„Die Poesie ist der Schmetterling auf der Blume der Welt.“
Wolfgang Menzel (1798–1873) deutscher Literaturhistoriker der Spätromantik
Streckverse, bei Christian Friedrich Winter, Heidelberg 1823, S. 8,
Quelle: Lebensansicht. In: Athenaeum, Dritten Bandes Zweites Stück, S. 207, note: Lebensansicht (1800)
„Die Poesie ist der Schmetterling auf der Blume der Welt.“
Wolfgang Menzel (1798–1873) deutscher Literaturhistoriker der Spätromantik
Streckverse, bei Christian Friedrich Winter, Heidelberg 1823, S. 8,
„Die Poesie, die Poesie, // Die Poesie hat immer recht.“
Friederike Kempner (1828–1904) deutsche Dichterin
Die Poesie. In: Gedichte, Verlag F. Lorber, Leipzig 1873, S. 90, Google Books https://books.google.de/books?id=XKdmWSPf8ZoC&pg=PA90
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 911 ff. / Faust – Osterspaziergang
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Virginia Woolf (1882–1941) britische Schriftstellerin
Phil Bosmans (1922–2012) belgischer Ordensgeistlicher und Verfasser geistlicher Schriften
„An der Farbe lässt sich die Sinnesweise, an dem Schnitt die Lebensweise des Menschen erkennen.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Wilhelm Meisters Wanderjahre II
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
„Farbe tragen heißt Farbe bekennen!“
Carl Rabl (1853–1917) österreichischer Zoologe, Anatom und Hochschullehrer
auf einem Grabenbummel in Prag am 12. März 1904 zitiert nach: Trexler/Ludwig/Grund: Geschichte des Egerländer Landtags, in: Festschrift zur 100-Semesterfeier, Prag 1932, S. 24. Gemeint sind die farbigen Abzeichen der Studentenverbindungen.
„Poesie ist das, was passiert, wenn nichts anderes kann.“
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller