„Gibt es denn Worte genug, um alle Mäuler damit zu stopfen?“
Stanisław Jerzy Lec (1909–1966) polnischer Aphoristiker
Sämtliche unfrisierte Gedanken, Seite 43
Unfrisierte Gedanken, Sämtliche unfrisierte Gedanken
„Gibt es denn Worte genug, um alle Mäuler damit zu stopfen?“
Stanisław Jerzy Lec (1909–1966) polnischer Aphoristiker
Sämtliche unfrisierte Gedanken, Seite 43
Unfrisierte Gedanken, Sämtliche unfrisierte Gedanken
Johannes Leppich (1915–1992) deutscher Priester, Jesuit und Wanderprediger
Thema 1, in: Pater Leppich spricht. Journalisten hören den ‚roten’ Pater, hg. von Günther Mees und Günter Graf, Düsseldorf 1952, S. 43. (Zitiert nach Dagmar Herzog, Die Politisierung der Lust - Sexualität in der deutschen Geschichte des zwanzigsten Jahrhunderts, München 2005, S. 94.)
„Alle Verbrechen sind auch vor dem Erfolg der Tat, soweit genug Schuld besteht, ausgeführt.“
Seneca d.J. buch De constantia sapientis
Über die Standhaftigkeit des Weisen (De constantia sapientis), VII, 4
Original lat.: "Omnia scelera etiam ante effectum operis, quantum culpae satis est, perfecta sunt."
Über die Standhaftigkeit des Weisen - De constantia sapientis
„Nichts ist dem genug, dem das Genügende zu wenig ist.“
Epikur (-341–-269 v.Chr) Philosoph der Antike
Philosophie der Freude, insel taschenbuch, 1988, S. 51
Susette Gontard (1769–1802) deutsche Bankiersfrau, große Liebe des Dichters Friedrich Hölderlin
Briefe, an Friedrich Hölderlin, Januar 1799
Sebastian Haffner (1907–1999) deutscher Buchautor und Journalist; ein früher Gegner Hitlers
Daniel Kehlmann buch Die Vermessung der Welt
Daniel Kehlmann, Die Vermessung der Welt: Interpretation
Walter Moers buch Das Labyrinth der Träumenden Bücher
Das Labyrinth der Träumenden Bücher
„Kunst ist kein Abbild der realen Welt. Eine ist, bei Gott, mehr als genug.“
Virginia Woolf (1882–1941) britische Schriftstellerin
„Du wirst nicht all zu weit kommen, wenn du nicht mutig genug bist, es zu versuchen.“
Dolly Parton (1946) US-amerikanische Country-Sängerin und Schauspielerin
„... in allem gibt es etwas worüber du dich freuen kannst, wenn du nur lange genug danach suchst.“
Eleanor Hodgman Porter (1868–1920) US-amerikanische Kinderbuchautorin
„Finde Ekstase im Leben; Das bloße Gefühl zu leben ist genug Freude.“
Emily Dickinson (1830–1886) amerikanische Dichterin
„Ich vermute, dass es nie genug Bücher geben wird.“
John Steinbeck (1902–1968) US-amerikanischer Autor
Marilyn Monroe (1926–1962) US-amerikanische Schaupielerin
Henri Barbusse buch Das Feuer
"Das Feuer" (orig.: Le Feu, 1916), Zürich 1920, ins Deutsche übersetzt von L. von Meyenburg, S. 390
Karl Marx (1818–1883) deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist
Über Ferdinand Lassalle, der bei Marx zu Besuch war, in einem Brief an Friedrich Engels, 1862. In selben Brief merkt Marx an, dass sich Lassalle seit seinem Aufenthalt in Zürich verändert habe. Übersetzung Wikiquote, Vgl. MEW 30, S. 257f. <br class="br">engl.: "If you'd been here just for a day or two, you'd have been able to lay in enough material to keep you laughing for a whole year. That’s why I was so anxious to have you here. One doesn’t get an opportunity like that every day." - marxists.org http://www.marxists.org/archive/marx/works/1862/letters/62_07_30a.htm <br class="br">Über andere Personen
Christian Morgenstern (1871–1914) deutscher Dichter und Schriftsteller
Erkennen 1913. In: Stufen (1922), S. 216
Stufen
„Wer sich überhebt, verrät, dass er noch nie genug nachgedacht hat.“
Christian Morgenstern (1871–1914) deutscher Dichter und Schriftsteller
Psychologisches 1909. In: Stufen (1922), S. 197
Stufen
„Ich selbst bin immer noch Pole genug, um gegen Chopin den Rest der Musik hinzugeben.“
Friedrich Nietzsche buch Ecce homo
Warum ich so klug bin, 7.; zugleich in "Nietzsche contra Wagner", Intermezzo
Ecce homo. Wie man wird, was man ist
Blaise Pascal (1623–1662) französischer Mathematiker, Physiker und Literat (* 19. Juni 1623; † 19. August 1662)
Pensées VI, 347
Original franz.: "L'homme n'est qu'un roseau, le plus faible de la nature; mais c'est un roseau pensant. Il ne faut pas que l'univers entier s'arme pour l'écraser: une vapeur, une goutte d'eau, suffit pour le tuer. Mais quand l'univers l'écraserait, l'homme serait encore plus noble que ce qui le tue, puisqu'il sait qu'il meurt, et l'avantage que l'univers a sur lui; l'univers n'en sait rien. Toute notre dignité consiste donc en la pensée."
Friedrich Rückert (1788–1866) deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist
Gesammelte Gedichte, Bd. II (Erlangen 1836), S. 386, Vierzeilen, 1. Hundert, Nr. 17
„Wenn nur jeder sicher hätte, was er verdiente, so würde alles allgemein gut genug gehen.“
Johann Gottfried Seume (1763–1810) deutscher Schriftsteller und Dichter
Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft, Köln: Melzer, 1962. Apokryphen. S. 1307
„Mir Armen war mein Büchersaal als Herzogtum genug.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
Original engl. " Me, poor man- my library was dukedom large enough."
Der Sturm - The Tempest
„Dann müsst Ihr melden von einem der nicht klug genug war - doch zu sehr liebte.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
5. Akt, 2. Szene / Othello
Original engl. "Then must you speake, Of one that lov'd not wisely, but too well."
Othello - The Tragedy of Othello
„Ein Martini ist genau richtig. Zwei sind zu viele. Drei sind nicht genug.“
James Thurber (1894–1961) US-amerikanischer Schriftsteller und Zeichner
zitiert im Time Magazine (New York, 15. August 1960) aus einem Interview mit Glenna Syse von der Chicago Sun-Times
Original engl.: "One (martini) is all right, two is too many, three is not enough."
Frank Wedekind (1864–1918) deutscher Schriftsteller und Schauspieler
Tagebuch, 13. Februar 1888
Tagebuch, Was ich mir dabei dachte
Frank Wedekind (1864–1918) deutscher Schriftsteller und Schauspieler
Ein politisch Lied. Von der deutschen Flotte. (unter dem Pseudonym: Hermann). Aus: Simplicissimus, 27. November 1897, Jg. 2, H. 35, S. 278 http://swk-web1.weimar-klassik.de/simplicissimus/02/02%2035.pdf <br class="br">Andere Werke
„Wenn ein Mann alt genug ist, Unrecht zu tun, sollte er auch alt genug sein, Recht zu tun.“
Oscar Wilde Eine Frau ohne Bedeutung
Eine Frau ohne Bedeutung, 2. Akt / Mrs. Arbuthnot
Original engl.: "When a man is old enough to do wrong he should be old enough to do right also."
Eine Frau ohne Bedeutung - A Woman of No Importance
Variante: Wenn ein Mann alt genug ist, um unrecht zu tun, so sollte er alt genug sein, um recht zu tun.
Ein idealer Gatte, 1. Akt / Mrs. Cheveley
Original engl.: "Even you are not rich enough, Sir Robert, to buy back your past. No man is.")
Meist zitiert als: "Niemand ist so reich, sich seine Vergangenheit zurückzukaufen" ("No man is rich enough to buy back his past."
Ein idealer Gatte - An Ideal Husband
„Keiner von uns Männern ist vielleicht gut genug für die Frauen, die wir heiraten.“
Oscar Wilde Lady Windermeres Fächer
Lady Windermeres Fächer, 1. Akt / Lord Windermere
Original engl.: "None of us men may be good enough for the women we marry."
Lady Windermeres Fächer - Lady Windermere's Fan (1892)
„Der Umstand, daß wir Feinde haben, beweist klar genug, daß wir Verdienste besitzen.“
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
Ueber Etwas, das mich betrifft. Aus: Gesammelte Schriften. Neue vollständige Ausgabe. 2. Band. Berlin: Hoffmann & Campe u.a., 1862. Seite 366.
Warren Buffett (1930) amerikanischer Unternehmer und Investor
zitiert bei Frankfurter Allgemeine faz. net 15. August 2011
„Wäre ich Narr genug, noch an das Glück zu glauben, so würde ich es in der Gewohnheit suchen.“
François-René de Chateaubriand (1768–1848) französischer Schriftsteller und Diplomat
Der Geist des Christentums
René Descartes (1596–1650) französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler
Original: (fr) Je ne dirai rien de la philosophie, sinon que, voyant qu’elle a été cultivée par les plus excellents esprits qui aient vécu depuis plusieurs siècles, et que néanmoins il ne s’y trouve encore aucune chose dont on ne dispute, et par conséquent qui ne soit douteuse, je n’avois point assez de présomption pour espérer d’y rencontrer mieux que les autres; <br class="br">Quelle: Diskurs über die Methode, S. 9 <br class="br">Quelle: Wikisource https://fr.wikisource.org/wiki/Page%3A%C5%92uvres_de_Descartes%2C_%C3%A9d._Cousin%2C_tome_I.djvu/135, S. 129 f.
Ludwig Erhard (1897–1977) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
zitiert in: "Wohlstand für Alle", Econ Verlag Düsseldorf/Wien (1957) S. 248; Anmerkung: gemeint ist der mangelnde Wirtschaftsliberalismus, den Erhard in seinen Buch »Wohlstand für alle« einfordert
Georg Forster (1754–1794) deutscher Naturforscher, Ethnologe, Reiseschriftsteller, Journalist, Essayist und Revolutionär
Über die Beziehung der Staatskunst auf das Glück der Menschheit. Aus: Werke, Band 3, Leipzig: Insel, [1971]. S. 709 http://www.zeno.org/Literatur/M/Forster,+Georg/Essays+und+Reden/%C3%9Cber+die+Beziehung+der+Staatskunst+auf+das+Gl%C3%BCck+der+Menschheit
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Dichtung und Wahrheit II, 6
Selbstzeugnisse, Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit (1811–1833)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Dichtung und Wahrheit III, 11
Selbstzeugnisse, Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit (1811–1833)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
zu Johann Peter Eckermann, 25. Dezember 1825
Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)
„Des dummen Wanderns ist auf Erden schon genug: // Bewahre mich, mein Gott, vor Seelenwanderung!“
Sinngedichte: Fauls letzte Worte. In: Der neue teutsche Merkur. 6. Stück 1797. Weimar und Leipzig, 1797, S. 126
Wilhelm Von Humboldt (1767–1835) deutscher Gelehrter, Staatsmann und Begründer der Universität Berlin
Letzte Worte, als er in den Armen seines Bruders starb
Letzte Worte
Joseph Joubert (1754–1824) französischer Moralist und Essayist
Gedanken, Versuche und Maximen
Gedanken, Versuche und Maximen
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Untersuchung über die Deutlichkeit der Grundsätze der natürlichen Theologie und der Moral, Titelblatt
(lat. Original: Verum animo satis haec vestigia parva sagaci Sunt, per quae possis cognoscere caetera tute)
Untersuchung über die Deutlichkeit der Grundsätze der natürlichen Theologie und der Moral (1764)
„Denn wer unendlich resigniert hat, ist sich selber genug.“
Søren Kierkegaard (1813–1855) dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schriftsteller
Furcht und Zittern
Original dän.: "[T]hi den, der har resigneret uendeligt, han er sig selv nok."
Heinrich Von Kleist (1777–1811) Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist
Aufsatz, den sichern Weg des Glücks zu finden, und ungestört, auch unter den größten Drangsalen des Lebens, ihn zu genießen! An Rühle. Entstanden um 1799. Werke und Briefe in vier Bänden. Band 3, Berlin und Weimar 1978, S. 433-449. zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005169496 <br class="br">Sonstige
Ernst Bloch (1885–1977) deutscher marxistischer Philosoph
Geist der Utopie, bearbeitete Neuauflage der zweiten Fassung von 1923, Beginn. Suhrkamp 1964, S. 9 books.google https://books.google.de/books?id=fK08AAAAYAAJ&q=beginnen <br class="br">Geist der Utopie
„Was der Mensch auch tun mag aus Mitleid, es ist nie genug und immer zuviel.“
Richard Dehmel Die Menschenfreunde
Die Menschenfreunde, 3. Akt / Christian. Berlin 1917. S. 78. [Die Menschenfreunde.djvu, 76]
Friedrich Gulda (1930–2000) österreichischer Pianist und Komponist
in dem Interview http://www.a-e-m-gmbh.com/andremuller/interview%20mit%20friedrich%20gulda.html mit André Müller "Ich will keine lebende Leiche", erschienen am 2. Juni 1989 in der ZEIT, Nr. 23/1989, S. 64 f
Friedrich Kellner (1885–1970) deutscher Sozialdemokrat, Justizinspektor und Tagebuchautor
Tagebucheintrag, 28. Oktober 1941
Achim von Arnim (1781–1831) deutscher Dichter der Heidelberger Romantik
Quelle: Über Jung's Geisterkunde. In: Ludwig Achim von Arnim, Unbekannte Aufsätze und Gedichte, Hrsg. Ludwig Geiger, Verlag von Gebrüder Paetel, Berlin 1892, S. 26, books.google.de https://books.google.de/books?id=onw9AQAAIAAJ&pg=PA26&dq=%22wie+oft+soll+es+gesagt%22
Howard Gardner (1943) US-amerikanischer Erziehungswissenschaftler, Professor für Erziehungswissenschaften, Psychologie und Neurologie
Die Rahmen-Theorie der vielfachen Intelligenzen. Klett-Cotta, Stuttgart 1991, ISBN 3-608-93158-9. Übersetzer: Malte Heim. S. 18
"A moment's reflection reveals that each of these individuals is attaining a high level of competence in a challenging field and should, by any reasonable definition of the term, be viewed as exhibiting intelligent behavior. Yet it should be equally clear that current methods of assessing the intellect are not sufficiently well honed to allow assessment of an individual's potentials or achievements in navigating by the stars, mastering a foreign tongue or composing with a computer." - Frames of mind - The Theory of Multiple Intelligences. Basic Books 1983. p. 4
Hermann Muthesius (1861–1927) deutscher Architekt, Autor und Geheimrat im Preußischen Handelsministerium
über den Architekturbegriff des 19. Jahrhunderts in: Die Einheit der Architektur. K. Curtius 1908. S. 25 books.google http://books.google.de/books?id=baA9AQAAMAAJ&q=bauwerk
„Und was heißt schon New York? Großstadt ist Großstadt; ich war oft genug in Hannover.“
Arno Schmidt (1914–1979) deutscher Schriftsteller und Autor von Zettel’s Traum
Trommler beim Zaren, Bargfelder Ausgabe, Werkgruppe I, Band 4, S. 129
Willibald Glas (1927) katholischer Theologe und Kirchenkritiker
„Die Hochzeit des Pfarrers“, ISBN 3-9802755-1-5, 1991
Ludwig Renn (1889–1979) deutscher Schriftsteller
Der spanische Krieg: Madrid. Werke in Einzelausgaben neu hrsg. von Günther Drommer, Band 4. Berlin: Das Neue Berlin, 2006. S. 84
„Der Motor für die Landwirtschaft kann gar nicht einzylindrig genug sein.“
Fritz Huber (1881–1942) Konstrukteur, "Vater des Bulldogs"
museum-digital.de http://www.museum-digital.de/bawue/index.php?t=objekt&oges=929&utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter
Thomas Eakins (1844–1916) US-amerikanischer realistischer Maler
in einem Brief an seinen Vater, 1869, zitiert in: Alice A. Carter, "The Essential Thomas Eakins", H. N. Abrams : New York 2001, ISBN 0-8109-5830-9, S. 27, Übersetzung: .o
Original engl.: "One terrible anxiety is off my mind. I will never have to give up painting, for even now I could paint heads good enough to make a living anywhere in America. I hope not to be a drag on you a great while longer."
Michael Crichton buch Welt in Angst
Welt in Angst. München 2005. ISBN 3-89667-210-X. Nachwort. S. 516. Übersetzer: Ulnke Wasel und Klaus Timmermann
Original englisch: "The “precautionary principle,” properly applied, forbids the precautionary principle. It is self-contradictory. The precautionary principle therefore cannot be spoken of in terms that are too harsh." - State of Fear. HarperCollins 2004. p. 571
„Der menschliche Körper enthält sechs Liter Blut: genug, um eine große Wohnung anzustreichen.“
Robert Harris buch Vaterland
Vaterland, S. 131, München, 2005, Übersetzer: Hanswilhelm Haefs, ISBN 3-570-06833-1
Ernst Röhm (1887–1934) deutscher Politiker (NSDAP), MdR und Führer der Sturmabteilung
zitiert nach: Fritz Günther von Tschirschky: Erinnerungen eines Hochverräters, S. 118 books.google https://books.google.de/books?id=5l8bAAAAMAAJ&q=vertrauten
Willfried Penner (1936) deutscher Politiker (SPD), MdB
Interview mit der "Süddeutschen Zeitung", veröffentlicht am 27. November 2000
Hannes Stein (1965) deutscher politischer Journalist und Buchautor
über Friedrich Schiller, Schiller war viel besser. In: Immer Recht haben. Frankfurt am Main, 2008, S. 61. ISBN 978-3-8218-0963-2
„Form ist Wollust, Frieden, himmlisches Genügen, // Doch mich reißt es, Ackerschollen umzupflügen.“
Ernst Stadler (1883–1914) elsässischer Lyriker
Form ist Wollust. In: Der Aufbruch, Gedichte, 2. Auflage, Kurt Wolff Verlag, München 1920. S. 30,
Gotthilf Heinrich von Schubert (1780–1860) deutscher Arzt und Naturforscher
Ahndungen einer allgemeinen Geschichte des Lebens. 1. Theil. Leipzig: Reclam, 1806. S. 231.
Klaus Mann (1906–1949) deutscher Schriftsteller
Der Wendepunkt. Frankfurt am Main: S. Fischer, 1952. S. 42
Günter Wallraff (1942) deutscher Journalist und Schriftsteller
Unter null: www.zeit.de/ http://www.zeit.de/online/2009/10/wallraff-obdachlosigkeit-vorab, 4. März 2009
Hanns Eisler (1898–1962) österreichischer Komponist
Vortrag "Inhalt und Form" am 9. März 1962 im Studiosaal des Verbandes Deutscher Komponisten und Musikwissenschaftler in Berlin. Gedruckt in Musik und Politik - Schriften 1948-1962 S. 513 u 528 1. Auflage 1982 Deutscher Verlag für Musik - Leipzig