„Liebe und Freude - sind nahe Verwandte.“

Bearbeitet von Martin Svoboda. Letzte Aktualisierung 18. Januar 2019. Geschichte
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Franz Schmidberger142
Deutscher Publizist 1942

Ähnliche Zitate

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„Diderot war nahe genug mit uns verwandt, wie er denn in alledem, weshalb ihn die Franzosen tadeln, ein wahrer Deutscher ist.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Dichtung und Wahrheit III, 11
Selbstzeugnisse, Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit (1811–1833)

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„Du brauchst nur zu lieben, und alles ist Freude.“

—  Leo Tolstoi, buch Auferstehung

Tagebücher, 1910
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)

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„Liebe bedeutet aber vor allem Nähe, Berührung, körperlichen Kontakt.“

—  Desmond Morris britischer Zoologe, Verhaltensforscher, Publizist und Künstler 1928

Liebe geht durch die Haut. Die Naturgeschichte des Intimverhaltens. München, 1982. ISBN 3-858-86001-8. Übersetzer: Holger Fließbach

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Citát „Die Freundschaft ist eine Kunst der Distanz, so wie die Liebe eine Kunst der Nähe ist.“
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„Verwandte Seelen verstehen sich ganz!“

—  Johann Gaudenz von Salis-Seewis Schweizer Dichter 1762 - 1834

Sehnsucht nach Mitgefühl, An Matthisson, Vers 25. In: Gedichte, bey Orell, Gessner, Füssli und Compagnie, Zürich 1793, S. 19

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„Trauernde sind üb'rall sich verwandt.“

—  Franz Grillparzer österreichischer Dramatiker 1791 - 1872

Sappho II, 4 (Phaon). Wien: Wallishausser, 1819. S. 34 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?apm=0&aid=241&teil=0303&seite=00000034&zoom=2
Stücke

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„Alles, was etwas Gemeinsames hat, strebt zum Verwandten.“

—  Marcus Aurelius, buch Selbstbetrachtungen

Selbstbetrachtungen IX, 9
Original altgriech.: "‹Πάντα› ὅσα κοινοῦ τινος μετέχει πρὸς τὸ ὁμογενὲς σπεύδει."
Lat.: "Quaecunque aliquid commune habent, ad id, quod eiusdem generis est, tendunt."
Selbstbetrachtungen

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„Nah, so nah bin ich Dir.“

—  Wolfgang Amadeus Mozart Komponist der Wiener Klassik 1756 - 1791

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„Tugend und Laster sind verwandt wie Kohle und Diamant.“

—  Karl Kraus österreichischer Schriftsteller 1874 - 1936

Fackel 445/453, S. 3
Fackel

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„Selbst die Verwandten der Berühmten [sind] berühmt, denn Ruhm [ist] erblich.“

—  Hanif Kureishi britischer Schriftsteller 1954

Der Buddha Aus Der Vorstadt: Roman

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„Nach einem guten Dinner kann man jedem verzeihen, selbst seinen eigenen Verwandten.“

—  Oscar Wilde, Eine Frau ohne Bedeutung

Eine Frau ohne Bedeutung, 2. Akt / Lady Caroline
Original engl.: "After a good dinner one can forgive anybody, even one's own relations."
Eine Frau ohne Bedeutung - A Woman of No Importance

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„Wäre die Liebe ein physikalisches Phänomen, als Freude am Besitz, Freude an Vollkommenheit, Erinnerung an Freude oder dergleichen, so liebten wir nicht Unvollkommenes, Abwesendes, Tote. Je vollkommener und je gegenwärtiger etwas ist, desto schwerer ist es uns, es zu lieben.“

—  Walther Rathenau deutscher Industrieller und Politiker 1867 - 1922

"Auf dem Fechtboden des Geistes - Aphorismen aus seinen Notizbüchern", nach der Auswahl Wiesbaden 1953, Seite 24, zitiert nach walter-rathenau.de http://www.walther-rathenau.de/aphorismen.htm

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„Geh aus mein Herz, und suche Freud, // in dieser lieben Sommerzeit // an deines Gottes Gaben.“

—  Paul Gerhardt deutscher evangelisch-lutherischer Theologe und Kirchenlieddichter 1607 - 1676

Geh aus, mein Herz, und suche Freud http://www.zeno.org/nid/20004824512. Aus: Dichtungen und Schriften, hg. und textkritisch durchgesehen von Eberhard von Cranach-Sichart, München (Paul Müller) 1957. S. 119

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