„Leid löscht die Kraft und den Verstand, // Die Freud’ ist Gottes Feuerbrand!“
Ernst Moritz Arndt (1769–1860) deutsch-nationaler Schriftsteller
Trost. Aus: Gedichte. Vollständige Sammlung. Berlin: Weidmann, 1860. S. 167.
Deutsche Ausgabe der Werke des hl. Franz von Sales, Band 6,89
„Leid löscht die Kraft und den Verstand, // Die Freud’ ist Gottes Feuerbrand!“
Ernst Moritz Arndt (1769–1860) deutsch-nationaler Schriftsteller
Trost. Aus: Gedichte. Vollständige Sammlung. Berlin: Weidmann, 1860. S. 167.
„Geh aus mein Herz, und suche Freud, // in dieser lieben Sommerzeit // an deines Gottes Gaben.“
Paul Gerhardt (1607–1676) deutscher evangelisch-lutherischer Theologe und Kirchenlieddichter
Geh aus, mein Herz, und suche Freud http://www.zeno.org/nid/20004824512. Aus: Dichtungen und Schriften, hg. und textkritisch durchgesehen von Eberhard von Cranach-Sichart, München (Paul Müller) 1957. S. 119
„Gott ist durch Alles in Allem, und Alles ist durch Alles in Gott.“
Nikolaus von Kues buch De docta ignorantia
De docta ignorantia, aus: Nicolaus Cusanus, Philosophische und theologische Schriften, auf der Grundlage der Übersetzung von Anton Scharpff, Wiesbaden 2005, ISBN 3-86539-009-9, S. 98
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Fragmente und Studien 1797–1798, § 60
Fragmente und Studien
„Gott ist die Welt - und Gott und ich sind du!“
Otto Erich Hartleben (1864–1905) deutscher Schriftsteller
Der Dichter. In: Otto Erich Hartlebens ausgewählte Werke, Erster Band: Gedichte, S. Fischer Verlag, Berlin 1911, S. 185,
„Gott ist ein Gott der Gegenwart.“
aus "Reden der Unterweisung", Meister-Eckhart-Haus.de http://www.meister-eckhart-haus.de/zitate.html <br class="br">Zugeschrieben
„Nicht meine Vorstellung von Gott, sondern von Gott.“
Clive Staples Lewis (1898–1963) irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
„Gott und was in Gott ist, hat nicht ein Ziel, sondern ist das Ziel.“
Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe
"Über die Macht Gottes"