„Der Despotismus forderte Automaten; - und Priester und Leviten waren fühllos genug, sie ihm aus Menschen zu schnitzen.“
Über die Beziehung der Staatskunst auf das Glück der Menschheit. Aus: Werke, Band 3, Leipzig: Insel, [1971]. S. 709 http://www.zeno.org/Literatur/M/Forster,+Georg/Essays+und+Reden/%C3%9Cber+die+Beziehung+der+Staatskunst+auf+das+Gl%C3%BCck+der+Menschheit
Georg Forster7
deutscher Naturforscher, Ethnologe, Reiseschriftsteller, Jo… 1754–1794Ähnliche Zitate
„Die Menschen messen die Macht Gottes an der Macht der Priester.“
Napoleon Bonaparte (1769–1821) französischer General, Staatsmann und Kaiser
Virginia Woolf (1882–1941) britische Schriftstellerin
Gottfried Wilhelm Leibniz (1646–1716) deutscher Philosoph und Wissenschaftler
Theodizee Erster Teil, Pt. 52
„Der aufgeklärte Despotismus will manches Gute, aber erreicht sehr Weniges.“
Gustav Schmoller (1838–1917) deutscher Ökonom; galt als Führer der sogenannten „historischen Schule“
Die Arbeiterfrage. In: Preußische Jahrbücher. 14. Band, 4. Heft. Berlin: Reimer, 1864. S. 394.
„Despotismus kann fast als müde Demokratie definiert werden.“
Gilbert Keith Chesterton (1874–1936) englischer Schriftsteller
„Der Despotismus ist bequemer als die Freiheit, wie das Laster bequemer als die Tugend ist.“
Friedrich Heinrich Jacobi (1743–1819) deutscher Philosoph
Werke 6 S. 196.
Fliegende Blätter
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Parerga und Paralipomena, Psychologische Bemerkungen, 357
Parerga und Paralipomena
Alexis De Tocqueville (1805–1859) französischer Publizist und Politiker
Über die Demokratie in Amerika, Bd. 2, S. 205, (Fischer TB, 1956)
Über die die Demokratie in Amerika, Bd. 2
„Wenn Menschen Muskeln in ihren Armen haben, haben sie genug in ihren Zungen.“
Miguel Delibes (1920–2010) spanischer Schriftsteller