„Ich glaube, daß durch das Gefühl dem Geist einer Frau alles offenbar wird, nur bleibt es oft nicht darin haften.“

Unser einsames Herz (Notre cœur), 1. Teil, Kap. I gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/unser-herz-2533/1
(Original frz.: Je crois que le sentiment […] peut faire tout entrer dans l'esprit d'une femme ; seulement ça n'y reste pas souvent.) maupassant.free.fr http://maupassant.free.fr/coeur/coeurc.htm

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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Guy De Maupassant8
französischer Schriftsteller und Journalist 1850 - 1893

Ähnliche Zitate

„Das religiöse Gefühl kann offenbar keine Ideologie sein. Es ist ja keine Aussage.“

—  Theodor Geiger deutsch-dänischer Soziologe 1891 - 1952

"Ideologie und Wahrheit. Eine soziologische Kritik des Denkens", Wien: Humboldt Verlag, 1953, S.75.

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„Ist doch der Glaube nur das Gefühl der Eintracht mit dir selbst.“

—  Franz Grillparzer österreichischer Dramatiker 1791 - 1872

Ein Bruderzwist in Habsburg III (Kaiser Rudolf). Sämtliche Werke 7. Band, Stuttgart: Cotta, 1872, S. 96
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„Eine ausgewählte Büchersammlung ist und bleibt der Brautschatz des Geistes und des Gemüthes.“

—  Karl Julius Weber deutscher Schriftsteller und Satiriker 1767 - 1832

Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen. 6. Band, 8. Ausgabe. Stuttgart: Rieger, 1868. S. 74.

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„Bei jungen Frauen ersetzt die Schönheit den Geist, bei alten der Geist die Schönheit.“

—  Charles de Montesquieu französischer Schriftsteller und Staatsphilosoph 1689 - 1755

Meine Gedanken
Original franz.: "Dans les jeunes femmes, la beauté supplie à l'esprit. Dans les vieilles, l'esprit supplée à la beauté."

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„Die Sprachen sind die Scheiden, darin dies Messer des Geists steckt.“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546

WA 15, S. 38, Zeile 8-9 (sprachlich modernisiert) Oft zitiert als "Die Sprachen sind die Scheide, in der das Schwert des Geistes steckt" oder ähnlich.
An die Ratsherren aller Städte deutschen Landes, dass sie christliche Schulen aufrichten und halten sollen, 1524

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„Glauben bleibt eine Grundvoraussetzung von Gesellschaft, und der Wille zu glauben verliert sich nicht, auch wenn die Menschen ihren Glauben an Gott verlieren.“

—  Richard Sennett US-amerikanisch-britischer Soziologe 1943

Verfall und Ende des öffentlichen Lebens. Die Tyrannei der Intimität, Frankfurt am Main 1986, S. 197. ISBN 3-596-27353-6. Übersetzer: Reinhard Kaiser
"Belief remains a fundamental social condition, nor is the will to belief erased, even as mankind loses a belief in gods." - The Fall of Public Man (1977). p. 268 books.google http://books.google.de/books?id=Vw03sYxv3cYC&pg=PT268
Verfall und Ende des öffentlichen Lebens

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„Ich glaube, ein Mann will von einer Frau das gleiche wie eine Frau von einem Mann: Respekt.“

—  Clint Eastwood US-amerikanischer Filmschauspieler, -regisseur, -produzent, -komponist und Politiker 1930

Quelle: Quelle: https://natune.net/zitate/Clint%20Eastwood

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„Frauen sind oft nur anständig aus Liebe zu ihrem Ruf und ihrer Ruhe.“

—  François de La Rochefoucauld französischer Schriftsteller 1613 - 1680

Reflexionen, Maxime 205
Original franz.: "L'honnêteté des femmes est souvent l'amour de leur réputation et de leur repos."

„Wie vertraut ein Mann mit Frauen sei, es bleibt viel Fremdes doch dabei.“

—  Freidank mittelhochdeutscher Spruchdichter

Bescheidenheit

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„Der Frau bleibt kein anderer Ausweg, als an ihrer Befreiung zu arbeiten. Diese Befreiung kann nur eine kollektive sein.“

—  Simone de Beauvoir französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts 1908 - 1986

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„Dem Geiste, der nach langem Mühen die Welt los geworden ist, dem weltlosen Geiste, bleibt nach dem Verluste der Welt und des Weltlichen nichts übrig, als - der Geist und das Geistige.“

—  Max Stirner, buch Der Einzige und sein Eigentum

S. 36, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/stirner_einzige_1845/44
Der Einzige und sein Eigenthum (1845)

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