Paul Busson (1873–1924) österreichischer Schriftsteller
Die Wiedergeburt des Melchior Dronte, Rikola Verlag, 1922. S. 88
Paul Busson (1873–1924) österreichischer Schriftsteller
Die Wiedergeburt des Melchior Dronte, Rikola Verlag, 1922. S. 88
„Wahnsinn ist, wenn man immer wieder das Gleiche tut, aber andere Resultate erwartet.“
Rita Mae Brown (1944) US-amerikanische Krimi-Schriftstellerin
Die Tennisspielerin. Rowohlt Verlag, 1995. ISBN 3-499-12394-0
Johannes von Tepl buch Der Ackermann aus Böhmen
"Der Ackermann aus Böhmen", 1400, nach der Übertragung von E.G. Kolbenheyer, Prag 1943
„So wie keine Blume ohne Farbe gedacht werden kann, so ist kein Mensch ohne Poesie.“
Sophie Tieck (1775–1833) deutsche Dichterin
Quelle: Lebensansicht. In: Athenaeum, Dritten Bandes Zweites Stück, S. 207, note: Lebensansicht (1800)
Eugen Roth (1895–1976) deutscher Lyriker und populärer Dichter
Mensch und Unmensch. Sämtliche Werke. München Hanser 1977. S. 181
François de La Rochefoucauld (1613–1680) französischer Schriftsteller
150 Maximen, J. Schmidt, 4. Auflage, Heidelberg, 1979
Phil Bosmans (1922–2012) belgischer Ordensgeistlicher und Verfasser geistlicher Schriften
„Der Mensch tut viel, um geliebt zu werden, aber alles, um beneidet zu werden.“
Mark Twain buch Following the Equator
Following the Equator, chapter XXI
Original engl.: Man will do many things to get himself loved, he will do all things to get himself envied.
Following the Equator
„Man hilft den Menschen nicht, wenn man für sie tut, was sie selbst tun können.“
Abraham Lincoln (1809–1865) US-amerikanischer Präsident
(Original englisch: "And you cannot help men permanently by doing for them what they can and should do for themselves.") Das zehnte und letzte der " Ten Cannots" (1916) von William J. H. Boetcker.
Fälschlich zugeschrieben
„Alle Menschen sind von Geburt aus gleich.“
Thomas Jefferson (1743–1826) dritter amerikanische Präsident