„Jede Seele ist unsterblich; denn das Stetsbewegte ist unsterblich.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
Phädrus 245c
Original altgriech.: "ψυχὴ πᾶσα ἀθάνατος. τὸ γὰρ ἀεικίνητον ἀθάνατον·"
Faust II, Vers 9552 ( 3. Akt/Innerer Burghof zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004853210) / Faust <br class="br">Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
„Jede Seele ist unsterblich; denn das Stetsbewegte ist unsterblich.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
Phädrus 245c
Original altgriech.: "ψυχὴ πᾶσα ἀθάνατος. τὸ γὰρ ἀεικίνητον ἀθάνατον·"
„Alle Götter waren unsterblich!“
Stanisław Jerzy Lec buch Unkempt Thoughts
Unfrisierte Gedanken <br class="br">"Wszyscy bogowie byli nieśmiertelni" - Myśli nieuczesane (1974) S. 45 books.google http://books.google.de/books?id=WqcfAQAAMAAJ&q=bogowie <br class="br">Unfrisierte Gedanken
„Die Arbeitenden sind den Unsterblichen viel lieber.“
Hesiod buch Werke und Tage
Werke und Tage, 309
Original griech.: "ἐργαζόμενοι πολὺ φίλτεροι ἀθανάτοισιν·"
„Denn der Geist allein ist unsterblich.“
Edmund Husserl (1859–1938) Philosoph, Begründer der Phänomenologie
Die Krisis des europäischen Menschentums und die Philosophie, Vortrag am 7. und 10. Mai 1935 in Wien, III, letzter Satz, www.hs-augsburg.de https://www.hs-augsburg.de/~harsch/germanica/Chronologie/20Jh/Husserl/hus_kris.html
„Jeder hat seinen eigenen Platz im Beruf. Keiner sollte den Platz eines anderen einnehmen.“
Heydər Əliyev (1923–2003) aserbaidschanischer Politiker
„Das Unsterbliche kehrt zu Gott zurück.“
Paul Busson (1873–1924) österreichischer Schriftsteller
Die Wiedergeburt des Melchior Dronte, 1921. P. Zsolnay 1980. S. 229
„Der Papst stirbt, das Papsttum aber ist unsterblich.“
Voltaire (1694–1778) Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Die Briefe Amabeds, 15. Brief von Amabed
Original franz.: "Le pape meurt; la papauté est immortelle."
Die Briefe Amabeds
„Könnte ich unsterblich sein, so wünschte ich es nur, um Unglückliche zu unterstützen.“
Maria Theresia (1717–1780) Regierende Erzherzogin von Österreich, Königin von Ungarn und Böhmen, Frau des Kaisers Franz von Lothringen
„Vor die Tugend haben die unsterblichen Götter den Schweiß gesetzt.“
Hesiod buch Werke und Tage
Werke und Tage, 289f
Original griech.: "τῆς δ᾽ ἀρετῆς ἱδρῶτα θεοὶ προπάροιθεν ἔθηκαν ἀθάνατοι·"