„Wälder sind die Lungen unseres Landes, reinigen die Luft und geben unserem Volk neue Kraft.“
Franklin Delano Roosevelt (1882–1945) Präsident der Vereinigten Staaten
Der spanische Krieg: Madrid. Werke in Einzelausgaben neu hrsg. von Günther Drommer, Band 4. Berlin: Das Neue Berlin, 2006. S. 84
„Wälder sind die Lungen unseres Landes, reinigen die Luft und geben unserem Volk neue Kraft.“
Franklin Delano Roosevelt (1882–1945) Präsident der Vereinigten Staaten
Karl Marx (1818–1883) deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist
MEW 15, S. 43
Sizilien und die Sizilianer (1860)
„Die Moral, die gut genug war für unsere Väter, ist nicht gut genug für unsere Kinder.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Theodor Herzl (1860–1904) Ein österreichisch-ungarischer jüdischer Schriftsteller
Tagebucheintrag vom 20. Februar 1897, S. 591 alo http://www.literature.at/viewer.alo?objid=12794&viewmode=fullscreen&scale=3.33&rotate=&page=598 <br class="br">Tagebuch
„Ich sträube mich ja immer gegen Pädagogik. Ich glaube ja, dass die Kinder die Eltern erziehen.“
Bernadette La Hengst (1967) deutsche Pop- und Elektropop-Musikerin
Sonntag Aktuell Nr. 19/2008 vom 11. Mai 2008, S.7
Jan Weiler (1967) Deutscher Journalist und Autor
In meinem kleinen Land. Neun Monate Deutschland. Reinbek: Rowohlt, 2007. S. 14. ISBN 978-3-499-62199-4
„Auf dem höchsten Thron der Welt sitzen wir immer noch nur auf unserem eigenen Hintern.“
Michel De Montaigne (1533–1592) französischer Philosoph und Autor