„Schwer drückt ein voller Beutel, schwerer // Ein leerer.“
Epigramme: Gnome. In: Epigrammatische Spiele. Zürich: Orell, Füßli und Comp., 1807, S. 79
My Life as an Alphabet
„Schwer drückt ein voller Beutel, schwerer // Ein leerer.“
Epigramme: Gnome. In: Epigrammatische Spiele. Zürich: Orell, Füßli und Comp., 1807, S. 79
„Der Satz der Mathematik drückt keinen Gedanken aus.“
Ludwig Wittgenstein (1889–1951) österreichisch-britischer Philosoph
„Eine Gleichung hat für mich keinen Sinn, es sei denn, sie drückt einen Gedanken Gottes aus.“
S. Ramanujan (1887–1920) indischer Mathematiker und Autodidakt
nach Albrecht Beutelspacher: Ein göttlicher Gedanke. Bild der Wissenschaft 10/2009, S. 89 http://www.bild-der-wissenschaft.de/bdw/bdwlive/heftarchiv/index2.php?object_id=32031630 <br class="br">One day he was explaining a relation to me; then he suddenly turned round and said, "Sir, an equation has no meaning for me unless it expresses a thought of GOD.". - Shiyali Ramamrita Ranganathan: Ramanujan, the Man and the Mathematician. Asia Publishing House Bombay 1967. p. 88 <br class="br">Zugeschrieben
„Mein Inneres reibt sich am Außen.“
Jonathan Safran Foer buch Extrem laut und unglaublich nah
Extremely Loud and Incredibly Close
„Gesicht und Seele sind wie Silbenmaß und Gedanken.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Quelle: Sudelbücher Heft F (612)
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 303
Df-Dz
„Der Schlüssel ist die innere Entwicklung eines jeden und nicht das Äußere.“
José Luis Sampedro (1917–2013) spanischer Wirtschaftswissenschaftler, Humanist und Schriftsteller
„Ich will nicht warten, bis die Männer endlich tot sind oder freiwillig ihren Platz räumen.“
Gabriele Heinisch-Hosek (1961) österreichische Politikerin, Nationalratsabgeordnete und Landesrätin in Niederösterreich
Quelle: Der Freitag, 21. September 2011, Die 60 Apostelinnen http://www.freitag.de/autoren/ulrike-baureithel/die-60-apostelinnen
„Social Media behindern die innere Einkehr,
weil sie das Innere nach außen kehren.“
Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 44