
„Das wahre Glück ist die Genügsamkeit.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Stammt aus dem Gedicht "Adler und Taube", 3, 9-10
Andere Werke
Geld und Geist oder die Versöhnung. Aus: Bilder und Sagen aus der Schweiz. 2. Bändchen. Solothurn: Jent & Gaßmann, 1843. S. 3.
„Das wahre Glück ist die Genügsamkeit.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Stammt aus dem Gedicht "Adler und Taube", 3, 9-10
Andere Werke
„Es ist das wahre Glück an keinen Stand gebunden.“
Friedrich von Hagedorn (1708–1754) deutscher Dichter
Die Glückseligkeit. Aus: Moralische Gedichte. Zweyte, vermehrte Ausgabe. Hamburg: Bohn, 1753. S. 18.
„Der Schmerz ist der große Lehrer der Menschen. Unter seinem Hauche entfalten sich die Seelen.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 27
Aphorismen
„Jedes Ding hat sein Ungeziefer, Gespenst der schlafenden Toten!“
William Blake (1757–1827) englischer Maler und Dichter
„Nichts macht einen zarteren und tieferen Eindruck auf den Geist des Menschen als das Beispiel.“
John Locke (1632–1704) englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung
Gedanken über Erziehung
Gedanken über Erziehung
„So wie keine Blume ohne Farbe gedacht werden kann, so ist kein Mensch ohne Poesie.“
Sophie Tieck (1775–1833) deutsche Dichterin
Quelle: Lebensansicht. In: Athenaeum, Dritten Bandes Zweites Stück, S. 207, note: Lebensansicht (1800)
„Gemeinsames, einheitliches Ziel ist die Säuberung der russischen Erde von allem Ungeziefer.“
Lenin (1870–1924) russischer Revolutionär und Politiker
1918, Werke, Band 26, Berlin 1961, S. 412 f.
Phil Bosmans (1922–2012) belgischer Ordensgeistlicher und Verfasser geistlicher Schriften