Zitate über Duft

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema duft.

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Citát „Düfte sind die Gefühle der Blumen.“
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„Düfte sind die Gefühle der Blumen.“

—  Heinrich Heine, buch Reisebilder

Die Harzreise
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„Düfte haben mehr als eine Ähnlichkeit mit der Liebe, und manche Leute glauben sogar, die Liebe sei selbst nur ein Duft; wahr ist, daß die Blume, der sie entströmt, die schönste der Schöpfung ist.“

—  Alfred De Musset, Croisilles

Croisilles. In: Sämtliche Novellen und Erzählungen. Aus dem Französischen von Alice (1897-1976) und Hans Seiffert (1898-1964). Leipzig: Dieterich, 1965. S. 324
Original französisch: "Les parfums ont plus d'une ressemblance avec l'amour, et il y a même des gens qui pensent que l'amour n'est qu'une sorte de parfum; il est vrai que la fleur qui l'exhale est la plus belle de la création." - Croisilles. Chapitre III inlibroveritas.net http://www.inlibroveritas.net/lire/oeuvre13844-chapitre64023.html
Croisilles

„Doch ein Heim ohne Geselligkeit ist eine Blume ohne Duft.“

—  Sigismund Von Radecki deutscher Schriftsteller und Übersetzer 1891 - 1970

Das Schwarze sind die Buchstaben. Köln: Burges Verlag 1957. S. 110 books.google http://books.google.de/books?id=xTMRAQAAIAAJ&q=duft.

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Joseph Joubert Foto

„Düfte sind wie die Seele der Blumen, man kann sie fühlen, selbst im Reich der Schatten.“

—  Joseph Joubert französischer Moralist und Essayist 1754 - 1824

Gedanken, Versuche und Maximen
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„Es gibt eine schöne Offenheit, die sich öffnet wie eine Blume: Nur um zu duften.“

—  Friedrich Schlegel deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer 1772 - 1829

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„Wie viel geht nicht Vielen auf so langem Wege verloren: Gesundheit, Kräfte, selbst Neigung und Fähigkeit, Einfaches zu genießen, dessen Duft am leichtesten verflüchtigt, eben weil er der feinste ist.“

—  Alexander von Villers österreichischer Schriftsteller und Diplomat 1812 - 1880

Briefe eines Unbekannten, Erster Band, Zweite Auflage, Druck und Verlag von Carl Gerold's Sohn, Wien 1887, an Warsberg, Pfingstmontag 1872, S. 155,

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„Es schwellt der Orange benebelnder Duft // Fast heimlich herbei und berauscht meinen Sinn, // Es kühlt stiller Lorbeer die windliebe Luft, // Und Myrten enthaucht es, kaum merkbar: ich bin!“

—  Theodor Däubler deutscher Schriftsteller 1876 - 1934

Das Nordlicht. Genfer Ausgabe. Leipzig: Insel-Verlag, S. 444. Arno-Schmidt-Referenzbibliothek http://www.gasl.org/refbib/Daeubler__Nordlicht.pdf

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„Die Einsamkeit ist wie der Duft mancher Giftpflanzen, süß, aber betäubend, und mit der Zeit geradezu verderblich, selbst für die stärksten Constitutionen.“

—  Friedrich Spielhagen, buch Problematische Naturen

Problematische Naturen, Erste Abtheilung, Kap. 37. Sämtliche Werke. Band 1, Leipzig: Staackmann, 1874. S. 390 http://www.zeno.org/Literatur/M/Spielhagen,+Friedrich/Romane/Problematische+Naturen.+Erste+Abtheilung/Siebenunddrei%C3%9Figstes+Capitel

„Das Mädchen mit dem schicken Duft // vermählt sich mit dem dicken Schuft.“

—  Franz Mittler österreichischer Musiker und Schriftsteller 1893 - 1970

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