„Wälder sind die Lungen unseres Landes, reinigen die Luft und geben unserem Volk neue Kraft.“
Franklin Delano Roosevelt (1882–1945) Präsident der Vereinigten Staaten
Quelle: Die Welt von Gestern. Erinnerungen eines Europäers. Frankfurt/M.: S. Fischer, 1992 [1942], S. 18. Kapitel „Die Welt der Sicherheit“ gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/die-welt-von-gestern-6858/3
„Wälder sind die Lungen unseres Landes, reinigen die Luft und geben unserem Volk neue Kraft.“
Franklin Delano Roosevelt (1882–1945) Präsident der Vereinigten Staaten
„Was Sie nicht tun, kann eine destruktive Kraft sein.“
Eleanor Roosevelt (1884–1962) US-amerikanische Menschenrechtsaktivistin
„Mit den Antiterrorkriegen demontieren wir unsere Zivilisation.“
Jürgen Todenhöfer (1940) deutscher Politiker, MdB, Autor und Manager
Stern Nr. 31/2008 vom 24. Juli 2008, S. 64
„Die Zivilisation ist eine ganz dünne Kruste über einem Vulkan.“
Ernst Cassirer (1874–1945) deutsch-schwedischer Philosoph
Cassirer im Gespräch mit seiner Tochter Anne Appelbaum, in: Die vergessene Tradition http://www.radio-feature.de/cassirer.html, hr2-Abendstudio, 9. April 1995.
„Die Mathematik ist ein kulturelles Phänomen unserer Zivilisation“
Rudolf Taschner (1953) österreichischer Mathematiker
anlässlich der Eröffnung des math.space im Wiener Museumsquartier am 13. September 2002. Zitiert nach Klaus Kamolz: "Lustvolle Mathematik im Museumsquartier", Wochenmagazin Format, Ausgabe 32/2002 und in dem Artikel "Im math-space sind die Zahlen los. Kunst und Mathematik: Neue Zugänge in schöne Denk- und Spielbezirke." Hans Haider in: Die Presse, 13. September 2002
„Reichtum der Welt für eine dünne Schicht. Arbeit für alle zu jämmerlichen Löhnen.“
Arnold Zweig (1887–1968) deutscher Schriftsteller und Politiker, MdV
Die Zeit ist reif. Aufbau-Verlag 1967, S. 622
„Freuden sind unsere Flügel, Schmerzen unsere Sporen.“
Jean Paul Sartre (1905–1980) französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist
„Die Zivilisation ist das unausweichliche Schicksal einer Kultur.“
Oswald Spengler buch Der Untergang des Abendlandes
Der Untergang des Abendlandes. Erster Band, S. 43,
Der Untergang des Abendlandes (1918/1922), Erster Band: Gestalt und Wirklichkeit (1918)
„Unsere Kultur liegt den Frauen zu Füßen.“
Norbert Bolz (1953) deutscher Medien- und Kommunikationstheoretiker
taz Nr. 8525 vom 8. März 2008, S. 3