„So wie in der Weihnachtszeit
Lichterketten die Straßen und Häuser erhellen,
so sollten auch unsere Herzen entflammen,
zur Freude unserer Mitmenschen.“
Ähnliche Zitate
„Wo die wahren himmlischen Freuden sind, müssen die Wünsche unseres Herzens immer sein.“
Anselm von Canterbury (1033–1109) Theologe und Philosoph des Mittelalters
„Wenn wir das Wohl unserer Mitmenschen suchen, werden wir unser finden.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
„Selbsterkenntnis ist der beste und sicherste Weg, unsere Mitmenschen zu verstehen.“
William McDougall (1871–1938) englisch-amerikanischer Psychologe
Charakter und Lebensführung
„Die Technologie erschließt das angeborene Mitgefühl, das wir für unsere Mitmenschen haben.“
Bill Gates (1955) US-amerikanischer Unternehmer, Programmierer und Mäzen
„Freuden sind unsere Flügel, Schmerzen unsere Sporen.“
Jean Paul Sartre (1905–1980) französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist
„Unsere Mauern brachen, aber unsere Herzen nicht!“
Joseph Goebbels (1897–1945) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda
Durchhalteparole mit Bezug auf die alliierte Bombardierung Berlins, zugeschrieben in: Die Weltbühne, Jg. 5, Berlin 1950, S. 648 books.google https://books.google.de/books?id=Y7G59rH0ItMC&q=mauern+brachen <br class="br">Über Führers Geburtstag am 20. April 1944 schreibt Goebbels in seinem Tagebuch: "Die Berliner Bevölkerung hat sich an der Ausschmückung der Reichshauptstadt in außerordentlichem Umfang beteiligt. Die Stadt ist übersät mit Transparenten mit der Aufschrift: 'Unsere Mauern brachen, aber unsere Herzen nicht.'" - Tagebucheintrag vom 21. April 1944, Die Tagebücher von Joseph Goebbels, Teil 2, Band 12, Saur, München u. a. 1995, ISBN 3-598-22308-0, S. 160 <br class="br">Zugeschrieben
Friedrich Wilhelm Kritzinger (1816–1890) deutscher Theologe, Pädagoge, Kirchenlieddichter
Süßer die Glocken nie klingen. aus: Das Buch der Weihnachtslieder. Hrsg.: Ingeborg Weber-Kellermann. Schott-Verlag, Mainz 1982. ISBN 978-3-79572-061-2. S. 192-193. Wikisource