„Daß die Schmerzen mit einander abwechseln, macht das Leben erträglich.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 1, 1314 (1838). S. 275.
Tagebücher
Beiträge zur Philosophie des Lebens, Zweite verbeßerte Auflage, bey Arnold Weber, Berlin 1781, S. 139,
„Daß die Schmerzen mit einander abwechseln, macht das Leben erträglich.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 1, 1314 (1838). S. 275.
Tagebücher
„Wenn das Leben Lust und Freude macht, reicht eines.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 215
„[…] das Leben ist nicht der Arbeit werth, die man sich macht, es zu erhalten.“
Danton's Tod II, 1 / Danton, S. 59, [buechner_danton_1835/63]
Dantons Tod (1835)
„In diesem kurzen Leben, das nur eine Stunde dauert, ist wie viel, wie wenig in unserer Macht.“
Emily Dickinson (1830–1886) amerikanische Dichterin
„Die Kunst ist lang! // Und kurz ist unser Leben.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 558 f. / Wagner → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)