„Die wahre Schönheit manifestiert sich in den Strahlen, die aus dem Allerheiligsten der Seele dringen; ihr Leuchten bricht aus dem Innersten hervor, ebenso wie sich das Leben aus dem tiefsten Kern in Blumen und Blüten ergießt, denen es Farbe und Duft verleiht.“
Ähnliche Zitate
„Düfte sind wie die Seele der Blumen, man kann sie fühlen, selbst im Reich der Schatten.“
Joseph Joubert (1754–1824) französischer Moralist und Essayist
Gedanken, Versuche und Maximen
Gedanken, Versuche und Maximen

„Düfte sind die Gefühle der Blumen.“
Heinrich Heine buch Reisebilder
Die Harzreise
Reisebilder, Die Harzreise
Ernst Eckstein (1845–1900) deutscher Schriftsteller
Hymnus. In: Initium fidelitatis! Dritte Auflage, Verlag von Johann Friedrich Hartknoch, Leipzig 1876, S. 15,
Croisilles. In: Sämtliche Novellen und Erzählungen. Aus dem Französischen von Alice (1897-1976) und Hans Seiffert (1898-1964). Leipzig: Dieterich, 1965. S. 324 <br class="br">Original französisch: "Les parfums ont plus d'une ressemblance avec l'amour, et il y a même des gens qui pensent que l'amour n'est qu'une sorte de parfum; il est vrai que la fleur qui l'exhale est la plus belle de la création." - Croisilles. Chapitre III inlibroveritas.net http://www.inlibroveritas.net/lire/oeuvre13844-chapitre64023.html <br class="br">Croisilles
„Doch ein Heim ohne Geselligkeit ist eine Blume ohne Duft.“
Sigismund Von Radecki (1891–1970) deutscher Schriftsteller und Übersetzer
Das Schwarze sind die Buchstaben. Köln: Burges Verlag 1957. S. 110 books.google http://books.google.de/books?id=xTMRAQAAIAAJ&q=duft.
„Eine Frau ohne Geheimnisse ist wie eine Blume ohne Duft.“
Maurice Chevalier (1888–1972) französischer Schauspieler und Chansonsänger
„Die Musik wirkt wie die Sonne, die alle Blumen des Feldes mit ihrem Strahlen zum Leben erweckt.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
Salomon Neumann (1819–1908) Berliner Armenarzt und Statistiker
Quelle: Die öffentliche Gesundheitspflege im Staate des Eigenthumsrechts, ihre rechtliche Begründung und zweckmäßige Organisation. In: Die öffentliche Gesundheitspflege und das Eigenthum, Adolph Rieß, Berlin 1847, S. 64-65 MDZ-BSB https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10013762_00076.html
„Es gibt eine schöne Offenheit, die sich öffnet wie eine Blume: Nur um zu duften.“
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
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