„Was der Mensch nicht aus sich selbst erkennt, das erkennt er gar nicht.“
Ludwig Feuerbach (1804–1872) deutscher Philosoph
Vorlesungen über das Wesen der Religion, Leipzig 1851, Elfte Vorlesung, S. 115
Vorlesungen über das Wesen der Religion
Unter null: www.zeit.de/ http://www.zeit.de/online/2009/10/wallraff-obdachlosigkeit-vorab, 4. März 2009
„Was der Mensch nicht aus sich selbst erkennt, das erkennt er gar nicht.“
Ludwig Feuerbach (1804–1872) deutscher Philosoph
Vorlesungen über das Wesen der Religion, Leipzig 1851, Elfte Vorlesung, S. 115
Vorlesungen über das Wesen der Religion
„Ein Mensch wollt immer recht behalten: // So kams vom Haar- zum Schädelspalten!“
Eugen Roth (1895–1976) deutscher Lyriker und populärer Dichter
Mensch und Unmensch. Sämtliche Werke. München Hanser 1977.
„Inzwischen bin ich ganz froh, dass bei mir ein bisschen Ruhe eingekehrt ist.“
Trystan Pütter (1980) deutscher Schauspieler
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/ku-damm-star-trystan-puetter-ich-wollte-lieber-dahin-wo-die-luft-etwas-mehr-brennt-17239992.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2
„Liberal ist, wer die Zeichen der Zeit erkennt und danach handelt.“
Gustav Stresemann (1878–1929) Deutscher Reichskanzler
„Kirchen gibt es hier genug. Aber fromme Augen sehe ich so wenig.“
Paula Modersohn-Becker (1876–1907) deutsche Malerin des Expressionismus
Briefe, 18. Januar 1901
„Lieber ne Glatze als gar keine Haar“
Unbekannter Autor
„Es gibt einen Moment im Leben eines jeden Menschen, in dem er erkennt, dass er mich anbetet.“
Salvador Dalí (1904–1989) spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner
Leo Tolstoi buch Auferstehung
28. Mai 1859, Tagebücher Erster Band 1847-1884, Ruetten & Loening, Berlin, 1. Aufl. 1978, Übers.: Günter Dalitz, S. 269
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)
Reinhold Messner (1944) italienischer Extrembergsteiger, Abenteurer, Politiker, MdEP
Stuttgarter Zeitung Nr. 182/2008 vom 6. August 2008, S. 8