„Es ist kein Krieg, von dem die Kronen wissen; // Es ist ein Kreuzzug. 's ist ein heil'ger Krieg!“
Theodor Körner Leyer und Schwerdt
Aufruf. 1813. Verse 10-11, S. 37, [koerner_leyer_1814/49]
Leyer und Schwerdt (1814)
Elegie XXIV
„Es ist kein Krieg, von dem die Kronen wissen; // Es ist ein Kreuzzug. 's ist ein heil'ger Krieg!“
Theodor Körner Leyer und Schwerdt
Aufruf. 1813. Verse 10-11, S. 37, [koerner_leyer_1814/49]
Leyer und Schwerdt (1814)
„Lebt wohl und erinnert euch an meine Lehren.“
Epikur (-341–-269 v.Chr) Philosoph der Antike
Letzte Worte, zu seinen Schülern, 270 v.Chr.
Original griech.: «Χαίρετε, καὶ μέμνησθε τὰ δόγματα.»
„Es gibt wohl manches, das man annehmen muss, ohne zu Dank verpflichtet zu sein.“
Seneca d.J. buch De Beneficiis
Von den Wohltaten (De beneficiis), 1, 15
Original lat.: "Multa sunt autem, quae oportet accipere, nec debere."
Von den Wohltaten - De beneficiis
Nikolai Abramowitsch Putjatin (1749–1830) russischer Fürst, Schriftsteller, Menschenfreund und Sonderling
Worte aus dem Buche der Bücher, hrsg. von A.W. Tappe, Dresden 1824, S. 49
Friedrich Fröbel (1782–1852) deutscher Pädagoge
Quelle: E. Hoffmann, R.Wächter (Hrsg.): Briefe und Dokumente über Keilhau. Stuttgart 1986. online http://www.kindheit-und-umwelt.de.tl/Stellungnahmen-von-P.ae.dagogen-zum-Lernen-in-der-Schule.htm
„Nun leb wohl, du kleine Gasse.“
Albert von Schlippenbach (1800–1886) deutsch-baltischer Dichter
Titel eines Studentenliedes, erstmals veröffentlicht im Liederbuch für Deutsche Künstler von Franz Theodor Kugler, Berlin 1933, S.150, zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 161
„Die Leidenschaft der höchsten Liebe findet wohl auf Erden ihre Befriedigung nie.“
Susette Gontard (1769–1802) deutsche Bankiersfrau, große Liebe des Dichters Friedrich Hölderlin
Briefe, an Friedrich Hölderlin, Dezember 1798
Gottfried Schatz (1936–2015) schweizerisch-österreichischer Biochemiker
Interview mit Gottfried Schatz - NZZ am Sonntag, 17. August 2008, S. 63