„Wer könnte mit Freiheit, Büchern, Blumen und dem Mond nicht glücklich sein?“
Ähnliche Zitate
„Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 84
Aphorismen
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
Briefe aus Paris. 42. Brief, Paris, Dienstag, den 15. März 1831. Aus: Sämtliche Schriften. Neu bearbeitet und hg. von Inge und Peter Rippmann, Bd. 1-3, Düsseldorf: Melzer-Verlag, 1964. Band 3, S. 232f. http://www.zeno.org/Literatur/M/B%C3%B6rne,+Ludwig/Schriften/Briefe+aus+Paris/Zweiundvierzigster+Brief
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
Brief an Arnold Zweig vom 15. Dezember 1935
Briefe
„Wer keine Blume mehr liebt, dem ist alle Liebe und Gottesfurcht verloren.“
Ludwig Tieck (1773–1853) deutscher Dichter, Schriftsteller, Herausgeber und Übersetzer der Romantik
„Wer die Blume nicht mehr sieht
am Wegesrand,
der ist zu schnell vorbei gerannt.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist

„Wer anderen die Freiheit verweigert, verdient sie nicht für sich selbst.“
Abraham Lincoln (1809–1865) US-amerikanischer Präsident