„Die Traurigkeit kommt von Mitgefühl für sich selbst und Freude für Freude.“

—  Anne Frank

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin 1929 - 1945

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„Wo kein Geld / da ist kein Freud / wo kein Freud / da ist Leyd / wo Leyd / da ist Traurigkeit.“

—  Abraham a Sancta Clara deutscher Theologe, Prediger und Schriftsteller 1644 - 1709

Antiquitet- oder Müntz-Narr. In: Centi-Folium stultorum in quarto oder hundert ausbündige Narren. Nürnberg [u. a.], 1709. S. 9. HAB Wolfenbüttel http://diglib.hab.de/show_image.php?pointer=30&dir=drucke%2Fhm-29&changeToXML=&changeToXSL=&end=633&imgtyp=0&distype=imgs&size=1462&lang=en

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„Wenn ein Freund von weit her kommt, ist es nicht eine Freude?“

—  Konfuzius chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie -551 - -479 v.Chr

Analekten (Lunyu)
Original: 有朋自远方来,不亦乐乎。 - Yǒu péng zì yuǎn fāng lái, bù yì lè hū?

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„Die Freude flieht auf allen Wegen - // der Ärger kommt uns gern entgegen.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter, erstes Kapitel, S. 497
Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter

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„Sufismus ist Freude finden im Herzen, wenn die Zeit des Kummers kommt.“

—  Dschalal ad-Din al-Rumi islamischer Mystiker, Begründer des Mevlevi-Derwisch-Ordens 1207 - 1273

Zitiert von Annemarie Schimmel in "Mystische Dimensionen des Islam"

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„Freude, die einen Anlaß braucht, ist nicht Freude, sondern Vergnügen.“

—  Gustav Meyrink Schriftsteller 1868 - 1932

Walpurgisnacht

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„Mach' Andern Freude! Du wirst erfahren, // daß Freude freut!“

—  Friedrich Theodor Vischer deutscher Philosoph, Schriftsteller und Politiker 1807 - 1887

Lyrische Gänge. Stuttgart u.a.: Deutsche Verlags-Anstalt, 1888. S. 66

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„Wenn du anderen Freude schenkst, siehst du ganz von selbst die Vervielfältigung der Freude für dich selbst.“

—  Sri Chinmoy indischer spiritueller Lehrer, Philosoph und Guru 1931 - 2007

Glücklichsein, SÜ-Verlag, München 2010, 1. Auflage 2010, ISBN 978-3-938910-36-8, S. 7

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„Freude preßt uns Wehmuth aus über die Kürze des Lebens - Traurigkeit macht, daß seine Länge uns überdrüßig wird. Mühe und Arbeit allein macht uns das Leben - erträglich.“

—  Karl Philipp Moritz deutscher Schriftsteller 1756 - 1793

Beiträge zur Philosophie des Lebens, Zweite verbeßerte Auflage, bey Arnold Weber, Berlin 1781, S. 139,

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„Nichts kommt dem Landleben gleich. Es vermittelt mehr echte Freuden als irgendeine andere Lebensweise.“

—  Katherine Mansfield neuseeländisch-britische Schriftstellerin 1888 - 1923

Briefe

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„Freude herrscht!“

—  Adolf Ogi Schweizer Politiker (SVP) 1942

zu dem schweizer Astronauten Claude Nicollier am 7. August 1992 in einer Übertragung zwischen Erde und Weltraum, persoenlich.com http://www.persoenlich.com/pdf/interviews/interviews160.pdf

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„Auch der Aufschub hat seine Freuden.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Götz von Berlichingen

Götz von Berlichingen, Erster Akt – Jagsthausen / Maria
Dramen, Götz von Berlichingen (1773)

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„Mich fliehen alle Freuden.“

—  Giovanni Paisiello italienischer Komponist 1740 - 1816

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„Freude heißt die starke Feder // in der ewigen Natur. // Freude, Freude treibt die Räder // in der großen Weltenuhr.“

—  Friedrich Schiller, An die Freude

An die Freude, Verse 37-40, S. 3
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785)

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„Selig ist, wer nicht mehr Freude und Freude hat als die Worte und Taten des Herrn.“

—  Franz von Assisi Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche 1182 - 1226

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„Die Kunst erfreut, es nutzt die Wissenschaft; // Wo aber ist ein Nutzen ohne Freude, // Wo eine Freude, die nicht nützlich ist?“

—  Ernst Raupach deutscher Dichter von Dramen und Lustspielen 1784 - 1852

Die Hohenstaufen, Kaiser Friedrich II., III. Teil (Friedrich und Gregor), V, 3 / Kaiser. Zitiert nach: Die Hohenstaufen, 6. Band, Hoffmann und Campe, Hamburg 1837, S. 150,

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