Zitate über Freude seite 3
Taylor Caldwell (1900–1985) englische Schriftstellerin
Geliebter und berühmter Arzt; Quelle zum Beispiel folgende Ausgabe: Pabel-Moewig Verlag, 1987, ISBN 3701400156
„Wo kein Geld / da ist kein Freud / wo kein Freud / da ist Leyd / wo Leyd / da ist Traurigkeit.“
Abraham a Sancta Clara (1644–1709) deutscher Theologe, Prediger und Schriftsteller
Antiquitet- oder Müntz-Narr. In: Centi-Folium stultorum in quarto oder hundert ausbündige Narren. Nürnberg [u. a.], 1709. S. 9. HAB Wolfenbüttel http://diglib.hab.de/show_image.php?pointer=30&dir=drucke%2Fhm-29&changeToXML=&changeToXSL=&end=633&imgtyp=0&distype=imgs&size=1462&lang=en
„Mach' Andern Freude! Du wirst erfahren, // daß Freude freut!“
Friedrich Theodor Vischer (1807–1887) deutscher Philosoph, Schriftsteller und Politiker
Lyrische Gänge. Stuttgart u.a.: Deutsche Verlags-Anstalt, 1888. S. 66
„Gott ist der Gott der Freude.“
Franz von Sales (1567–1622) französischer Bischof von Genf/Annecy, Ordensgründer, Kirchenlehrer, Heiliger
Deutsche Ausgabe der Werke des hl. Franz von Sales, Band 6,89
„Alt ist man dann, wenn man an der Vergangenheit mehr Freude hat als an der Zukunft.“
John Knittel (1891–1970) Schweizer Schriftsteller
Kalenderspruch 2011 teNeues Verlag, Am Selder 37. 47906 Kempen.
Johann Martin Miller (1750–1814) deutscher evangelischer Theologe und Prediger
Die Zufriedenheit, 1776. In: Gedichte, bey Johann Konrad Wohler, Ulm 1783, S. 390,
Arnold Zweig (1887–1968) deutscher Schriftsteller und Politiker, MdV
Rückblick auf Barbarei und Bücherverbrennung. Aus: Über Schriftsteller. Berlin und Weimar: Aufbau-Verlag, 1967. S. 48
Epikur (-341–-269 v.Chr) Philosoph der Antike
Epikurs Philosophie der Freude, 4ter Hauptlehrsatz, Briefe, Hauptlehrsätze, Spruchsammlung, Fragmente, herausgegeben von Paul M. Laskowsky, Insel-Taschenbuch ISBN 3-458-32757-6
Augustinus von Hippo (354–430) lateinischen Kirchenlehrer der Spätantike
Confessiones 1,1
Original: (lat) Tu excitas, ut laudare te delectet, quia fecisti nos ad te et inquietum est cor nostrum, donec requiescat in te.
„Was der Schlaf für den Körper, ist die Freude für das Gemüth: Zufuhr neuer Lebenskraft.“
Rudolf von Jhering (1818–1892) deutscher Jurist
Der Zweck im Recht. Zweiter Band. 3. Auflage. Leipzig: Breitkopf & Härtel, 1898. S. 202.
Der Zweck im Recht
Ernst Raupach (1784–1852) deutscher Dichter von Dramen und Lustspielen
Die Hohenstaufen, Kaiser Friedrich II., III. Teil (Friedrich und Gregor), V, 3 / Kaiser. Zitiert nach: Die Hohenstaufen, 6. Band, Hoffmann und Campe, Hamburg 1837, S. 150,
„Der Schmerz macht, daß wir die Freude fühlen, so wie das Böse macht, daß wir das Gute erkennen.“
Ewald Christian von Kleist (1715–1759) preußischer Dichter und Offizier
Gedanken über verschiedene Gegenstände. Aus: Werke. 2. Theil. Hrsg. von Wilhelm Körte. Berlin: Unger, 1803. S. 241.
Hartmann von Aue buch Der arme Heinrich
Der arme Heinrich <br class="br">(Original mittelhochdeutsch: "mir behaget die welt nut so wol // Ir meiste liep ir herzeleit // dz si vch fur war geseit // Ir suzer lon ein bitter not// ir lang leben ein bitter [/geher] tot" - Straßburg Cod. A 94 http://www.fgcu.edu/rboggs/hartmann/Heinrich/AhMain/AhHome.htm (1870 verbrannt) Verse 708-712.
„Sehnsucht ist erstickte Freude, Wehmut ist stumpfer Schmerz.“
Ludwig Anzengruber (1839–1889) österreichischer Dramatiker, Erzähler und Lyriker
Einfälle und Schlagsätze. In: Gesammelte Werke in 10 Bänden, Band 5: Kalendergeschichten, Gedichte und Aphorismen. 3. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1897. S. 345.
„Ohne Mitleiden ist kein Mitfreuen.“
Franz von Baader (1765–1841) deutscher Arzt, Bergbauingenieur und Philosoph
Vierzig Sätze aus einer religiösen Erotik. In: Sämmtliche Werke. 4. Band. Hrsg. von Franz Hoffmann. Leipzig: Bethmann, 1853. S. 193.
Sidney Sheldon (1917–2007) US-amerikanischer Schriftsteller und Drehbuchautor
Schatten der Macht
Sophie Mereau (1770–1806) Schriftstellerin der deutschen Romantik
Wie sehn' ich mich hinaus in die freie Welt: Tagebuch, Betrachtungen und vermischte Prosa. Herausgegeben von Katharina von Hammerstein. dtv, München 1997. S. 129
„Die eigentliche Freude meines Lebens waren intensive Erwartungen.“
Heimito von Doderer (1896–1966) österreichischer Schriftsteller
Tangenten. Tagebuch eines Schriftstellers 1940-1950, S.700
Max Horkheimer (1895–1973) deutscher Philosoph und Soziologe
(Mit Theodor W. Adorno): Vorrede. In: Theodor W. Adorno/Walter Dirks (Hrsg.): Freud in der Gegenwart. Ein Vortragszyklus der Universitäten Frankfurt und Heidelberg zum hundertsten Geburtstag. Europäische Verlagsanstalt, Frankfurt am Main 1957, S. IX.
Frans de Waal (1948) niederländischer Zoologe und Verhaltensforscher
in Der Spiegel 33/2002
Interview mit Jörg Blech 2002
Ibn Gabirol (1021–1058) jüdischer Dichter und Philosoph
Die Königskrone (Keter Malchūt), dritte Abteilung - Der Mensch, IV, Verse 118f., metrisch übersetzt von Leopold Stein, Frankfurt 1838.
„Man hat nur an so viel Freude und Glück Anspruch, als man selbst gewährt.“
Ernst von Feuchtersleben (1806–1849) österreichischer Popularphilosoph, Arzt, Lyriker und Essayist
Sämtliche Werke, Blätter, Hrsg. Friedrich Hebbel, Vierter Band, Verlag von Carl Gerold, Wien 1851, S. 18,
„Schrecklicher Gedanke, diese wundervolle Welt mit allen Schmerzen und Freuden einmal zu verlassen.“
Franziska zu Reventlow (1871–1918) deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin
Tagebücher, 1. Januar 1907. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger.de http://www.wolfgang-rieger.de/OnlineTexte/Reventlow/Tagebuecher/Tagebuecher7.htm <br class="br">Tagebücher 1886-1910
Maharishi Mahesh Yogi (1917–2008) indischer Gelehrter
Letzte Worte am 11. Januar 2008. Maharishi Establishes the Brahmanand Saraswati Trust http://press-conference.globalgoodnews.com/archive/january/08.01.11.html
„Mit Pessimismus erreichen Sie nichts. Zudem gehen Ihnen die ganze Kraft und Freude verloren.“
Volker Kauder (1949) deutscher Politiker (CDU), MdB
Sonntag Aktuell Nr. 10/2008 vom 9. März 2008, S. 4
„60 Jahre Israel, das ist auch für uns Deutsche ein besonderer Anlass zur Freude.“
Horst Köhler (1943) ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
Grußwort zum 60. Geburstag der Gründung des Staates Israel am 8. Mai 2008, http://www.zentralratdjuden.de/down/Koehler.pdf
Xerxes I. (-519–-475 v.Chr) persischer Großkönig
Bei Herodot, VII, 237, 3
Original altgriech.: "ξεῖνος δὲ ξείνῳ εὖ πρήσσοντι ἐστὶ εὐμενέστατον πάντων, συμβουλευομένου τε ἂν συμβουλεύσειε τὰ ἄριστα."
„Sufismus ist Freude finden im Herzen, wenn die Zeit des Kummers kommt.“
Dschalal ad-Din al-Rumi (1207–1273) islamischer Mystiker, Begründer des Mevlevi-Derwisch-Ordens
Zitiert von Annemarie Schimmel in "Mystische Dimensionen des Islam"
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 450
Df-Dz
„Macht man sich das zu eigen, woran die Leute Freude haben, so hat man die Leute zu eigen.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 106
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 360
„Freude, die einen Anlaß braucht, ist nicht Freude, sondern Vergnügen.“
Gustav Meyrink (1868–1932) Schriftsteller
Walpurgisnacht
Christoph von Schmid (1768–1854) deutscher Jugendbuchautor und katholischer Priester
Der Weihnachtsabend
Maria Theresia (1717–1780) Regierende Erzherzogin von Österreich, Königin von Ungarn und Böhmen, Frau des Kaisers Franz von Lothringen
„Das Mahl am Abend ist die Freude des Tages.“
Joseph Joubert (1754–1824) französischer Moralist und Essayist
„Die Traurigkeit kommt von Mitgefühl für sich selbst und Freude für Freude.“
Anne Frank (1929–1945) Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin
„Welche Quelle der Freude, wenn man die Natur liebt.“
Reinhold Messner (1944) italienischer Extrembergsteiger, Abenteurer, Politiker, MdEP
„Viele Menschen verlieren die kleinen Freuden in der Hoffnung für das große Glück.“
Pearl S. Buck (1892–1973) US-amerikanische Schriftstellerin
Karl Marx (1818–1883) deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist
Betrachtungen eines Jünglings bei der Wahl seines Berufes. (Abiturientenarbeit) MEW 40, S. 594 zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009222154 <br class="br">Schule und Studium, Betrachtungen eines Jünglings bei der Wahl seines Berufes (1835)
Friedrich August III. (1865–1932) König von Sachsen
Erlass an die Armee beim Antritt der Regierung am 15. Oktober 1904, H. Schindler: König Friedrich August III. Ein Lebens- und Charakterbild., Verlagsanstalt Apollo Dresden 1916, S. 26; Eginhardt Schmieder: Quellen zur sächsischen Geschichte, E. Wunderlich, 1915, S. 159 books.google https://books.google.de/books?id=TO8UG3qWTHEC&dq=pillnitz.
Robert Merle (1908–2004) französischer Schriftsteller und Romancier
Fortune de France, Deutsch von Edgar Völkl, Ilse Täubert, Aufbau Verlag, 1998, ISBN 3746612136, PT259 books.google https://books.google.de/books?id=U8bXAgAAQBAJ&pg=PT259
„Seit Freud ist das Zentrum des Menschen nicht mehr das, was wir dachten. Jetzt müssen wir da raus.“
Jacques Lacan (1901–1981) französischer Psychiater und Psychoanalytiker
Johann Gaudenz von Salis-Seewis (1762–1834) Schweizer Dichter
Ermunterung, Verse 3-8. In: Gedichte, bey Orell, Gessner, Füssli und Compagnie, Zürich 1793, S. 7
Karl Philipp Moritz (1756–1793) deutscher Schriftsteller
Beiträge zur Philosophie des Lebens, Zweite verbeßerte Auflage, bey Arnold Weber, Berlin 1781, S. 139,
Franz Schubert (1797–1828) österreichischer Komponist
Tagebucheintrag, 27. März 1824, zitiert nach: Heinrich Kreissle von Hellborn, Franz Schubert, Druck und Verlag von Carl Gerold's Sohn, Wien 1865, S. 323,
Friedrich Ebert (1871–1925) Reichspräsident der Weimarer Republik
S. 2B,C
s:Rede zur Eröffnung der Nationalversammlung (Friedrich Ebert) 6. Februar 1919
Paul Heyse (1830–1914) deutscher Schriftsteller
Was noth thut. In: Gesammelte Werke, Erster Band, Gedichte, Siebente Auflage, Verlag von Wilhelm Hertz, Berlin 1901, Sprüche, Lebensweisheit, S. 415,
„Ein Mann weiß nicht, was Freude ist, bis er verheiratet ist. Also ist es zu spät.“
Frank Sinatra (1915–1998) US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Entertainer
„Lust will keine Fortpflanzung, sondern nur Freude.“
Anselm von Canterbury (1033–1109) Theologe und Philosoph des Mittelalters
„Wo die wahren himmlischen Freuden sind, müssen die Wünsche unseres Herzens immer sein.“
Anselm von Canterbury (1033–1109) Theologe und Philosoph des Mittelalters
„Vielleicht sind die erhabensten Freuden in der Einfachheit und in Demut gewöhnlich verborgen“
Miguel de Cervantes (1547–1616) spanischer Schriftsteller
„Fahr wohl, du altes Jahr, mit Freud und Leiden! // Der Himmel schenkt ein neues, wenn er will.“
Annette von Droste-Hülshoff Das geistliche Jahr
Am Neujahrstage. In: Gesammelte Schriften, Dritter Teil, Das geistliche Jahr, Hrsg. Levin Schnücking, Cotta, Stuttgart 1879, S. 3
Stefan Zweig buch Die Welt von Gestern
Quelle: Die Welt von Gestern. Erinnerungen eines Europäers. Frankfurt/M.: S. Fischer, 1992 [1942], S. 18. Kapitel „Die Welt der Sicherheit“ gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/die-welt-von-gestern-6858/3
„Geh aus mein Herz, und suche Freud, // in dieser lieben Sommerzeit // an deines Gottes Gaben.“
Paul Gerhardt (1607–1676) deutscher evangelisch-lutherischer Theologe und Kirchenlieddichter
Geh aus, mein Herz, und suche Freud http://www.zeno.org/nid/20004824512. Aus: Dichtungen und Schriften, hg. und textkritisch durchgesehen von Eberhard von Cranach-Sichart, München (Paul Müller) 1957. S. 119
David Hilbert Mathematische Probleme
Mathematische Probleme, S. 254 http://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/img/?PPN=PPN252457811_1900&DMDID=DMDLOG_0037&LOGID=LOG_0037&PHYSID=PHYS_0270 <br class="br">Mathematische Probleme (1900)
Helmuth James Graf von Moltke (1907–1945) deutscher Jurist und Widerstandskämpfer; Begründer der Widerstandsgruppe Kreisauer Kreis
Helmuth James Graf von Moltke in einem Brief vom 10.1.1945 in Abschiedsbriefe Gefängnis Tegel: September 1944 - Januar 1945, Helmuth James und Freya von Moltke, S. 471, C.H.Beck Verlag, 2011, ISBN 3-406-61375-6