„Weh dem, der sterben sah. Er trägt für immer // Die weiße Blume bleiernen Entsetzens.“
Was kommt ihr, weiße Falter, so oft zu mir? In: Dichtungen, Der Himmel Trauerspiel. Gedichte aus dem Nachlaß. München: Wolff, 1922. S. 186
Ähnliche Zitate
„Er sah nichts als die blaue Blume, und betrachtete sie lange mit unnennbarer Zärtlichkeit.“
Novalis buch Heinrich von Ofterdingen
Heinrich von Ofterdingen
Quelle: https://www.deutschestextarchiv.de/book/view/novalis_ofterdingen_1802/?hl=blaue&p=22

„Es ist nicht so, dass das Sterben uns weh tut, sondern dass das Leben uns mehr schmerzt.“
Emily Dickinson (1830–1886) amerikanische Dichterin
„Das einzige Mittel, dem Entsetzen zu entgehen, besteht darin, sich dem Entsetzen zu überlassen.“
Jean Genet (1910–1986) Französischer Romanautor, Dramatiker und Poet
Friedrich Ludwig Jahn (1778–1852) deutscher Pädagoge und Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung
Die Deutsche Turnkunst zur Einrichtung der Turnplätze, S. 211, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/jahn_turnkunst_1816/281 <br class="br">Die Deutsche Turnkunst zur Einrichtung der Turnplätze (1816)
Else Lasker-Schüler (1869–1945) deutsche Lyrikerin
Das Hebräerland. München: Deutscher Taschenbuch-Verlag, 1981. S. 126
„Nichtwissen
tut niemand weh
mit Ausnahme derer
denen wehgetan werden kann
weil niemand es weiß“
Erich Fried (1921–1988) österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist
Vorteile der Unwissenheit (in allen Ländern der Hochsicherheit), in: Lebensschatten, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 1981. S. 35 ISBN 3-0831-0111-5
„Ich werde für immer leben. Die Genies sterben nicht.“
Salvador Dalí (1904–1989) spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner