„Mir gefällt die Welt nicht so gut: // Ihre Annehmlichkeit ist große Mühsal, // ihre größte Freude ist Herzeleid, // ihr süßer Lohn eine bittere Not, // ihr langes Leben ein plötzlicher Tod.“

Der arme Heinrich
(Original mittelhochdeutsch: "mir behaget die welt nut so wol // Ir meiste liep ir herzeleit // dz si vch fur war geseit // Ir suzer lon ein bitter not// ir lang leben ein bitter [/geher] tot" - Straßburg Cod. A 94 http://www.fgcu.edu/rboggs/hartmann/Heinrich/AhMain/AhHome.htm (1870 verbrannt) Verse 708-712.

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 2. Juli 2022. Geschichte
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mittelhochdeutscher Dichter 1160 - 1210

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„Die Wurzeln der Bildung sind bitter, ihre Früchte aber sind süß.“

—  Aristoteles klassischer griechischer Philosoph -384 - -321 v.Chr

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„Gut ist, was den Guten gefällt.“

—  Cícero römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph -106 - -43 v.Chr

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„Das Leben ist gut, der Tod ist gut.“

—  Nikos Kazantzakis griechischer Schriftsteller 1883 - 1957

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„Es ist kein Lager so hart, kein Frost so scharf, keine Not so bitter wie die Schande.“

—  Joseph von Eichendorff bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik 1788 - 1857

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—  Joseph Joubert französischer Moralist und Essayist 1754 - 1824

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„Was ist unser Leben als eine Reihe von Präludien zu jenem unbekannten Lied, dessen erste feierliche Note der Tod anschlägt?“

—  Alphonse De Lamartine französischer Dichter, Schriftsteller und Politiker 1790 - 1869

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„Das Leben ist der Güter höchstes nicht, // Der Übel größtes aber ist die Schuld.“

—  Friedrich Schiller, Die Braut von Messina

Quelle: Die Braut von Messina (1803) / Chor (die letzten Verse des Trauerspiels)

https://books.google.de/books?hl=de&id=zQI7AAAAcAAJ&pg=PA162&dq=%22die%20schuld%22 S. 162

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