„Aerodynamik ist für Leute, die keine Motoren bauen können.“
Enzo Ferrari (1898–1988) italienischer Rennfahrer und Gründer des Rennwagenherstellers Ferrari
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„Aerodynamik ist für Leute, die keine Motoren bauen können.“
Enzo Ferrari (1898–1988) italienischer Rennfahrer und Gründer des Rennwagenherstellers Ferrari
Nicolás Gómez Dávila (1913–1994) kolumbianischer Philosoph
Einsamkeiten. Glossen und Text in einem, S.115, Wien: Karolinger, 1987, ISBN 3-85418-034-9
„Der Motor des Panzers ist ebenso seine Waffe wie die Kanone.“
Heinz Guderian (1888–1954) deutscher Offizier und Generaloberst im Zweiten Weltkrieg
„Staaten als große Motoren bewegen sich langsam.“
Francis Bacon (1561–1626) englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler
„Die Natur ist verschwenderisch, aber nicht maßlos.
Motor der Maßlosigkeit ist der Mensch.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 215
Angela Merkel (1954) deutsche Bundeskanzlerin
Interview in der FAZ zur Rolle von Deutschland und Frankreich in der Europäischen Union, faz. net, 24. Juni 2005
„Pferde, Motoren und Frauen - die drei erstklassigen Spielzeuge, die England hervorbringt.“
John Knittel (1891–1970) Schweizer Schriftsteller
Der Commandant
Michael Crichton buch Welt in Angst
Welt in Angst. München 2005. ISBN 3-89667-210-X. Nachwort. S. 516. Übersetzer: Ulnke Wasel und Klaus Timmermann
Original englisch: "The “precautionary principle,” properly applied, forbids the precautionary principle. It is self-contradictory. The precautionary principle therefore cannot be spoken of in terms that are too harsh." - State of Fear. HarperCollins 2004. p. 571