„Wäre ich Narr genug, noch an das Glück zu glauben, so würde ich es in der Gewohnheit suchen.“

Der Geist des Christentums

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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François-René de Chateaubriand5
französischer Schriftsteller und Diplomat 1768 - 1848

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„Glück ist eine Gewohnheit - pflegen Sie es.“

—  Elbert Hubbard US-amerikanischer Schriftsteller und Verleger 1856 - 1915

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„Hinaus! Letzte Worte sind für Narren, die noch nicht genug gesagt haben.“

—  Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883

Letzte Worte, 14. März 1883 - Fälschlich zugeschrieben, da Karl Marx in Abwesenheit anderer starb
Zugeschrieben, Letzte Worte

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„Die Welt ist so voller Schwachköpfe und Narren, daß man nicht nötig hat, sie im Tollhause zu suchen.“

—  Johann Peter Eckermann, buch Gespräche mit Goethe

Gespräche mit Goethe, Leipzig, Band 1 und 2: 1836, Band 3: 1848, S. 763

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„Ein Narr hat Glück in Masse, // Wer klug, hat selten Schwein.“

—  Wilhelm Busch, Schein und Sein

Peinlich berührt, Band 4, S. 430f.
Schein und Sein

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„Flache Männer glauben an Glück.“

—  Ralph Waldo Emerson US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller 1803 - 1882

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„Dass wir das Glück nicht finden werden, wenn wir danach suchen, heißt umgekehrt nicht, dass wir es finden werden, wenn wir die Suche danach eingestellt haben.“

—  Stefan Hölscher Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach 1965

Quelle: Hölscher, Prinzipien oder keine. Der schwarze Uhu weise schwätzt, Gedichte und Aphorismen, Geest-Verlag, 2018

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„Stellen Sie sich vor, Sie selbst wären das Glück. Würden Sie dann gerne bei sich vorbeikommen?“

—  Eckart von Hirschhausen deutscher Arzt und Kabarettist 1967

Glück kommt selten allein... Rowohlt Taschenbuch Verlag, Hamburg 2009, ISBN 978349802997-5, S. 13

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„Was glauben sie was der Papst ist? Er ist ein Narr, // ein Verrückter mit drei Kronen auf dem Kopf, // ein Mensch der die Leute verflucht // die seiner Meinung keinen Glauben schenken.“

—  Giorgio Baffo 1694 - 1768

aus Poesie, Seite 207, Übersetzung: Nino Barbieri
Original venez.: "Chi credeu che sia el Papa? El xe un buffon, // un matto, che ga in testa tre corone, // uno che maledisse le persone // co no le crede in te la so opinion."
Quelle: Giorgio Baffo: "Poesie", Arnoldo Mondadori Editore S.p.A, Milano – ISBN 88-04-400590-2

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„Mensch, sind noch die Narren von Verstande, dann ist man selbst ein Narr.“

—  Georg Büchner Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär 1813 - 1837

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