„Doch ein Heim ohne Geselligkeit ist eine Blume ohne Duft.“

Das Schwarze sind die Buchstaben. Köln: Burges Verlag 1957. S. 110 books.google http://books.google.de/books?id=xTMRAQAAIAAJ&q=duft.

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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deutscher Schriftsteller und Übersetzer 1891 - 1970

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„Düfte sind die Gefühle der Blumen.“

—  Heinrich Heine, buch Reisebilder

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„Eine Frau ohne Geheimnisse ist wie eine Blume ohne Duft.“

—  Maurice Chevalier französischer Schauspieler und Chansonsänger 1888 - 1972

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„Düfte sind wie die Seele der Blumen, man kann sie fühlen, selbst im Reich der Schatten.“

—  Joseph Joubert französischer Moralist und Essayist 1754 - 1824

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„Es gibt eine schöne Offenheit, die sich öffnet wie eine Blume: Nur um zu duften.“

—  Friedrich Schlegel deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer 1772 - 1829

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„Düfte haben mehr als eine Ähnlichkeit mit der Liebe, und manche Leute glauben sogar, die Liebe sei selbst nur ein Duft; wahr ist, daß die Blume, der sie entströmt, die schönste der Schöpfung ist.“

—  Alfred De Musset, Croisilles

Croisilles. In: Sämtliche Novellen und Erzählungen. Aus dem Französischen von Alice (1897-1976) und Hans Seiffert (1898-1964). Leipzig: Dieterich, 1965. S. 324
Original französisch: "Les parfums ont plus d'une ressemblance avec l'amour, et il y a même des gens qui pensent que l'amour n'est qu'une sorte de parfum; il est vrai que la fleur qui l'exhale est la plus belle de la création." - Croisilles. Chapitre III inlibroveritas.net http://www.inlibroveritas.net/lire/oeuvre13844-chapitre64023.html
Croisilles

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„Wo die Geselligkeit Unterhaltung findet, ist sie zu Hause.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Tag- und Jahreshefte, 1802
Andere Werke

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„Je verbreiteter die Geselligkeit, desto frostiger die Herzen.“

—  Karl Julius Weber deutscher Schriftsteller und Satiriker 1767 - 1832

Democritos

„Die Natur der Nase ist es, Düfte zu lieben; aber wenn das Herz nicht heiter ist, so mögen alle Düfte einen umgeben, und man riecht sie nicht.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 60
Df-Dz

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„Wenn ein schlechter Mensch einmal lächelt, sucht ihn Gott heim.“

—  Paul Keller 1926 - 2015

Marie Heinrich. Roman. Breslau: Bergstadtverlag, 1926. S. 255.

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„Das Mädchen mit dem schicken Duft // vermählt sich mit dem dicken Schuft.“

—  Franz Mittler österreichischer Musiker und Schriftsteller 1893 - 1970

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„Himmel« leitet die deutsche Sprache von dem alten Wort »Heime«, »Heimat« ab.“

—  Wilhelm Raabe deutscher Prosaautor 1831 - 1910

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