„Sie hat auch schon ein Gedicht an mich gemacht, das von Liebe handelt. Sie beherrscht offenbar die Sprache nicht genug, um das Wort zu vermeiden.“

Tagebuch, 13. Februar 1888
Tagebuch, Was ich mir dabei dachte

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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deutscher Schriftsteller und Schauspieler 1864 - 1918

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„Denn wer die deutsche Sprache beherrscht, wird einen Schimmel beschreiben und dabei doch das Wort »weiß« vermeiden können.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935

"Vormärz", in: "Die Schaubühne", 2. April 1914, S. 381
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„Ein Gedicht entsteht überhaupt sehr selten - ein Gedicht wird gemacht.“

—  Gottfried Benn deutscher Arzt, Dichter und Essayist 1886 - 1956

Probleme der Lyrik [1951]. In: Gesammelte Werke, Band 4. Hrsg. von Dieter Wellershoff, Wiesbaden: Limes Verlag, 1968. S. 1059. ISBN 3-423-05954-0. Sämtliche Werke (Stuttgarter Ausgabe Klett-Cotta) Band VI Prosa 4 (1951-56), S. 10

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„Die Rache der Sprache ist das Gedicht“

—  Ernst Jandl österreichischer Dichter 1925 - 2000

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„Ein gesunder Mensch wird immer rot, wenn er ein Gedicht gemacht hat.“

—  Frank Wedekind deutscher Schriftsteller und Schauspieler 1864 - 1918

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Die junge Welt

Citát „Liebe ist eine Art Vorurteil. Ich hab schon genug andere Vorurteile.“
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„Liebe ist eine Art Vorurteil. Ich hab schon genug andere Vorurteile.“

—  Charles Bukowski US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller 1920 - 1994

Das Liebesleben der Hyäne. Deutsch von Carl Weissner. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1999. ISBN 3-423-12389-3. Seite 270.
Original englisch: “Love is a form of prejudice. I have too many other prejudices.” - Women (2007) https://kindle.amazon.com/work/women-ebook/B000AHV34K/B000W94FWS

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„Aphorismen und Gedichte lese ich lieber als Romane, weil es um die Kunst der Verdichtung geht, den lakonischen Umgang mit Worten. Ich schätze das sehr.“

—  Franz Müntefering deutscher Politiker (SPD), MdL, MdB 1940

Stern Nr. 1/2009 vom 23. Dezember 2008, S. 121
Interview im Stern Nr. 1/2009 vom 23. Dezember 2008

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„Ein Gedicht ist eine ganze, geschlossene gemachte Welt: eine Erdichtung ist ein halbes, ungeschlossenes, schlecht gemachtes Stück Welt.“

—  Adam Müller von Nitterdorf Jurist und Antisemit, deutscher Philosoph, Diplomat, Publizist und Staatstheoretiker 1779 - 1829

Vorlesungen über das Schöne, II. In: Phöbus. Ein Journal für die Kunst. Hrsg. Heinrich v. Kleist und Adam H. Müller, Erster Jahrgang, Drittes Stück, bei Carl Gottlob Gärtner, Dresden März 1808, S. 19, books.google.de https://books.google.de/books?id=VM4-AQAAMAAJ&pg=RA2-PA19&dq=%22Ein+Gedicht+ist+eine+ganze%22

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„Einen Fehler, den man schon lange macht, beherrscht man perfekt.“

—  Michael Richter deutscher Zeithistoriker und Aphoristiker 1952

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„Ein Mädel wird sich schön bedanken, // Wenn deine Glut nur aus Gedichten spricht. // Was nützt die Liebe in Gedanken? // Kommt die Gelegenheit, dann kannst du's nicht.“

—  Hildegard Scheller

Auszug eines Eintrags in das Gedichtebuch von Paul Krantz, 1927. Mehrfach filmisch verarbeitet, z.B. in Was nützt die Liebe in Gedanken

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