Zitate über Blumen
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema blume, liebe, leben, frühling.
Beste zitate über blumen
„Das Leben ist die Blume, deren Honig die Liebe ist.“
Victor Hugo (1802–1885) französischer Poet und Autor
„Die Blumen des Frühlings sind die Träume des Winters.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
Sand und Schaum, Sand and Foam, 1926, ISBN 3-5301-0018-8
Original engl.: "The flowers of spring are winter's dreams related at the breakfast table of the angels."
„Düfte sind die Gefühle der Blumen.“
Heinrich Heine buch Reisebilder
Die Harzreise
Reisebilder, Die Harzreise
„Die Poesie ist der Schmetterling auf der Blume der Welt.“
Wolfgang Menzel (1798–1873) deutscher Literaturhistoriker der Spätromantik
Streckverse, bei Christian Friedrich Winter, Heidelberg 1823, S. 8,
„Liebe gibt sich, wie eine Blume ihr Parfüm gibt.“
Jiddu Krishnamurti (1895–1986) spiritueller Lehrer indisch-brahmanischer Herkunft
„Doch ein Heim ohne Geselligkeit ist eine Blume ohne Duft.“
Sigismund Von Radecki (1891–1970) deutscher Schriftsteller und Übersetzer
Das Schwarze sind die Buchstaben. Köln: Burges Verlag 1957. S. 110 books.google http://books.google.de/books?id=xTMRAQAAIAAJ&q=duft.
Zitate über Blumen
Heinrich Heine (1797–1856) deutscher Dichter und Publizist
Aphorismen und Fragmente [aus dem Nachlass]; Werke und Briefe in zehn Bänden, Band 7, Berlin und Weimar 2. Aufl. 1972, S. 413 http://www.zeno.org/nid/20005029600
Sonstige
Quelle: Heinrich Heine: Aphorismen und Fragmente; Heine-WuB, Bd. 7, S. 413
Phil Bosmans (1922–2012) belgischer Ordensgeistlicher und Verfasser geistlicher Schriften
„Vielleicht verdanke ich es den Blumen, daß ich Maler geworden bin.“
Claude Monet (1840–1926) französischer Maler des Impressionismus
„Sie können alle Blumen abschneiden, den Frühling aber können sie nicht aufhalten.“
Che Guevara (1928–1967) marxistischer Revolutionär
„Die schönen Blumen schämen mich. Sie bereuen mir, dass ich keine Biene bin.“
Emily Dickinson (1830–1886) amerikanische Dichterin
William Blake (1757–1827) englischer Maler und Dichter
Beginn von »Auguries of Innocence« (Weissagungen der Unschuld), Pickering (Ballad) Manuscript ca. 1801- 03, S. 13-18
„Der Herbst ist ein zweiter Frühling, in dem jedes Blatt eine Blume ist.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
„Auch wenn du alle Blumen abschneiden kannst, kannst zu nicht vermeiden, dass es Frühling wird.“
Pablo Neruda (1904–1973) chilenischer Schriftsteller
„Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: Sterne, Blumen und Kinder.“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
Rainer Maria Rilke (1875–1926) österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier
Sämtliche Werke, Band 2, Gedichte, Insel-Verlag, 1955, S. 502, books.google.de https://books.google.de/books?id=NVcoAQAAMAAJ&q=%22Irgendwo+bl%C3%BCht+die+Blume+des+Abschieds+und+streut%22 <br class="br">Andere Werke
„Die Musik wirkt wie die Sonne, die alle Blumen des Feldes mit ihrem Strahlen zum Leben erweckt.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Wilhelm Meisters Wanderjahre I, Zweites Kapitel, Der Lilienstengel
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
„Sie können wohl alle Blumen abschneiden, aber sie können den Frühling nicht verhindern.“
Pablo Neruda (1904–1973) chilenischer Schriftsteller
Podrán cortar todas las flores, // pero jamás detendran la primavera. Podrán cortar todas las flores, pero no podrán detener la primavera. Von Jean Ziegler Pablo Neruda zugeschrieben ("erwähnt sie am Ende des Canto General") u.a. im Vorwort der Taschenbuchausgabe seines Buchs Das Imperium der Schande (L’Empire de la honte), Goldmann Verlag 2008, S. 20 bzw. PT19 books.google https://books.google.de/books?id=tJxdfhH9ztwC&pg=PT19&dq=neruda in der ebook-Ausgabe. Tatsächlich ist das Zitat weder im Canto General, noch im sonstigen Werk Nerudas zu finden.<br>Ref: de.wikiquote.org - Pablo Neruda / Fälschlich zugeschrieben
Croisilles. In: Sämtliche Novellen und Erzählungen. Aus dem Französischen von Alice (1897-1976) und Hans Seiffert (1898-1964). Leipzig: Dieterich, 1965. S. 324 <br class="br">Original französisch: "Les parfums ont plus d'une ressemblance avec l'amour, et il y a même des gens qui pensent que l'amour n'est qu'une sorte de parfum; il est vrai que la fleur qui l'exhale est la plus belle de la création." - Croisilles. Chapitre III inlibroveritas.net http://www.inlibroveritas.net/lire/oeuvre13844-chapitre64023.html <br class="br">Croisilles
„Er sah nichts als die blaue Blume, und betrachtete sie lange mit unnennbarer Zärtlichkeit.“
Novalis buch Heinrich von Ofterdingen
Heinrich von Ofterdingen
Quelle: https://www.deutschestextarchiv.de/book/view/novalis_ofterdingen_1802/?hl=blaue&p=22
Oscar Wilde buch Der Sozialismus und die Seele des Menschen
Der Sozialismus und die Seele des Menschen
Original engl.: "A red rose is not selfish because it wants to be a red rose. It would be horribly selfish if it wanted all the other flowers in the garden to be both red and roses."
Die Seele des Menschen im Sozialismus - The Soul of Man Under Socialism
„Düfte sind wie die Seele der Blumen, man kann sie fühlen, selbst im Reich der Schatten.“
Joseph Joubert (1754–1824) französischer Moralist und Essayist
Gedanken, Versuche und Maximen
Gedanken, Versuche und Maximen
Joseph Wittig (1879–1949) deutscher Theologe, Schriftsteller und Heimatforscher
Das Mysterium der Blumenwelt
„Wer die Blume nicht mehr sieht
am Wegesrand,
der ist zu schnell vorbei gerannt.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Waffen kann man nicht mit Küssen und Kugeln nicht mit Blumen besiegen.“
Isabel Allende (1942) chilenische Schriftstellerin
zur Militärdiktatur Pinochets in Chile. Interview «Ja, diese Wochen waren fürchterlich» in: DER SPIEGEL, Nr.45/186 vom 03. November 1986, S.182, zweiter Satz von Allende, www.spiegel.de http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13520050.html
„Viele Augen gehen durch die Wiese, aber nur wenige sehen die Blumen darin.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
„Die Blume verblüht, // Die Frucht muß treiben.“
Friedrich Schiller Das Lied von der Glocke
Das Lied von der Glocke, Vers 104f., S. 256
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Das Lied von der Glocke (1799)
„O Schlangenherz, von Blumen überdeckt! Wohnt' in so schöner Höhl' ein Drache je?“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
3. Akt, 2. Szene 75f / Wärterin und Julia
Original engl. "O serpent heart, hid with a flowring face! // Did ever dragon keepe so faire a cave?"
Romeo und Julia - Romeo and Juliet
„Aus derselben Ackerkrume // Wächst das Unkraut wie die Blume // Und das Unkraut macht sich breit.“
Friedrich Von Bodenstedt (1819–1892) deutscher Schriftsteller
Vates. Sinngedichte und Sprüche. Aus: Gesammelte Schriften. 9. Band. Berlin: Decker, 1867. S. 44.
Sonstige
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
Briefe aus Paris. 42. Brief, Paris, Dienstag, den 15. März 1831. Aus: Sämtliche Schriften. Neu bearbeitet und hg. von Inge und Peter Rippmann, Bd. 1-3, Düsseldorf: Melzer-Verlag, 1964. Band 3, S. 232f. http://www.zeno.org/Literatur/M/B%C3%B6rne,+Ludwig/Schriften/Briefe+aus+Paris/Zweiundvierzigster+Brief
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 911 ff. / Faust – Osterspaziergang
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Jeremias Gotthelf (1797–1854) Schweizer Schriftsteller und Pfarrer
Geld und Geist oder die Versöhnung. Aus: Bilder und Sagen aus der Schweiz. 2. Bändchen. Solothurn: Jent & Gaßmann, 1843. S. 3.
„Weh dem, der sterben sah. Er trägt für immer // Die weiße Blume bleiernen Entsetzens.“
Georg Heym (1887–1912) deutscher Schriftsteller, Vertreter des frühen Expressionismus
Was kommt ihr, weiße Falter, so oft zu mir? In: Dichtungen, Der Himmel Trauerspiel. Gedichte aus dem Nachlaß. München: Wolff, 1922. S. 186
„Die Blume ist das Lächeln der Pflanze.“
Peter Hille (1854–1904) deutscher Schriftsteller
Büchlein der Narrheit. In: Gestalten und Aphorismen, Gesammelte Werke, Zweiter Band, Schuster & Loeffler, Berlin und Leipzig 1904, S. 190,
Donatien Alphonse François de Sade buch Die 120 Tage von Sodom
Marquis de Sade; Ausgewählte Werke 1; Fischer Taschenbuch, Frankfurt am Main 1973, S.134
Die 120 Tage von Sodom (1785)
„Es gibt eine schöne Offenheit, die sich öffnet wie eine Blume: Nur um zu duften.“
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
Ideen
Ideen
„Religion ist wie eine schöne Blume mit scharfen Zähnen.“
Boy George (1961) britischer Sänger
In der Autobiographie "Take It Like A Man", London, 1995, Seite 478, ISBN 0283992174
Original engl.:"Religion is like a beautiful flower with sharp teeth."
Johannes von Tepl buch Der Ackermann aus Böhmen
"Der Ackermann aus Böhmen", 1400, nach der Übertragung von E.G. Kolbenheyer, Prag 1943
Lorenzo Stecchetti (1845–1916)
aus Postuma, XIV., Übersetzung: Nino Barbieri. <br class="br">Original ital.: " Quando cadran le foglie e tu verrai // A cercar la mia croce in camposanto, // In un cantuccio la ritroverai // E molti fior le saran nati accanto."), Wikisource.it http://it.wikisource.org/wiki/Postuma (Stand 7/07
Ludwig Christoph Heinrich Hölty (1748–1776) deutscher Dichter im Umfeld des Hainbunds
Mailied bei zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005107121
„So wie keine Blume ohne Farbe gedacht werden kann, so ist kein Mensch ohne Poesie.“
Sophie Tieck (1775–1833) deutsche Dichterin
Quelle: Lebensansicht. In: Athenaeum, Dritten Bandes Zweites Stück, S. 207, note: Lebensansicht (1800)
Wols (1913–1951) deutscher Maler, Zeichner, Grafiker
angesichts eines Risses im Gehsteig zu Ione Robinson. Zitiert bei Jürgen Claus: Theorien zeitgenössischer Malerei, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 1963, S.112'
Otto Rehhagel (1938) deutscher Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler
Quelle: Stuttgarter Zeitung Nr. 184/2008 vom 8. August 2008, S. 34
Susette Gontard (1769–1802) deutsche Bankiersfrau, große Liebe des Dichters Friedrich Hölderlin
Briefe, an Friedrich Hölderlin, Januar 1799
Nezāmī (1141–1209) persischer Dichter
Die sieben Geschichten der sieben Prinzessinnen, in der türkisblauen Merkurkuppel (verdeutscht von Rudolf Gelpke)
Original Farsi: "ارزق آنست کآسمان بلند // خوشتر از رنگ او نیافت پرند // هرکه همرنگ آسمان گردد // آفتابش به قرص خوان گردد // هرسویی کآفتاب سر دارد // گل ازرق در او نظر دارد // لاجرم هرگلی که ازرق هست // خواندش هندو، آفتاب پرست"
„Wer keine Blume mehr liebt, dem ist alle Liebe und Gottesfurcht verloren.“
Ludwig Tieck (1773–1853) deutscher Dichter, Schriftsteller, Herausgeber und Übersetzer der Romantik
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
„Eine Frau ohne Geheimnisse ist wie eine Blume ohne Duft.“
Maurice Chevalier (1888–1972) französischer Schauspieler und Chansonsänger
Matthias Claudius (1740–1815) deutscher Dichter und Journalist, Lyriker mit volksliedhafter, aber durchaus eigentümlicher Verskunst
„Wer könnte mit Freiheit, Büchern, Blumen und dem Mond nicht glücklich sein?“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
„O Stern und Blume, Geist und Kleid, // Lieb', Leid und Zeit und Ewigkeit!“
Clemens Brentano Nach großem Leid
Nach großem Leid, Kehrvers, in: Gesammelte Schrifte, Erster Band, Hrsg. Christian Brentano, J. D. Sauerländer's Verlag, Frankfurt am Main 1852, S. 429 https://books.google.de/books?id=RPoOAAAAIAAJ&pg=PA429&dq=%22O+Stern+und+Blume,+Geist+und+Kleid,+Lieb,+Leid+und+Zeit+und+Ewigkeit.%22
Emil Rittershaus (1834–1897) deutscher Kaufmann und Dichter, Verfasser des Westfalenliedes
Ein Menschenherz, in: Gedichte, Zweite Auflage, Verlag von Eduard Trewendt, Breslau 1858, S. 95, Google Books https://books.google.de/books?id=X_M6AAAAcAAJ&pg=PA95&dq=%22ein+menschenherz%22
„Bevor die Blumen der Freundschaft verblassen, verblasst die Freundschaft.“
Gertrude Stein (1874–1946) US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin
Novalis buch Heinrich von Ofterdingen
Erstes Kapitel S. 7 https://www.deutschestextarchiv.de/book/view/novalis_ofterdingen_1802/?hl=blaue&p=15
Heinrich von Ofterdingen
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Quelle: aus irgend einer Zeitschrift entnommen, da ich quasi diese schöne Herbstbeginn-Beschreibung schon länger habe weiß ich leider nicht nicht mehr welche es war - sorry



