„Ja, es stimmt: wir haben einen furchtbaren Krieg hinter uns, einen Krieg, der uns zerstörte Kirchen und Häuser und ein Heer von Toten zurückgelassen hat. Aber zerstörte Kirchen und Häuser lassen sich wieder aufbauen, und Menschen werden jeden Tag genug geboren.“

— Johannes Leppich, Thema 1, in: Pater Leppich spricht. Journalisten hören den ‚roten’ Pater, hg. von Günther Mees und Günter Graf, Düsseldorf 1952, S. 43. (Zitiert nach Dagmar Herzog, Die Politisierung der Lust - Sexualität in der deutschen Geschichte des zwanzigsten Jahrhunderts, München 2005, S. 94.)

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Johannes Leppich1
deutscher Priester, Jesuit und Wanderprediger 1915 - 1992
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„Mutwilliges Töten unschuldiger Zivilisten ist Terrorismus und kein Krieg gegen den Terrorismus.“

— Noam Chomsky Professor für Linguistik am Massachusetts Institute of Technology 1928
9-11, 2001

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„Politik ist die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln“

— Michel Foucault französischer Philosoph 1926 - 1984
In Verteidigung der Gesellschaft. Vorlesungen am College de France 1975. 76. Suhrkamp Verlag Frankfurt/Main 2001, 1. Auflage, ISBN 3-518-29185-8

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„Das Militär kommt nach der Politik, nur im Kriege ist es ihr Schrittmacher“

— Erich Ludendorff deutscher General und Politiker (DVFP, NSFP), MdR 1865 - 1937
zitiert nach Manfred Nebelin: Ludendorff. Diktator im Ersten Weltkrieg; Siedler, München 2011; zitiert und besprochen u. a. in Zeit. de: Biografie Erich Ludendorff: "Ich pfeife auf Amerika

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„Krieg ohne Haß“

— Erwin Rommel deutscher Generalfeldmarschall während des Nationalsozialismus 1891 - 1944

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„Der Krieg ist aller Dinge Vater.“

—  Heraklit griechischer vorsokratischer Philosoph -535 - -475 v.Chr
Fragmente, B 53

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„Ich kam, sah und siegte.“

— Gaius Julius Caesar römischer Staatsmann, Feldherr und Autor -100 - -44 v.Chr
Brief an seinen Freund Matius, um den schnellen Sieg über den pontischen König Pharnax zu melden; überliefert durch Seneca d. Ä. (Suasoriae, 2, 21), Plutarch (Leben des Caesar, 50, 3) und Appian (Bürgerkriege, 2, 91). Gemäß Sueton (Divus Iulius, 37) hat Caesar diese Worte im Triumphzug nach dem pontischen Feldzug vor sich her tragen lassen.

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„Friede den Hütten! Krieg den Pallästen!“

— Georg Büchner Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär 1813 - 1837
Der Hessische Landbote, Erste Botschaft. Darmstadt, im Juli 1834. S. 1

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„Die Sprache ist das Haus des Seins.“

— Martin Heidegger deutscher Philosoph 1889 - 1976
Über den Humanismus. Frankfurt a. M.: Klostermann, 1949. S. 5.

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„Der Fanatismus ist gerade bei den Gebildeten zu Hause.“

— Max Stirner deutscher Philosoph 1806 - 1856
Der Einzige und sein Eigentum

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„Wenn es zu Hause nicht mehr stimmt, stürzt man sich in die Arbeit.“

— Boris Becker deutscher Tennisspieler und Olympiasieger 1967
dpa-Interview zur Bekanntgabe der Trennung von seiner Frau Barbara rp-online. de 6. Dez. 2000

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