die Meisterschaft vor Bayer Leverkusen gesichert hatte, vgl. kicker.de http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/1996-97/33/0/spieltag.html. 1996/97 war Meijers erste Saison als Spieler bei Bayer Leverkusen. " Worte der Woche http://www.zeit.de/1997/23/wowos.txt.19970530.xml/seite-4". DIE ZEIT 23/1997 29. Mai 1997
Franz Mehring (1846–1919) deutscher Publizist, Politiker und Historiker
über Michail Bakunin. In: Karl Marx - Geschichte seines Lebens, 14. Kapitel: Der Niedergang der Internationalen: 9. Nachwehen. Gesammelte Schriften, Band 3. Berlin/DDR, 1960, S. 508. mlwerke.de http://www.mlwerke.de/fm/fm03/fm03_443.htm#Kap_9
Klaus Mehnert (1906–1984) deutscher Publizist und Hochschullehrer in den USA, Japan, China, Afrika und Deutschland
Der deutsche Standort, Stuttgart 1967
„Ich will nicht warten, bis die Männer endlich tot sind oder freiwillig ihren Platz räumen.“
Gabriele Heinisch-Hosek (1961) österreichische Politikerin, Nationalratsabgeordnete und Landesrätin in Niederösterreich
Quelle: Der Freitag, 21. September 2011, Die 60 Apostelinnen http://www.freitag.de/autoren/ulrike-baureithel/die-60-apostelinnen
„Der Chinesische Turm is der ruhigste Platz von ganz München.“
Fredl Fesl (1947) deutscher Musiker und Sänger
aus »Chinesischer Turm« auf dem Album "Ein Bayrischer Abend", Smm (Sony Music), 1997
„Kinder müssen wieder willkommen sein und einen festen Platz im Alltag haben.“
Ursula von der Leyen (1958) deutsche Politikerin, Verteidigungsministerin
Welt am Sonntag vom 19. Dezember 2004, wams.de http://www.wams.de/data/2004/12/19/376987.html?prx=1 <br class="br">2004
Barry Jonsberg (1951) britischer Schriftsteller
My Life as an Alphabet
Faserland
Cory Martin (1985)
The Outsider